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HaarDerBerenice

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  • »HaarDerBerenice« ist der Autor dieses Themas

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1

Freitag, 18. Mai 2012, 22:35

Notlandung in Keflavík

Eine Icelandair Maschine, die auf dem Weg nach Amerika war, muss in Keflavík Notlanden. Es wurden Teile eines Reifens auf der Startbahn gefunden. Polizei, Feuerwehr und das Krankenhaus sind für den Notfall vorbereitet. Seit 2 Stunden fliegt die Maschine nun in Schleifen vor Keflavík rum um leichter zu werden (Kerosin...)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HaarDerBerenice« (18. Mai 2012, 22:40)


HaarDerBerenice

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2

Freitag, 18. Mai 2012, 23:00

RÚV | RÚV Hier gibts mehr dazu. Hoffentlich läuft das alles glatt :/

HaarDerBerenice

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3

Freitag, 18. Mai 2012, 23:20

Die Maschine ist sicher gelandet

Kathi

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Krebs

4

Freitag, 18. Mai 2012, 23:45

Die Maschine ist sicher gelandet

:thumbup: Das hört sich doch gut an! Ich bin schon sehr gespannt, was als Ursache bekannt gegeben wird.


Edit: Mich wundert, dass die Maschine 2 Stunden kreisen musste um leichter zu werden ?( Normal haben moderne Flugzeuge ein Schnellablassventil für den Kraftstoff unter den Tragflächen, wenn das maximale Abfluggewicht über dem maximalen Landegewicht liegt. Zumindest hab ichs so in der Berufsschule gelernt. Eigenartig, wäre interessant, da mehr drüber zu erfahren, vielleicht weiß ja jemand was?!

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Sel

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Waage

5

Sonntag, 20. Mai 2012, 21:27

Hallo, Kerosin auf die Natur von Island zu sprühen per Notablass wäre übertrieben für diesen Fall. Dann lieber verbrennen in den Motoren. Der Notablass wird wirklich nur in Ausnahmefällen vorgenommen. Weil dabei eben auch Risiken sind (hinter dem Flugzeug ist dann ne echt brandgefährliche Wolke...).

Öryggislending - myndskeið | RÚV

LG Sel
"Wenn man den Gletscher lange genug ansieht, hören Wörter auf, auch nur das Geringste zu bedeuten." Halldór Laxness, Am Gletscher

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Sel« (20. Mai 2012, 21:55)


Kathi

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Krebs

6

Sonntag, 20. Mai 2012, 22:08

Hast recht Sel, in diesem Fall war das wirklich die bessere Methode! Als ich meinen Beitrag geschrieben habe, wusste ich noch nicht, dass lediglich ein Reifen verloren gegangen ist, ich bin von schlimmeren Dingen ausgegangen. Danke für deine Erklärung.

Spritti

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7

Mittwoch, 23. Mai 2012, 01:11

Moinsen,
möchte nicht klugscheisserisch wirken aber ( einfach ausgedrueckt ):
1) war es keine Notlandung sondern eine Sicherheitslandung ( da pillepalle )
2) eine B757 hat keine "fuel dump" Einrichtung, d.h. es kann kein Kraftstoff ueber "Ventile" abgelassen werden
( haben nur widebodies, z.b. B747, B767, A330 ( optional ), A380..... )
3) selbst wenn ein fuel dumping möglich gewesen waere, haette das fast keine Auswirkung auf die Natuer gehabt!
( in diesem Fall waere es es in einer Flughöhe durchgefuehrt worden, bei der ca. 95% des Kerosins "verdampft" waere,
sprich garnicht auf der Erdoberflaeche ankommt, der rest aufm Meer )
4) solange der Flieger nicht brennt, besteht keinerlei Gefahr waehrend eines "fuel dumpings".
5) Jeder Flieger kann im Notfall auch eine "overweight landing" durchfuehren - sprich mit max. Take Off Weight- , allerdings hat dies aufwendige Inspektionen zur Folge - und Einfluss auf die Performance - , daher wird dies nur in absoluten Notfaellen durchgefuehrt.

In diesem Sinne
Durchhalten & always happy landings
Cpt Spritti

Oli

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  • »Oli« ist männlich

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Steinbock

8

Freitag, 25. Mai 2012, 11:53

da sprach der fachmann, danke spritti fuer die ausfuerliche erklaerung... Taetschel-Haetschel

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