Offroad von Vik nach Reykjavik? Möglich? Erfahrungen? Tipps?

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  • Hallo Leute,

    ich plane derzeit für Ende August 2018 eine Island Rundreise mit zwei Geländefahrzeugen. Anreise per Fähre und dann einmal im Uhrzeigersinn um die Insel. Dabei plane ich eine Tagesetappe von Vik zur Schlucht von Eldgiar mit Besichtigung des Ofaerufoss und weiter durch Landmannalaugar. Eigentlich würde ich dann gern bis Reykjavik weiter, überlege momentan aber stattdessen zum Gullfoss weiter zu fahren und dort zu übernachten.

    Was mich verunsichert ist, dass mir bei der Routenplanung hierfür eine Fahrtstrecke von knapp 300 Kilometern, aber eine Fahrzeit von 18 Stunden errechnet wird. Andererseits bietet Smyril Lines eine 4x4 Rundtour an, in der diese Strecke - sogar bis Reykjavik - als Tagesetappe beschrieben wird.

    Daher meine Frage: Ist das realistisch an einem Tag fahrbar oder utopisch oder habe ich irgendwo einen Denk- /Planungs- /Rechen- fehler?

    Oder hat jemand von Euch Erfahrung in dieser Gegend und würde uns eine ganz andere Route von Vik nach Reykjavik empfehlen?

    Ich bin für jede Anregung dankbar.

    Vielen Dank schon vorab und viele Grüße,

    Klaus

  • Sei mir nicht böse - aber ich wünsch dir alles Gute bei der wilden Herumgurkerei.

    Sicherlich hast Dich schon mal ein wenig eingelesen, da gibt's ja jede Menge Reiseführer. Icelandreview bietet auch viel Information über Island. Vergiss nicht ganz, dass Island nicht nur aus dem Autofenster - bei möglichst schneller Fahrt - angeschaut, sondern auch erlebt werden "will". Es gibt dort so viel ... ich versteh das einfach nicht.


    Nichts für ungut - das musste ich jetzt mal schreiben.wikinger3

  • Im Grunde genommen machbar. Entspannt ist wirklich was anderes. Da hat Lópapeysa völlig recht.


    Zumindest von Vik bis Ende der F208 im Norden geht Euer Vorhaben ganz gut auf. Hrauneyar wäre dort die nächste Unterkunft.

    Oder Unterkunft suchen suchen an der Straße 26 oder 32. An Landmannalaugar aus Zeitgründen vorbei zu rauschen wäre doch wirklich schade.


    Außerdem gibt es in der Nähe der Straße 32 schöne Wasserfälle wie Háifoss und Hjálparfoss und die Gjáin Schlucht. Das wollt ihr alles links liegen lassen?

    Das könnte man verbinden mit dem Golden Circle am nächsten Tag.

    Und dann nach Reykjavik. Was auch ein langer Tag wird.


    Oder zeltet ihr. Dann könntet ihr auch in Landmannalaugar nächtigen.


    Was die Zeitplanung angeht bei der Routenplanung, sollte man schon bei normalen Straßen lieber 20 bis 30% aufschlagen.

  • Moin moin zusammen.

    Vielen Dank für die ersten Feedbacks. Und Nein - ich bin niemandem böse dafür dass er seine ehrliche Meinung sagt. Wüsse ich alles Besser bräuchte ich ja nicht fragen......

    Meine Fakten sehen halt nunmal so aus dass ich eine Woche habe um einmal um die Insel rum zu kommen, da die Fähre nur wöchentlich geht. Also entweder 1 oder 2 Wochen und Letzteres wird mir dann einfach in Kombi mit An und Abreise zu lang.

    Dann will man ja auch nix auslassen. Und Sehenswürdigkeiten gibts ja auf Island an jeder Ecke. Aber irgendwass muss hinten runter fallen, auch klar.

    Zelten kommt nicht in Frage, wir legen schon Wert darauf in einem gepflegten Hotel zu übenachten.

    Und Ja, ich meine natürlich nicht "OffRoad" im klassischen Sinn sondern eben besagte Hochlandpisten. Ich möchte die Natur erleben - nicht zerstören.

    Jeder hat eine andere Art zu reisen, mir gefällt es eben mit dem Auto Länder und Gegenden zu "erfahren". Ich bin gerade erst in zweieinhalb Wochen über sechstausend Kilometer durch die USA gefahren und habe jeden Kilometer genossen. Für manch Anderen sicher eine Horrorvorstellung, ich weiss......

    Wie Eingangs schon geschrieben irritiert mich eben, dass Smyril Lines einerseits diese Tour als Tagesetappe angibt, andererseits ich mir nicht vorstellen kann dass die einen dafür 18 Stunden durch die Pampa jagen.

    Ich überlege schon den direkten Weg von Vik nach Reykjavik über die Ringstraße zu nehmen, aber Eldgiar, Großen Geysir und Gullfoss würde ich eben nur ungern auslassen.

    Ich glaub da muss ich noch tiefer im Reiseführerdschungel stöbern.........

    Viele Grüße,

    Klaus





  • Ich glaub da muss ich noch tiefer im Reiseführerdschungel stöbern.........

    Viele Grüße,

    Klaus

    Das denke ich auch. In einer Woche inklusive Hochland rundum ist machbar - Aber..........


    Island muss man “erleben”, man kann es nicht “erfahren”. Sonst hakst du nur die Touristenattraktionen im Kreise vieler anderer selfieschießender Menschen ab und entdeckst nicht die wirkliche Schönheit des Landes.

    Und noch was: Nicht überall existiert, was du dir vielleicht unter einem “gepflegten” Hotel vorstellst - und wenn, sind sie meist extrem teuer.


    Überleg dir mal, ob es nicht doch möglich ist, den Aufenthalt zumindest auf zwei Wochen auszudehnen. So lohnt ja garnicht die lange und teure Überfahrt. Du musst ja auch damit rechnen, dass zwischendurch mal Fensterwetter ist.

  • Warum lässt du nicht einfach Reykjavík aus und nimmst die Kjölur (35) in den Norden? Die Tagesetappe Reykjavík - Akureyri ist eher langweilig und so bleibt euch mehr Zeit unterwegs.

    Z.B.


    Tag 1: Seyðisjörður - Fáskrúðsfjörður - Djúpivogur - Höfn (288km Reine Fahrzeit etwa 5 Stunden)


    Tag 2:Vestrahorn - Jökulsárlón - Dimaond Beach - Skaftafell - Kirkjubæjarklaustur ( 230km - ca. 4 Stunden FZ)


    Tag 3: Fjaðrárgljúfur - Grafarkirkja - LML - Hrauneyjar (140km - FZ 6-7-8 Std je nach Strassenverhätlnis)


    Tag 4: Gjaín - Hvolsvöllur ( ich würd das LAVA Centre mitplanen) - Seljalandsfoss - Skógafoss - Reynisfjara - Flúður ( 347km FZ ca 6 Std)


    Tag 5: Reykholt - Þingvellir - Geysir - Gullfoss - Varmahlið (336km - FZ 6 1/2 - 7 Std)


    Tag 6: Akureyri - Goðafoss - Dettifoss - Mývatn (341km - FZ 6 Std)


    Tag 7: Egilsstaðir - Seyðisfjörður (201 km FZ 3 1/2 Std)

  • Zitat

    Dabei plane ich eine Tagesetappe von Vik zur Schlucht von Eldgiar mit Besichtigung des Ofaerufoss und weiter durch Landmannalaugar. Eigentlich würde ich dann gern bis Reykjavik weiter, überlege momentan aber stattdessen zum Gullfoss weiter zu fahren und dort zu übernachten.

    Warum kommst Du dann eigentlich von Vík? Es wäre dann sicher sinnvoller, in Kirkjbaerklaustur zu übernachten, sonst hast Du ja schon mal ein ganzes Ende, das Du zur 208/F208 zurückfahren musst.

    Für den Abzweig in die Eldgjá mit Besichtigung des Ófærufoss musst Du mindestens 2 Stunden einplanen (man muss vom Parkplatz zum Wasserfall ein ganzes Ende laufen).

    Typischerweise ist für uns ab Hrauneyjar durch Landmannlaugar mit Eldgjá und dann Übernachtung in Kirkjubaerklaustur eine Tagesetappe. Das ist dann schon auch ein straffes Programm, weil auch die Fahrerei auf diesen Pisten vom Anspruch an einen selber auch nicht zu unterschätzen ist. Auch wenn man gerne fährt und Spaß an solchen Strecken hat (tun/haben wir auch), schlaucht das auch ganz schön.

    Wenn man es umgedreht fährt, könnte man dann sicherlich noch bis Reykjavík durchziehen, aber Ende August ist es dann auch irgendwann dunkel, das ist dann auch schade. Ich würde dann wohl wirklich maximal Geysir/Gullfoss empfehlen.

  • Hallo Klaus,


    alle Antworten die Du hier bekommen hast sind grundsätzlich richtig.

    Ich gebe nun auch noch meinen "Senf" hinzu und möchte Dich darauf hinweisen, dass es Ende August/ Anfang September noch sehr gut möglich ist, dieses Gebiet zu erfahren und (hoffentlich) auch zu erleben.

    Aber es kann auch eben anders sein und es zu Problemen mit der Befahrbarkeit der Hochlandpisten kommen kann. Wenn ich Deine Route in etwa nachvollziehe, sind keine schwierigen Hochlandpisten dabei.


    Bitte ziehe gedanklich keinen Vergleich mit Deinen 6000 km durch die USA. Damint ist Island NICHT (auf gar keinen Fall!!) vergleichbar!!!


    Die Auflistung von Drotting unterschreibe ich ebenfalls. Tolle Routen und phantastische Landschaft (wie überall in Island). Die Zeitangaben sind eher stramm, aber machbar. Ein Geländewagen ist hierfür nicht nötig.

    Aber denke wirklich an das Erleben.

    Es ist zu schade nur die Strecken zu fahren. Gehe auch zu Fuß in die Landschaft und Du erlebst eine wundervolle Insel.

    In den USA muss man Kilometer machen. In Island eher Meter. Hinter jede Ecke und hinter jedem Berg gibt es eine andere und, nicht selten, vollkommen neue Landschaft.

    Auch meine klare Empfehlung: Jeden Tag, den Du auf Island mehr einplanen kannst ist ein Gewinn für Deine Reise.

    islandwinkeLG Jörg





  • Ich finde Drottnings Vorschlag ebenfalls ganz gut. An Tag 5 über die 35 nach Norden.

    Ich glaube ich würde es genauso machen. 

    Außer an Tag 4, da würde ich lieber in Selfoss übernachten, anstatt Flúðir, aber nur weil ich die Strecke über die 360 westlich des Þingvallavatn landschaftlich reizvoller finde.

    Andererseits ist in Flúðir die Secret Lagoon. Selbst wenn man kein Bad im heißen Pool nimmt, kann man auf Holzstegen im Thermalgebiet herumlaufen.


    Kleine Anmerkung:  Kann sein, das man Hrauneyjar schon sehr früh buchen muss, falls das für Euch tatsächlich in Frage käme. Dieses Hotel mit Tankstelle liegt nun mal reisegünstig direkt an Beginn/Ende zweier Hochlandrouten und nutzt das auch preislich gut aus. Hrauneyjar - Klaustur oder umgekehrt das ist, wie Verðandi schon schreibt, eine klassische Tagesetappe.

  • Dem kann ich mich als erfahrener Polarfahrer nur anschließen. Gut ich war von November 2016- März 2017 nur in den NWT von Kanada unterwegs aber die Straßen sind ähnlich. Man darf zwar auf Island mit 80 Km/h Außerorts fahren aber nicht jedes Auto macht das schadlos mit (habe in Kanada oft genug Jeeps und land Cruiser aus den dreck gezogen). meine Frau und ich planen unsere Reisen nie in Tagen sondern in Monaten denn in Polargebieten kann man schnell mal festsitzen.

  • SmartV12 ist mit Geländewagen unterwegs.

    Klar kann man auch Ende August damit rechnen, das Hochlandstraßen schon gesperrt werden. Aber die beiden anvisierten Strecken sind dieses Jahr bis weit in den Oktober geöffnet gewesen. Und man kann sich jederzeit bei http://www.road.is/ mit Klick auf die Karte aktuell über die Straßenverhältnisse erkundigen.


    Was diese Belehrerei und unpassende Vergleichszieherei von einem Neuling jetzt wohl wieder sollte.

  • SmartV12 ist mit Geländewagen unterwegs.

    Klar kann man auch Ende August damit rechnen, das Hochlandstraßen schon gesperrt werden. Aber die beiden anvisierten Strecken sind dieses Jahr bis weit in den Oktober geöffnet gewesen. Und man kann sich jederzeit bei http://www.road.is/ mit Klick auf die Karte aktuell über die Straßenverhältnisse erkundigen.


    Was diese Belehrerei und unpassende Vergleichszieherei von einem Neuling jetzt wohl wieder sollte.

    Hallo Carlotta,

    Was meinst Du mit: "Was diese Belehrerei und unpassende Vergleichszieherei von einem Neuling jetzt wohl wieder sollte."

    Und auch wen meinst Du?

    LG

    Jörg





  • HI

    Klar geht das mit dem Gerät, aber wenn Du hängen bleibst ist das teuer UND peinlich.

    Setze dich doch einfach mit den Leuten der Landsbjörg in Vik zusammen und frage die was zu dem Zeitpunkt Ihrer Meinunung nach mit dem Gerät geht.

    Wenn Ich sehe was manche Isen hier mit Ihren Hochlandgeschützen anstellen in der Natur , na ja,.

    Fragen kostet nix und bringt meist nen konstruktiven Kompromiss und zur Not wissen die dann auch wo du bist.

    Mir sind Leute mit solchen Geschützen und Hirn lieber als irgentwelche Asi........ten die meinen mit nem SUV im Winter zur Askia fahren zu können , trotz Sturm, denn das Verbotsschild gilt ja nur für die Anderen.

  • Hallo zusammen,

    vielen Dank für den Input. Wo fange ich jetzt nur an......also:

    Dass mein USA Trip nicht mit Island vergleichbar ist ist mir durchaus bewusst. Mir ging es in erster Linie darum darzulegen, dass ich durchaus schonmal ein paar Kilometer auf unbekanntem Terrain unterwegs war.

    Der Gedanke mit der Verschiffung der Fahrzeuge ist prinzipiell wirklich Gut, die Variante war mir noch nicht bekannt. Fällt aber aus mehreren Gründen aus, in erster Linie wegen der Kosten. Die Verschiffung pro Fahrzeug kostet rund 1800,- €, also ziemlich genau das Selbe wie die Fähre incl. zwei Personen mit Kabine. Wenn ich dann noch den Flug drauf rechne für zwei Personen ist es schon nicht mehr interessant, auch wenn man sich natürlich die Zeit für die Überfahrt spart. auf der anderen Seite muss ich ja auch rechnen dass die Autos von Süddeutschland nach Cuxhaven kommen müssen und die Fahrer wieder Heim und das gleiche Spiel nach der Reise wieder, sorry aber indiskutabel. Also bleibt es für uns bei sieben Tagen. Muss ja nicht das letzte Mal Island sein, ich vermute die Tour ist eher eine Einstiegsdroge.

    Momentan sieht meine Routenplanung so aus:

    Tag 1 von Seydisfjördur via Egilsstadir, Breiodalsheidi, Breiodalur nach Höfn. (Da würde ich eigentlich noch gerne so 50 - 100km weiter fahren, finde aber keine schöne Übernachtungsgelegenhteit)

    Tag 2 dann von Höfv nach Vik. Abends würde ich noch eine Schleife zu Skogarfoss und Seljalandsfoss machen

    Tag 3 wäre besagte Tour via Eldgiar und Landmannaiaugar anch Gullfoss. Je nach Zeit incl. großem Geysir, der kann aber auch an Tag 4 dran kommen.

    Tag 4 dann nach Reykjavik, Keflavik und zur Blauen Lagune mit Übernachtung in Reykjavik

    Tag 5 via Hellnar und Kirkjufell nach Stykkisholmsbaer

    Tag 6 im großen und Ganzen an der Küste entlang bis Blönduos

    Tag 7 dann bis Myvatn

    Und am letzten Tag von Myvatn wieder zum Fährhafen

    Die ganzen Wegpunkte und Routenvorschläge die ich oben erhalten habe muss ich noch durchgehen, da fehlt mir im Moment die Musse dazu.

    Schön dass ich schonmal die Info habe dass ich mir keine zu anspruchsvollen Strecken ausgesucht habe, ich will ja keine Expedition machen, und dass die Tagesetappe nach bzw. zum Gullfoss engagiert aber machbar ist.

    Vielen Dank schonmal. Ich halte Euch über meine weitere Planung auf dem Laufenden in der Hoffnung, auf Do's and Dont's hingewiesen zu werden.

    Ach ja, wir sind übrigens mit einem Mercedes G und einem Porsche Cayenne - beide mit AT Bereifung - unterwegs und sollten damit die ein oder andere Unwegsamkeit meistern können.

    Viele Grüße,

    Klaus

  • SmartV12, Fosshotel Vatnajökull oder Glacier Lagoon. Oder mal bei booking.com gucken, ob du was auf ner Farm findest ;)


    Wenn du Tag 2 so lässt verpasst du unglaublich viel unterwegs! Dir bleibt kaum Zeit zum Geniessen. Ich bin diesen Mai von FH Glacier Lagoon bis Reykjavík durchgefahren und würde das NIIIIE wieder tun, obwohl ich alles unterwegs kenne.

    Von FH GL bis Vík sind schon 165km reine Fahrstrecke, unterwegs liegen Skaftafell, Svínafellsjökull, Fjaðrárgljúfur, Grafarkirkja und Reynisfjara und vieles mehr, von Vík bis zum Seljalandsfoss sinds nochmal ca. 60km pro Strecke.


    Tag 4, was will man in Keflavík? MMn einer der hässligsten Orte, die Island zu bieten hat, Blaue Lagune würde ich auch streichen und dafür ins Jarðböðin. Alles andere was man in Reykjanes zu sehen bekommt, gibt es auch in anderen Teilen des Landes zu sehen. Das würde ich mir sparen. Snæfellsnes würde ich auch weglassen und für ein anderes Mal aufheben.

    Ich versteh dieses zwanghafte ICH MUSS ALLES IN 2 TAGEN SEHEN nicht. Du wirst Island zwar sehen, aber nicht erleben. Weniger ist manchmal eben doch mehr.
    Sch.. auf Reykjanes, Reykjavík und Snæfellsnes und nimm dir mehr Zeit im Süden und im Norden, sonst wirst du das am Ende bereuen. Für Reykjavík, Reykjanes & Snæfellsnes kann man immer mal n' langes Wochenende mit Flugzeug kommen. Grade der Schlenker über Snæfellsnes & Stykkisholmur zieht sich eeeewig.

    Ich arbeite im Tourismus und bei dieser Tourbeschreibung stellen sich mir die Haare auf, ich glaube das werden 99% der Mitleser hier unterschreiben.