Mein Reisebericht: vier Wochen Island im Juli 2019

  • Danke euch beiden, das ist ganz lieb von euch :* wir sind leider fast am Ende angekommen, nur noch drei Tage und die Rückreise

    Als Bonus mache ich danach noch unsere Highs and Lows und unsere Kostenaufstellung (bestimmt auch für den ein oder anderen interessant) :)



  • Tag 24 – Mittwoch, der 24. Juli 2019


    Heute Morgen haben wir lange geschlafen, uns gemütlich fertig gemacht und draußen in der Sonne gefrühstückt. Dann haben wir abgebaut und sind zum nahe gelegenen Gluggafoss gefahren. Dieser schöne, teilweise in einer Felsspalte gelegene Wasserfall liegt etwas abseits der normalen Pfade und wird kaum besucht. Praktisch direkt vor dem Wasserfall gibt es einen großen Parkplatz und man kann zu Fuß zum Wasserfall hochlaufen. Vor dem eigentlichen Gluggafoss gibt es noch eine kleinere Kaskade, hinter die man sogar laufen kann. Hier wird es allerdings nass. Wir waren hier etwa eine halbe Stunde und uns hat der Halt sehr gut gefallen.


    Bevor wir anschließend in Richtung Reykjanes Halbinsel aufgebrochen sind, haben wir in Hvolsvöllur in einem lokalen Souvenirshop noch ein paar Mitbringsel eingekauft. Danach sind wir nach Þorlákshöfn gefahren, wo wir am Schwimmbad geparkt haben und von dort zu Fuß an der Kirche vorbei und weiter bis ans Meer gelaufen sind. Hier steht eine aus Edelstahl gefertigte Silhouette eines Wikingerschiffs fotogen vor dem Meer. Daneben gibt es ein paar einfache Sitzmöglichkeiten und wir haben hier eine kleine Mittagspause gemacht. Anschließend sind wir am Meer entlang einem Küstenweg bis zu einem kleinen weißen Leuchtturm gefolgt und sind danach im großen Bogen wieder zurück zu unserem Auto gelaufen. Der kurze Spaziergang durch Þorlákshöfn hat etwa eine Stunde gedauert und wir waren hier so gut wie alleine.


    Als nächstes sind wir zur Strandarkirkja gefahren, wo wir direkt an der Kirche geparkt haben und anschließend einen kleinen Rundgang um das Kirchengelände gemacht haben. Der kurze Stopp mit Rundgang dauert nur ein paar Minuten und lohnt sich auf jeden Fall.

  • Danach sind wir zum See Kleifarvatn gefahren. Auf der westlichen Seite des Sees befindet sich ungefähr auf halber Länge ein kleiner Parkplatz am Rand der Straße. Von hier kann man sich zu Fuß einen Weg durch das steinige Gebiet bis zu einem hochgelegenen Aussichtspunkt mit tollem Blick über den See suchen. Da der Aussichtspunkt recht beliebt ist, war es hier etwas voller, aber wir konnten trotzdem die schöne Aussicht genießen und sind nach etwa einer halben Stunde weitergefahren.


    Unser nächster Stopp war das Geothermalgebiet Seltun. Als eines der touristischen Highlights der Region ist der große Parkplatz dementsprechend voll und viele Touristen tummeln sich in dem kleinen Gebiet. Als wir hier waren, war ein Teil des Rundgangs aus Sicherheitsgründen gesperrt. Das Gebiet sieht wunderschön aus, mit den tollen Farben, überall dampft, zischt und blubbert die Erde. Der Rundgang dauert, wenn man sich Zeit nimmt, etwa eine halbe Stunde und uns hat es sehr gut gefallen.


    Danach sind wir zum nur wenige Meter entfernten Grænavatn gefahren. Hier lohnt sich ein kurzer Halt mit Blick auf den toll gefärbten grünblauen See.


    Inzwischen war es schon recht spät und wir sind zum Campingplatz bei Grindavík gefahren. Hier haben wir uns einen Platz gesucht, unser Zelt aufgebaut und haben anschließend an der Rezeption für eine Übernachtung gezahlt. Der Campingplatz hat uns gut gefallen, es gibt eine sehr gut ausgestattete Küche mit Aufenthaltsraum und saubere Duschen. Besonders zu erwähnen ist die große Resteecke. Hier findet man alles Mögliche und wir können jedem nur empfehlen, die erste Nacht nach der Anreise auf diesem Campingplatz zu verbringen und sich an den Resten zu bedienen. So kann der erste Einkauf auf Island deutlich günstiger ausfallen. Da wir aber bei unseren letzten Tagen angekommen waren, haben wir uns hier nur sehr verhalten bedient. Es gab aber Kaffee und Kakao und so haben wir erstmal eine ausgedehnte Pause gemacht.


    Vor dem Abendessen wollten wir anschließend noch ein bisschen laufen. Also sind wir vom Campingplatz einmal durch die Stadt, erst an der Kirche vorbei, dann in Richtung Hafen und weiter auf die kleine vorgelagerte Halbinsel. Hier befinden sich auf einem Infopfad viele Reste von vor der Küste gesunkenen Schiffen und am Ende des Pfades erreicht man einen fotogenen orangen Leuchtturm. Danach sind wir zurück zum Campingplatz gelaufen, haben noch Abendessen gekocht und sind anschließend schlafen gegangen.

  • Tag 25 – Donnerstag, der 25. Juli 2019


    Heute Nacht haben wir nicht so gut geschlafen. Durch die Nähe zum Flughafen ist auf dem Campingplatz mehr oder weniger die ganze Nacht hindurch Auf- und Abbaubetrieb, viele lassen dabei den Motor laufen und knallen die Türen wie verrückt. Ein bisschen mehr Rücksichtnahme wäre hier nett gewesen. Dementsprechend früh sind wir dann heute Morgen aufgestanden und haben uns erstmal fertig gemacht.


    Beim Frühstück besserte sich unsere Laune dann ein wenig, denn es gab viele leckere Sachen in der Resteecke, inklusive Kakao und diversen Teesorten. Nach dem langen Frühstück haben wir dann schnell abgebaut und waren abfahrbereit. Bevor wir gefahren sind, haben wir dann noch alle Gaskartuschen bis auf eine und einige zu viel gekaufte Lebensmittel in der Resteecke hinterlassen.


    Unser erster Stopp heute war Islands berühmteste Touristenfalle: die Blaue Lagune. Auf den riesigen Parkplatz fahren im Sekundentakt Autos, im Minutentakt kommen ganze Reisebusse voller Touristen an. Über einen kurzen Fußweg kommt man dann zum Eingang der Blauen Lagune. Links neben dem Eingang führt ein Schotterweg durch den nicht kommerziell genutzten Teil der Anlage. Hier haben wir einen kurzen Spaziergang vorbei an dem schönen milchig-blauen Wasser mit den schwarzen Lavasteinen gemacht. Zum Fotografieren ist es hier sehr schön, denn das Wasser ist abgekühlt und zum Schwimmen nicht geeignet. Demnach stören keine Menschen die Aufnahmen. Nach dem kurzen Spaziergang haben wir vom Panoramafenster hinter dem Eingangsbereich noch einen Blick auf das Getümmel im Schwimmbereich der Blauen Lagune geworfen. Und uns war sofort klar, dass wir genau richtig entschieden haben, hier nicht reinzugehen. Das Schwimmbecken war überfüllt, von entspanntem Baden konnte hier keine Rede sein.


    Wir sind dann schnell weitergefahren zum Brimketill Lava Rock Pool. Hier gibt es einen kleinen Parkplatz und außer uns war niemand hier. Im Brimketill kann man zwar nicht baden, dafür gibt es eine recht neue Aussichtsplattform, von der sich der Pool und ein weiter vorne gelegener kleinerer Pool gut beobachten lassen. Bei jeder Welle füllt sich der Pool mit Meerwasser, es rauscht, schwappt und die Gischt fliegt hoch. Für uns ein sehr schönes Naturschauspiel und sehenswerter als überfüllte Touristenorte.


    Als nächstes sind wir zum Thermalgebiet Gunnuhver gefahren. Hier gibt es zwei Parkplätze, einen Hauptparkplatz und einen kleineren in der Nähe des Leuchtturms der Reykjanes Halbinsel. Wir haben uns für den kleinen Parkplatz entschieden. Der anschließende Rundgang durch das zischende, blubbernde, rauchende und dampfende Gebiet dauert etwa eine halbe Stunde. An einer Stelle erkennt man noch Reste des alten Rundwegs, wo sich quasi über Nacht ein neuer Schlammtopf aufgetan hat und den Weg zerstört hat. Danach sind wir weiter zum Reykjanes Leuchtturm gefahren. Dieser war aufgrund der Vogelbrutzeit jedoch abgesperrt und so sind wir noch ein Stück weiter bis zu den Klippen bei Valahnúkur gefahren. Hier ragen einige Felsnadeln fotogen in den Himmel und es gibt eine Statue des ausgestorbenen Riesenalks zu sehen. Auf einen nahegelegenen kleinen Hügel kann man in wenigen Minuten hochklettern und hat eine nette Aussicht auf das Gebiet (Achtung: nicht auf den etwas weiter entfernten Hügel klettern, dieser bröckelt ab und ist deswegen aus Sicherheitsgründen abgesperrt!).


    Danach sind wir zur Brücke zwischen den Kontinenten gefahren. Diese verbindet symbolisch die Kontinentalplatten von Nordamerika und Europa. Der Parkplatz ist recht groß und bietet auch Platz für mehrere Reisebusse. Dementsprechend voll ist das Gebiet. Wir sind hier dann ein bisschen spazieren gegangen, oben über die Brücke gelaufen und unten durch den schwarzen Sand. Nach einiger Zeit wurde es leerer, sodass wir noch ein paar schöne Fotos schießen konnten, bevor wir weiter gefahren sind.


    Als nächstes haben wir beim Weiterfahren am Straßenrand zufällig das Schild zum Hanging Rock gesehen und hier gehalten. Der Hanging Rock ist eine ehemalige Hinrichtungsstätte der ersten Siedler. Wir haben einen kleinen Spaziergang durch das Gebiet mit den blühenden Lupinen unternommen. Danach haben wir kurz bei der bunten Hvalsneskirkja gestoppt und haben uns hier ein bisschen umgeschaut.


    Eigentlich wollten wir uns anschließend beim Campingplatz iStay in Sandgerði schonmal einen Platz für die Nacht aussuchen und unser Zelt aufschlagen. Der Campingplatz hat uns dann aber gar nicht zugesagt und so haben wir spontan entschieden, einen anderen Campingplatz zu suchen und nicht hier zu übernachten. In Sandgerði haben wir uns dann noch das Nature Centre angesehen. Für 600 Kronen Eintritt pro Person gibt es hier eine interessante Ausstellung mit Schwerpunkt Vogelwelt und Meereslebewesen in Island zu sehen.


    Danach sind wir zu den zwei Leuchttürmen bei Garður gefahren. Außer den nett anzusehenden Leuchttürmen gibt es hier zwei ausgemusterte Schiffe, die man sich ansehen kann. Auf eines der beiden Schiffe kann man auch draufklettern und sich umsehen, was man auf jeden Fall machen sollte.


    Als nächstes sind wir dann nach Keflavik gefahren, haben unseren Wagen bei der Kirche abgestellt und sind dann zu Fuß ein bisschen durch die Stadt gelaufen. Wir sind die, leider etwas unspektakuläre, Einkaufsstraße hoch und runter gelaufen, anschließend am Hafen entlang und dann weiter zu einer Trollhöhle. Den Weg hierhin weisen riesengroße Fußabdrücke auf dem Boden.


    Zum Abschluss des Tages sind wir dann noch zum Wikingermuseum Viking World gefahren. Der Eintritt ist mit 1.500 Kronen pro Person nicht unbedingt günstig. Dafür erwarten den Besucher eine kurze, aber informative Ausstellung über Wikinger, ein nachgebautes Wikingerlangschiff, welches man auch betreten kann, sowie im Obergeschoss eine tolle medial begleitete Ausstellung zur nordischen Mythologie. Der Teil über die Mythologie war unser Highlight der Ausstellung. Insgesamt ist das Museum ganz nett gemacht und wenn man die Zeit hat, sollte man es sich ruhig ansehen. Im Bereich außerhalb des Museums gibt es dann noch einen kleinen Streichelzoo, der, als wir hier waren, allerdings nicht mehr in Betrieb war, und einige Grassodenhäuser. In unserem Reiseführer stand außerdem der Hinweis, dass es am Museum einen Campingplatz geben soll. Auf Nachfrage im Museum wurde uns dann aber leider gesagt, dass es kein richtiger Campingplatz sei, sondern dass es lediglich erlaubt ist, draußen auf dem Parkplatz zu campen. Da es hier jedoch keine sanitären Anlagen oder sonstige Infrastruktur gab, haben wir uns auch hier gegen eine Übernachtung entschieden. Also haben wir beschlossen, noch einmal nach Grindavík zu fahren und dort zu übernachten.


    In Grindavík angekommen, haben wir schnell unser Zelt auf der kleinen Zeltwiese des Campingplatzes aufgeschlagen. Danach haben wir an der Rezeption noch einmal für eine Übernachtung bezahlt und Abendessen gekocht, bevor wir schlafen gegangen sind.



  • Tag 26 – Freitag, der 26. Juli 2019


    Heute Morgen haben wir lange geschlafen, uns gemütlich fertig gemacht und ausgiebig gefrühstückt, bevor wir abgebaut haben. Da wir am nächsten Tag früh zurückfliegen sollten und dabei möglichst wenig Stress haben wollten, haben wir beschlossen, heute schon unsere Taschen zu packen. Dabei waren wir wohl das Unterhaltungsprogramm des ganzen Frühstücksraumes. Wir hatten uns eine Picknickbank draußen vor der Panoramascheibe des Aufenthaltsraumes zum Packen ausgesucht und dann Tasche um Tasche aus dem Kofferraum unseres kleinen Autos geholt. Spätestens als der ganze Picknicktisch voll war, haben sich die Leute garantiert gefragt, wie wir das alles einpacken wollen. Knapp eine Stunde später war der Trick dann vollbracht und wir hatten unsere gesamte Campingausrüstung, Kleidung und sonstiges Gepäck in zwei Reisetaschen und zwei Tagesrucksäcken untergebracht. Die letzte Gaskartusche sowie die übrigen Lebensmittel, bis auf ein paar Müsliriegel, haben wir in der Resteecke abgelegt und uns danach noch eine Tasse Tee und Kakao gegönnt, bevor wir zu unserem vorerst letzten Tag in Island aufgebrochen sind.


    Wir hatten beschlossen, diesen in Reykjavík zu verbringen. Da wir reichlich Zeit hatten, haben wir auf dem Weg nach Reykjavík die Straße 41 verlassen und sind stattdessen die landschaftlich schönere 420 entlanggefahren. In Reykjavik angekommen haben wir uns zuerst eine Tankstelle gesucht und unserem Wagen eine ausgiebige Außenwäsche gegönnt und ihn ausgesaugt. Das wäre wahrscheinlich nicht nötig gewesen, aber ich gebe Mietwagen einfach ungerne verdreckt zurück. Zufrieden mit unserem Werk sind wir anschließend in die Innenstadt gefahren und haben überraschenderweise an der Hallgrimskirche sofort einen Parkplatz gefunden. Von dort sind wir dann zuerst zum Mittagsessen in das Restaurant Gló gegangen. Hier gibt es leckeres vegetarisches Essen in entspannter Atmosphäre.


    Danach sind wir einfach kreuz und quer nach Lust und Laune durch Reykjavik gebummelt. Erst wieder durch die Einkaufsstraßen Laugavegur und dabei in das ein oder andere Souvenirgeschäft, dann weiter in Richtung Stadtsee Tjörnin, den wir einmal umrundet haben, und dann Richtung Hafen. Den Hafen hatten wir bei unseren anderen Besuchen der Stadt ausgelassen, jetzt haben wir uns hier auch ein bisschen umgesehen. Für unseren Geschmack war es uns hier aber doch zu touristisch und so sind wir bald schon weitergelaufen. Wieder in der Einkaufsstraße Laugavegur haben wir uns dann eine nette Kneipe gesucht und draußen ein Bier getrunken, während wir den unzähligen Passanten auf dem Laugavegur zusehen haben.


    Abends sind wir dann nochmal in das Gló gegangen und haben leckere vegetarische Burger gegessen. Zum Abschluss haben wir uns in der Eisdiele Joylato noch großartiges Salzkaramell-Eis gegönnt. Inzwischen wurde es schon spät und wir sind wieder in Richtung Hallgrimskirche gelaufen. Hier hatte sich der Ansturm inzwischen deutlich gelegt und wir waren fast alleine hier. So konnten wir dann nochmal tolle Bilder von der Kirche ohne Menschenmassen im Hintergrund machen.


    Da wir unseren letzten Sonnenuntergang in Island aber nicht in der Stadt, sondern am Meer verbringen wollten, sind wir dann nach Vogar gefahren. Hier sind wir am Campingplatz vorbeigefahren und haben uns einen schönen Platz auf den Steinen zum Meer gesucht. Hier haben wir dann noch einen wunderschönen Sonnenuntergang erlebt.


    Danach waren wir dann doch ganz schön müde. Da die Zeltausrüstung aber schon gut verpackt war und das auch so bleiben sollte, haben wir uns entschieden, ein paar Stunden im Auto zu dösen. Da dies außerhalb der ausgewiesenen Campingplätze nicht gerne gesehen wird und teilweise auch verboten ist, sind wir dann zum kostenlosen „Campingplatz“ beim Wikingermuseum gefahren, wo wir ein bisschen im Auto schlafen konnten.

  • Danke für deine netten Worte, hab aber noch einen Tag in petto, wenn es auch nur der Rückreisetag ist :P


    Elfen habe ich leider keine gesehen, dafür hatten wir unendlich viele tolle Momente und Erinnerungen an unberührte Natur und phantastische Erlebnisse.



  • Hallo Melanie, auch ich habe deine Berichte mit Begeisterung gelesen, vielen Dank für deine Mühen! 🤗
    Auch ich glaube, wie Milan und Snorre, das du den Elfen begegnet bist. Euch hat Island mit Sicherheit nicht zum letzten Mal gesehen islandwinke
    thx1 Gruß mami

  • Hallo Melanie warte schon gespannt auf deinen letzten Bericht und danach noch auf die Kostenabrechnung. Auch mir bringt es in der momentan doch sehr triesten Zeit (musste meinen Urlaub absagen war allerdings kein Island Urlaub aber trotzdem traurig) ein klein wenig Abwechslung in den Alltag. Dafür möchte ich dir recht herzlich danken!!!

    dankeschoen1thx1

  • Hi Melanie,

    auch von mir ein gaaaaaaaaaaaaaaaanz herzliches Dankeschön für den tollen Reisebericht :*

    Ich bin jetzt echt am überlegen, welche Lektüre ich mir für meinen 2. Morgenkaffee reinziehen soll :wacko: Eigentlich hätte dein Reisebericht gerade so bis zu unserem WoMo-Urlaub gereicht, aber daraus wird ja jetzt nichts ;(

    LG

    Claudia

  • Danke euch allen für die netten Worte :* uns geht es im Moment nicht anders, wir wollten dieses Jahr Urlaub in Deutschland (Helgoland), in Dänemark und eventuell noch in Griechenland machen. Momentan können wir auch nur die Füße still halten und abwarten, fest gebucht hatten wir zum Glück noch nichts.

  • Elfen habe ich leider keine gesehen, dafür hatten wir unendlich viele tolle Momente und Erinnerungen an unberührte Natur und phantastische Erlebnisse.

    Und es ist sehr schön, dass du uns davon so ausführlich berichtest. Wenn wir in absehbarer Zeit nicht selber ähnliche Erlebnisse haben können, bleibt doch ein kleines Stückchen Wehmut und gleichzeitig Phantasie für eine tolle Rundreise.


    Danke für deine Mühe



Kria-Tours