Beiträge von Vielseher

    29. August -
    heute wird Dimmuborgir unsicher gemacht.

    Vor 2 Jahren, man erinnere sich, wir total blöd und an vielen Stellen mehr vorbeigefahren, als angesehen.

    Eben vor 2 Jahren gab es zum Café hoch eine schmale Straße, die mich zu den Worten veranlassten "ich möchte nicht, dass mir hier jemand entgegenkommt. Sind dann auch gleich wieder umgedreht fluch. So was blödes.

    Aber jetzt bin ich ja schlauer. Erstmal rein in den Shop, sehr schön, sehr teuer, teurer als normal, aber das ist ja normal. Aha, da stehen Leute und gucken, da muss was sein. DAS ist Dimmuborgir! Ein wunderschöner Spaziergang folgt, zunächst mit einigen Mitspaziergängern, die aber, je tiefer ich in diese atemberaubende Landschaft kam, immer weniger wurden. Herrlich und absolut nicht zu anstrengend für meine Erkältung. Hab übrigens gelesen, das Schnupfen auf isländisch "kalt" heißen soll.

    Wenn ich nur plietsch genug gewesen wäre,, ich hätte an dem Tag mein komplettes Urlaubsgeld verdienen können. alleinreisende werden immer sehr leicht angehalten Fotos von den Paaren zu machen. Auf die erste Frage antworte ich noch mit "kommt auf das Bakschisch drauf an. Es wurde dann aber eine sehr amüsante halbe Stunde und sogar für mich fand sich ein Fotoapparathalter. Ja, richtig Fotoapparat. Das ist schon fast eine Besonderheit, denn die meisten fotografieren nur noch mit Handy.



    Warum reißt eigentlich jeder die Arme hoch und ich dumme Nuss mach das auch.

    Hier wollte ich hin seit Sascha Sabbaths Reisebericht. Das ganz besondere Gefühl kam dann aber später. Ich fotografiere ja gerne Steine, hier sind sie



    Na ja, ist eher ein steiniger Weg.

    Auf dem Weg zurück musste ich unbedingt noch in Höfði vorbei. Es standen etliche autos auf dem kleinen Parkplatz. Na ja, vielleicht verläuft es sich auf dem Gelände.

    Ich stocke jetzt beim Schreiben, weil ich mich erinnere, wie schön und ergreifend dieser Spaziergang war. So etwas Wunderschönes. Der absolute Genuß für die Seele. Oje, Pipi in den Augen, dort und jetzt hier.

    Ich gehe da durch und bin wieder ganz alleine und immer wieder ein überraschtes "Oh".



    Du gehst da durch und plötzlich steht man mitten in einem kleinen Garten, noch ein Stück und eine große gepflegte Wiese, weiter und ein herrlicher Miniberg mit einer traumhaften Aussicht. Ach Menschenskind, wie schön ist das.



    # Angelika die Schöne#

    28. August

    Es geht Richtung Myvatn.

    Mein Taschentuchverbrauch nimmt beängstigende Ausmaße an. Erste Überlegungen vielleicht doch ein paar Nächte in einer Unterkunft zu verbringen.

    Ahja, rechts ab gehts zum Dettifoss. Ich weiß, dass dies eine Schotterstraße ist, knapp 30 km Gehoppel und Waschbrett.

    So war es dann auch, ich mit 70 - 80 Sachen über das Waschbrett drüberweg. Es war anstrengend wegen der Geräuschkulisse. Als ich dann die letzte Kehre zu fassen hatte, dachte ich, mich trifft der Schlag. Menschenmassen, unglaublich. so schlecht kann es mir gar nicht gehen, als dass ich nicht auch rein ins Gewühl bin. Dreimal musste ich über den Parkplatz, ehe ich eine Lücke hatte. Ich war gar nicht nett und hab gar nicht jemanden anders, der auch wartete vorgelassen. Ladies first.

    Mal wieder habe ich mir dieses Naturphänomen so nicht vorgestellt. Genau genommen ja gar nicht vorstellen können. Gigantisch.




    Man kann gar sagen, von welcher Seite, welchem Winkel der Dettifoss am schönsten aussieht.



    Der Selfoss steht ihm in nichts nach


    Den Dritten, den Hrafnagilfoss hab ich mir gespart, mir gehts immer mieser. Trotzdem gut 3 Stunden dort verbracht.
    Rückweg - weiteres Nachdenken über feste Unterkunft. In Reykjahlið, dann die Entscheidung - ja. Schnell gebucht und ab. Ich konnte schon gar nicht mehr richtig gucken. Die entgegenkommenden Autos hatten 3 Lichter. Es wurde Zeit ins Bett zu gehen. In Stóra-Laugar hab ich dann ein sehr schönes Zimmer mit eigenem Bad, Frühstück, und die Möglichkeit den Hot-Tube zu benutzen, bekommen. Neben mir im Bett eine Tüte mit gebrauchten Tempos und eine Tüte mit neuen Tempos. Wenn man das gesehen hat, glaubt man es nicht. Bin jetzt bei einem Verbrauch von ca. 180 Stück.

    27. August -

    Abschied aus Laugarfell. Ich will im Hallormsstadur, einem Waldgebiet am Lagerflöt noch ein bisschen wandern, bevor ich weiter nach Möðrudalur fahre.

    Die Wanderung war wieder so eine "Glückseligkeit". Ganz allein mit mir bis zum Lambafoss und langsam wieder zurück. Es war kalt, aber sonnig.




    Pilze und Rauschebeeren überall. Ein toller Anblick. Wenn die Augen wandern gehen, wandert die Seele mit.


    Ab Richtung Möðrudalur. Eigentlich müsste ich mich an einiges erinnern, aber jetzt nach 2 Jahren sieht alles ganz anders aus.





    Jökulsa dá Brú, das kann 2016 noch nicht dagewesen sein - Scherz Ende -


    Nächste Überraschung dann der Rjúkandi, der war da, aber nicht so viele Touris. Man kann sich an all den Wasserfällen gar nicht sattsehen. Immer wieder schön.




    Wie immer toll und Leute, die das Wort Absperrung nicht kennen.


    Meine Erkältung nimmt Fahrt auf und mein Bulli den Weg zunächst nach Sænautasel, ein altes Torfgehöft, in dem es jetzt leckere Pancakes und Kakao gibt.
    Ich gönn mir das und habs auch nach der Rüttelpiste wohlverdient.




    Eine ganze Kanne Kakao und Sahne dazu. Oh wie tat das gut. Die Pulloverpreise ganz schön saftig, einer hat mir gefallen, aber 30.000 ISK war selbst mir dann doch zu viel. Ein weiteres deutsches Ehepaar war leider nicht sehr gesprächig. Typisch, einigeln, bloß nicht zuviel reden.




    Auch wenn man es nicht glauben kann, das ist der Eingang.

    Man kann hier auch übernachten, aber der CP war als solcher nicht erkennbar. Ganz sowenig Komfort muss dann doch nicht sein, so'n büschen Luxus-Lady darf sein.


    Der Wind in diesem Hochlandtal ist ätzend und beißend. Schnell weiter zum CP.
    Möðrudalur ist inzwischen Kult. Der höchstgelegene noch bewirtschaftete Hof mit CP, Unterkünften, eigener Kirche. Es ist verdammt kalt und mein Schnupfen, in isländisch übrigens "kalt", nimmt zu. Der Wind ist schlimm und ich beschließe nur eine Nacht hier zu bleiben. So bombastisch ist es hier auch nicht. Es war so kalt, dass ich zu faul war die Duschen zu suchen. Die Bilder, na ja das übliche eben, Tankstelle, Kirche von innen. Hätte gerne im Kirchenraum etwas inne gehalten, war aber leider geschlossen.

    Erst mal gute Besserung, Brigitte. In Stóra Laugar wirst du bestimmt schnell gesund. Grüß von uns. Wir waren schon 2x da, einmal sogar eine ganze Woche.

    Stimmt, hier kann man es aushalten. Letzte Nacht, und dann wieder VW Bus

    Kurze Zwischeninfo:

    Hoffe, dass ich hier in Stóra-Laugar wieder einigermaßen gesund werde.

    Heute morgen beim Frühstück dachte eine Familie, nachdem sie gut gefrühstückt hatte, nun noch ein ergiebiges Take away :evil:.

    Positiv daran: Es waren keine Deutschen :).gps1

    Super Wetter hier oben - hahahahaha. Veður ist nicht auf meiner Seite.


    Heute habe ich gutes Internet. Bilder mach ich nachher.

    24. August-

    Die erste Nacht in Island gut verbracht und keiner hat sich beschwert, weil ich ggf. vor lauter Wonnegefühl zu laut geschnarcht habe. Schnarch ich überhaupt? Niemals.;)

    Neben mir ein holländisches Ehepaar mit Wohnwagen, das mich gleich nett begrüßte und mich zu einem Kaffee einlud. Also schnell ein paar Kekse in ein Schälchen und rüberjumpen. Irgendwann war ich dann aber doch platt. n8.1

    Heute am Freitag will ich zum Staudamm. Das Wetter scheint einigermaßen gut zu sein und auffi gehts, Einigermaßen gut ist relativ, aber es ist zumindest trocken, aber zu kalt. Mich hat der Staudamm sehr imponiert, dies ganz unabhängig von dem Frevel an der Natur. Ich halte mich lange dort auf und genieße sogar einen guten Blick in den Canyon. Ich weiß aber nicht, was die Gäste hier nicht an solchen Schildern wie "Staff only..." verstehen, und man kann nur mit dem Kopf schütteln, wenn dann die Leute den Weg runtergehen, um dem Canyon am Stauwerk ganz nah zu sein :patsch:.


    Auf dem Rückweg bin ich dann einfach mal ein bisschen am CP vorbeigefahren, um zu sehen, was dann noch kommt. Als Besonderheit ein "Kunstwerk" aus Bauschaum, das ich einfach grottenhäßlich finde, Vielleicht konnte der Künstler als Kind ja nicht genug im Sandkasten spielen, aber das ist nur meine Betrachtungsweise.

    Gerade wieder auf dem CP steht eine Frau neben mir, ich dachte, evtl. die Rezeptionistin, weil ich zunächst nur für eine Nacht gebucht hatte. Ich war so dermaßen perplex, als ich erkannte, dass meine Freundin Heide vor mir stand. Das war nicht abgemacht und total überraschend. Na ja, wenn Weiber zusammen sind, wird viel geschnackt und der Abend ist etwas länger geworden- noch bei Tee, aber das wird sich ändern cheers1

    Wir verabredeten uns für den Abend auf dem CP Laugarfell. Mein Ziel am


    25. August sollte der Hengifoss sein. Vor zwei Jahren haben meine Schwester und ich ja gekniffen. Im Wanderführer steht 1:45 Stunden, also für mich ca 3 Stunden ^^. Was für ein Menschenauflauf dort. Klar wurde ich von den meisten überholt und als die zurückkamen, war ich immer noch nicht oben. Jede Bank wurde von mir heiß und innig geliebt und gab mir dann doch den Blick für alles drumherum.

    Ich fühlte mich richtig gut - hab's geschafft. Wunderbar.


    Abends in Laugarfell. Teuer, aber sehr nett und gemütlich. Heide und ich haben gekocht :D, ich die Kartoffeln und Heide das Tzatziki, Meisterleistung von uns. Nun war aber das erste Bier fällig. Nach Wetterberuhigung sollte es am nächsten Tag zum warmen Wasserfall gehen.




    26. August

    Was sehe ich beim Blick aus dem Autofenster? Nichts. Alles weiß, Waschküche total. Der Nebel war extrem hartnäckig. Erste Anzeichen bei mir am Gaumen - da ist was "im Anzug". Irgendwann am späten vormittag wird es sogar ein bisschen sonnig, nicht zuviel, sonst könnten wir Touris ja verwöhnt werden. Ich also erstmal los eine Wanderung zum Tal der Wasserfälle.




    Ganz allein, nur sehr wenige Menschen, und ein nachhaltiges grandioses Erlebnis. Ich war bei der Rückkehr ein glücklicher Mensch. Nachmittags ab zum warmen Wasserfall. Na das war ein Erlebnis! Über den Staudamm rüber und rechts, eigentlich rechts, oder doch links.

    Och, links war falsch, aber auch ganz nett, also wieder zurück. Dann bei dem Gammel-LKW abbiegen, ein Stück gefahren, ne, das muss auch falsch sein. Ab zum Staudamm, vielleicht ist jemand da, den man fragen kann und ob da jemand war. Oben rechts, jedenfalls so ungefähr. Wenn es von falsch eine Steigerung gibt, dann war diese falscher bzw. am falschesten :D:D. Der Anlauf Nummer Vier war dann der Richtige und die freundlichen Helfer sind vor uns hergefahren. Der kleine Wasserfall mit seinem Badebecken war schon irgendwie surreal. Klar, dass ich kurz rein musste.


    Wieder zurück in Laugarfell haben wir dann ein Dinner genossen. Vom Preis wollen wir mal lieber nicht reden.

    23. August

    Danke euch ganz doll. Meine Tastatur spinnt immer noch. Hab die amerikanische in einem Hackwahn eingestellt. Wie geht das zurück?

    Nun sitz ich hier in Skriðuklaustur und wetter ein bisschen ab. Aber mit Kaffee und Keksen geht das schon. Ich bin auch müde und werde bald in Fljotsdalsgrund auf den CP gehen.

    So, da hat sie nun davon meine Tastatur, ich hab sie wieder richtig.

    Es gibt ein Rezept, wie einem schwindelig sein kann, ohne zuviel getrunken zu haben. Bei mir dreht sich noch immer alles, als wäre ich auf dem Schiff.

    Heute ganz früh wurden wir auf dem Schiff geweckt und wie die Ameisen strömten die Passagiere an Deck, um zu sehen, dass noch gar nichts zu sehen war. Als dann endlich die ersten Berge zu sehen waren, hab ich geheult, aber nur so'n bisschen. Ich dachte ich krieg einen Herzkasper und musste doch mehrmals kräftig durchatmen.

    Mit offenen Regenarmen wurde die Norröna in Seyðisfjörður erwartet. Das war doch passend.

    Ach ja, solange ich auf dem Tablet schreibe gibt es keine isländischen Buchstaben, ich hab hier keine ALT-Taste, bin wahrscheinlich zu doof.

    Erstmal ankommen und wie geplant Frühstücken gehen. Ich hab gefuttert, als hätt' ich tagelang nichts bekommen und dann ab über den Pass.

    Erst noch am Gufufoss angehalten, vergessen die Schuhe zu wechseln und prompt nasse Füße als Danke bekommen. Nächster Halt dann der Fjardagafoss, einmal rauf und dreimal nass geworden - von oben. Nasse Füße, nasse Hose, aber endlich das Gefühl angekommen zu sein. Man gut mich hat keiner gehört, als ich anfing zu singen.


    In Egilsstadir Herrn Bonus besucht und los ging es entlang dem Lagarfljót. Ich kann mich nicht entsinnen, dass es vor 2 Jahren hier so ausgesehen hat, aber die werden ja nicht in der kurzen Zeit die Bäume gepflanzt haben und die Straße verändert und ...überhaupt sieht alles anders aus.

    Der CP hier in Fljotsdalsgrund ist nett, wenig, sehr wenig los und entsprechend ruhig.

    So, kleine Kinder wollen immer Bilder sehen, die muss ich aber erstmal übertragen und dann verkleinern. Kommt aber noch.


    22. August

    Gestern war der Troll aktiv und hat den vorherigen Bericht nicht online gesetzt.. Das war nicht ich, nimmernicht.

    Heute hat der Tastaturtroll zugeschlagen, wie das werden soll, ojemine.

    Der Seetag heute war langweilig.

    Meine Mitfahrerin Lene hatte ich gestern zum Frühstück eingeladen. Treffpunkt war abgemacht, ich war auch rechtzeitig munter, munter nur solange, wie ich mich nicht bewegt hatte. Es traf genau das ein, was ich so sehr fürchtete, ich war seekrank. Das teure Früstück war für die Katz. Die Reisetablette hat aber geholfen.

    einziges Highlight heut war dann die Einfahrt nach Torshavn.



    Der Himmel grau verhangen, es pustete aus jeder Richtung, die Wolken sehr tief. Einstimmung auf isländisches Wetter?



    Bis morgen dann in meiner Seelenheimat.

    21. August

    Ich quäle jetzt mal Buchstaben aus dem Tablet heraus. Ach wenn doch immer nur die Tasten frei wären, die ich gerade benötige :wacko:.

    Immo sitze ich auf der Norröna, bei Seegang wie in der Badewanne und wünsche mir, dass es so bleiben möge.

    Gestern ging es los von zuhause, 400 km, in Flensburg habe ich Lena, die SiZ-Stipendiatin eingesammelt. Die Strecke durch DK finde ich öde ohne Ende. Nix los an Landschaft und auf der Straße.

    Tja, aber seit Mai müsssen dann doch noch Bäume in Massen gewachssn sein wikinger3. Einen Stau gab es auch und einen Unfall direkt neben uns. Also, alles mitgemacht.

    Wir wollten aber auch noch nach Skagen resp. Grenen. Nochmal gut 50 km mehr, aber das war dann der Knaller. Skagen zum Verlieben schön und Grenen ein einziger Traum, wie die gesamte Region.



    Wir hatten einen fantastischen Strandspaziergang. Ich hab mir auch eingebildet tatsächlich einen Farbunterschied beim Zusammenfluss von Nord- und Ostsee zu sehen.



    Den Seehund hab ich erst bei Sichtung der Bilder gesehen.

    Spät waren wir auf dem Campingplatz und richtig müde. Um 7:30 Uhr aollten wir aufstehen. 2 Stunden vorher konnte ich vor Aufregung nicht mehr schlafen. Werd ich das Einparken auf der Fähre schaffen, Himmel Krutzitürken wer hat meine Bordtasche so voll gepackt, werde ich seekrank, werden meine Kabinengenossinnen schnarchen - oder etwa ich?

    Ach manno, ich will gar nicht, dass meine Islandreisen etwas Normales werden. Ich möchte diese Aufregung und das Besondere immer wieder neu.

    Es brabbelt hier schwedisch 🇸🇪, dänisch 🇩🇰, färingisch 🇫🇴, isländisch 🇮🇸, englisch 🇬🇧 und auch deutsch 🇩🇪.

    Bis morgen Ihr Lieben



    Sehr stilvoll!! So gehört sich das!:nummer1:8):nummer1:


    Ich bestell auch schon mal so'ne Geburtstagsparty zu meinem 75.!^^totlach

    Hast doch gesehen, was ich alles mitbringe. Das Zeug muss vernichtet werden.

    Hoffentlich bekommen wir einen gemeinsamen Termin.

    Jutta, mir schwebt da was vor, das schreib ich aber erst wenn ich da bin und über whatsapp,