Posts by Gáski

    Klar sind Antworten, die man nicht hören will überflüssig....


    Na, du kannst ja in den Niederlanden arbeiten!


    Ich kann niemanden verstehen, der ins Ausland gehen will und nicht bereit ist, die Sprache vorher zu lernen.


    Ansonsten ist das Thema für mich beendet.


    Mach deine eigenen Erfahrungen

    Auch die jungen Deutschen sprechen oft ein sehr gutes Englisch...

    Ich spreche auch sehr gut Englisch, hätte aber absolut keine Lust, meine Probleme in Englisch zu besprechen.

    Man fühlt sich immer wohler, wenn man alles in der Muttersprache besprechen kann.


    Ich habe den Sommer in einer isländischen Familie mit isländischen Jugendlichen verbracht. Die hatten hierzu ne klare Meinung. Klar konnten die sehr gut Englisch, aber nur wenn sie wollten...

    Hallo Johanna,


    wieviele ausschließlich englisch sprechende Sozialpädagogen kennst du in Deutschland?

    Und wenn du welche kennst, in welchen Projekten werden die eingesetzt?

    Dann übertrage das mal auf Island!

    Ich denke, dann kannst du dir die Antwort selbst geben.


    Also ich arbeite und habe in den verschiedensten Bereichen mit Sozialpädagogen zusammen gearbeitet. Voraussetzung in den Ausschreibungen war immer fließendes Deutsch.

    Ich kann mir das in Island auch nicht anders vorstellen.

    Hallo Ma-ina,

    auf Snæfellsness gibt es Brimhestar in Brimisvellir zwischen Olafsfjörður und Grundarfjörður.

    Die bieten Anfang März eine Tour an, wobei es eigentlich eher aneinander gereihte Tagesritte sind, und man immer wieder zum Hof zurück kehrt.


    Laut Veronika von Brimhestar kann man manchmal wegen dem Wetter auch nicht reiten. Aber dort haben sie dann auch eine kleine Reithalle, damit man zumindest aufs Pferd kann.

    Die Gegend ist sehr schön, sehr gemütlich und das Essen unheimlich lecker. Die Pferde sind super, denn Gunnar kümmert sich sehr liebevoll um seine Pferde.

    Veronika ist eigentlich aus Bayern und hat wie schon so viele vorher einen Isländer geheiratet.

    Also die ganze Familie spricht deutsch.

    Mir hat es dort sehr gut gefallen und ich werde mit Sicherheit wieder mal einen Aufenthalt dort buchen.

    Das nächste Mal dann auch im März!

    Gib einfach Brimhestar in die Suchmaschine ein.


    Viele Grüße

    Gáski

    Die meisten Bauern sind da eher genervt, weil Zuschauer die Schafe auch mal versehentlich in die falsche Richtung lenken können durch bloßes Stehen an der falschen Stelle ;)

    Da braucht es extra Personal, um die Zuseher zu instruieren.

    Deshalb wird es nur auf bestimmten Höfen angeboten.


    Ich habe Bekannten beim Auftrieb geholfen. Da rennen halt ein Haufen Schafe rum.

    Beim Abtrieb werden die alle zu einem Platz getrieben und dann auf die Bauern verteilt.

    Meine Bekannte hat erzählt, dass beim Verteilen ihr Mann regelmäßig zum Tier wird, da es dann stressig wird.


    Also dann eher einen "professionelle" angebotenen Abtrieb mitmachen. ;)

    Ist doch absolut nicht verkehrt, dass manche Island nicht so toll finden.

    Die kommen dann nicht mehr,und damit sind die nicht auch noch dort. Und wenn durch die Kommentare noch weitere Urlauber abgeschreckt werden, umso besser!

    Hauptsache, mir gefällt es.

    Was Andere von Island halten, ist mir sowas von schnurzpiepegal!

    Ich bilde mir immer meine eigene Meinung! 8)

    Ich war über fünf Wochen dort und hatte nur Flüge und die ersten zwei Nächte in Reykjavíks gebucht.

    Ich war eine Zeit lang bei Bekannten, habe neue Bekannte dazu bekommen, die mir ebenfalls Schlafplätze angeboten haben (wollen mich im Gegenzug in Deutschland besuchen). Ansonsten habe ich alles spontan gemacht und nicht mehr bezahlt, als die Jahre vorher.

    Ich wollte auch nicht nach Hause und habe mir überlegt, einfach auf der Insel zu verschwinden Ironie--Smiley

    Zum Schluss bin ich tieftraurig nach Hause geflogen und werde nächste Woche die Flüge für 2018 buchen.... ;)

    Machbar vielleicht mit eigenem Wagen, aber mit Mietwagen nicht erlaubt.

    Ich bin vor drei Wochen mit dem Hochlandbus in Hveravellir gewesen.

    Da stand ein dickes Schild, dass die Strecke nur mit Mountaincars, also auch keinen normalen 4x4 s befahren darf.

    Ansonsten gäbe es eine Strafe der Mietwagenfirma und man verliert seinen Versicherungsschutz.


    Also auch was sehr Offizielles!

    Nicht nur von der Mietwagenfirma, sondern auch vom Bezirk.

    Ich denke mal, dass es denen mittlerweile zu viel ist, ständig gestrandete Mietwagen ab zu schleppen!

    Hi Sabrina,


    es ist tatsächlich möglich, dem großen Besucherandrang aus dem Weg zu gehen!


    Ich habe es jetzt immerhin schon fünf Wochen geschafft!

    Was für euch natürlich nicht mehr möglich ist, ich besuche die typischen Sehenswürdigkeiten nachts.

    Da war ich bisher immer alleine.

    Ich kam oft während die letzten gingen.

    Beim Klettern am Dettifoss habe ich mir dann mal gedacht, schon seltsam so ganz alleine.

    Ein Riesenareal und niemand außer mir.

    Ansonsten habe ich mir schöne Plätze und Wanderwege intuitiv und weit weg von den Spots gesucht.

    Ich war fast immer alleine, bis auf manchmal Einheimische, von denen mich sogar manch einer ein Stück mit dem Jeep mitgenommen hat.

    Dadurch habe ich Plätze gesehen, die zumindest ich viel schöner als die typischen Sehenswürdigkeiten fand.

    Außer in den Städten habe ich von anderen Touristen nicht viel mitbekommen.

    Ach ja, ich bin fast nur Norden unterwegs. Der hat es mir angetan.

    Es geht also...

    Da gebe Soulfari recht.

    Somit ist mir Island immer noch nicht vermiest worden.

    Viel Spaß!

    LG Gáski

    Das ist schon klar!

    Aber wahrscheinlich der Fragestellerin nicht.


    Sonst hätte sie ja eher gefragt, ob man in Island ohne Bedenken duschen kann.

    Aber nach dem diese eben ihre Flasche befüllen möchte, gehe ich mal eher davon aus, dass sie Angst vor einer oralen Ansteckung hat.

    Die wenigsten wissen über Legionellosen Bescheid.


    Man hat halt mal was gelesen in Bezug auf Wasser und hat Angst, sich anzustellen....

    Also ich bin jetzt seit fünf Wochen hier und habe mir noch kein Wasser gekauft.

    Ich habe drei Wochen bei isländischen Bekannten gewohnt. Die haben drei Glasflaschen, die immer mit Leitungswasser befüllt und in den Kühlschrank gestellt werden. Das wird dann getrunken.

    Wasser kaufen die nie, höchstens andere Getränke.


    Wasser im Supermarkt kaufen eigentlich nur Touristen.


    Ich bin nach fünf Wochen isländischem Leitungswasser pumperlgesund!


    Und ich war auch in einigen Gästehäusern.


    Außerdem in den vorigen Jahren auf Reittouren in den Bergen.

    Da habe ich immer direkt aus dem Bach getrunken.

    Ich war nie krank!

    Daheim benehmen sie sich oft auch nicht anders.

    Ich lebe auch in einem Touristengebiet im Spessart.

    Was glaubst du, was da wild gecampt wird trotz Verbotsschilder!

    An einem meiner Lieblingsorte Müll ohne Ende!

    Sogar ein kaputter Grill, kaputtes Zelt usw.

    Die jungen Bäume abgeholzt. Dann wurden Schild aufgestellt. An mehreren jungen Bäumen eines, dass man wenigstens die jungen Bäume stehen lassen soll.

    Tja, man fand nur noch die Schilder!


    Wer sich so schon zu Hause benimmt, ist auswärts auch nicht besser.....


    Die Menschen sind mittlerweile leider so!!


    Und auf fast allen Parkplätzen auf denen ich in Island war, stand: no overnight parking!

    Und für die Analphabeten war sogar ein Bild gemalt! ;)

    Hallo Robert,


    also die Frage, wo man unbedingt gewesen sein muss, ist etwas schwierig zu beantworten. Zumal gibt es hier unheimlich viele Dinge, die man laut Reiseführer 'unbedingt' gesehen haben muss...

    Ich bin da manchmal nicht unbedingt der gleichen Meinung...


    Und da sind wir genau beim Punkt.

    Überlege dir doch einfach selber, was dir gefallen könnte und lass das nicht andere für dich entscheiden.

    Informationen dich im Internet, was es alles gibt und überlege dir, was dir am besten gefällt.

    Dann kann man vielleicht mit Tipps behilflich sein.

    Und ne Fahrradtour in die vier Tage einzuplanen, ist etwas viel und meiner Meinung nach abwegig.

    Das sieht man da dran, dass es kaum Verleihstationen gibt....

    Die Meisten haben ihre eigenen Fahrräder dabei und sind entsprechend passionierte Fahrer....

    So es ist halb drei in Nordisland und ich bin von meiner heutigen nächtlichen Tour zurück!


    Da es ja zur Zeit hell ist, schaue ich mir ja das Meiste nachts an.


    Auf 50 km habe ich neun wilde Camper gesehen, von denen allerhöchstens zwei ne Toilette dabei gehabt haben können.

    Der Rest waren bunt bemalte umgebaute Kastenwägen.

    Witzigerweiser standen die beiden großen Wohnmobile auf einen Parkplatz mit Dixis.


    Die kleinen, bunten standen auf Wiesen am Meer! Wo da die Hinterlassenschaften wohl hinwandern?!


    Sowas sehe ich eigentlich jede Nacht.


    Wenn ich nicht mutterseelenallein wo bin, treffe ich oft Isländer, die den gleichen Plan, wie ich verfolgen.... Einfach mal alleine wo sein und die Stille genießen.


    In den Gesprächen kommt dann heraus, dass sie sich furchtbar drüber aufregen, dass die Touris überall hin sch....n.


    Meine Güte!

    Auf diesen 50 Kilometer waren genug Hinweisschilder zu Campingplätzen....

    Ach du heilige Sch....!

    Ich meine das Bild vom Gullfoss!

    Bei so einem Andrang kehre ich sofort wieder um!

    Da ist mir die Sehenswürdigkeit dann piepsegal!


    Ich verstehe sowieso nicht, wie man Island nur über die typischen Sehenswürdigkeiten definiert.


    Für mich ist Island viel mehr!

    Es gibt so schöne Ecken, die nirgends vermerkt sind.

    Da hocke ich dann manchmal Stunden und sauge einfach nur die Atmosphäre in mich auf.


    Ich muss nicht alles gesehen haben!!

    Bevor ich mich anstelle, um zu einem Wasserfall zu kommen, hocke ich mich lieber auf die Wiese zu ein paar Schafen...

    Ich fahre fast nur noch nachts, wenn ich ziemlich alleine sein will.

    Vor zwei Wochen bin ich nachts die Straße von Sauðárkrókur nach Siglufjörður und olafsfjörður gefahren.

    Außer ein paar Lkws niemanden begegnet.

    Die Aussichtspunkte für mich alleine.

    Gestern bin ich unter Tage auch gefahren, überall Idioten, die Mitten auf der Straße anhielten, Vollbremsung machten oder nur 20 kmh an Stellen fuhren, an denen man nicht überholen konnte.

    Ich werde hier noch zur Nachteule...

    Und überall wird gebaut.

    Ich habe gestern den Góðafoss nicht wieder erkannt.

    Der hat mittlerweile auch so eine Aussichtsplatform...

    Selbst im Norden ist es an den Sehenswürdigkeiten voll.

    Autos und Busse ohne Ende!

    Ich fahre mittlerweile aber dann eher abends und nachts.

    Ist ja hell!

    Am Dettifoss und Selfoss war ich daher alleine. ^^

    Auch in Dimmuborgir über einen versteckten Wanderweg habe ich außer einem Schaf niemanden gesehen.

    Es geht also im Norden noch, dass man alleine ist. Man muss außerhalb der Stoßzeiten unterwegs sein und die Augen offen halten....

    Am BSI kann man das Gepäck in entsprechenden Gepäckfächern aufbewahren oder auch auf Nachfrage gegen Gebühr in einen bestimmten Raum, der bewacht wird, stellen.

    In die Innenstadt sind es zehn Minuten zu Fuß

    Haben wir letztes Jahr gemacht, war wirklich einfach.