Posts by KlausR

    Wir haben immer zumindest ein kleines Reisefernglas (10- oder 12-fache Vergrößerung) dabei. Sowas kostet nicht die Welt, hilft aber durchaus Vögel, an der Küste Seehunde/Robben oder auch mal weiter außerhalb Wale besser zu beobachten bzw. überhaupt erst zu entdecken.

    Genau, es ist die F210 (Fjallabaksleið syðri) von Nordosten her kommend in Richtung Maelifell. Bin ich Mitte Juli 2016 gefahren. War nach längeren Regenfällen teilweise recht feucht dort. Auf jeden Fall ist für die Strecke 4x4 erforderlich. Hier ein Link auf die Karte und noch ein Foto.



    Danke nochmal für den Link. Hatte ich schon mal gesehen, aber kann man sich eigentlich nicht oft genug ansehen. Wäre wirklich wünschenswert, dass diese wundervolle Natur auch unseren Nachfolgegenerationen erhalten bleibt. Vielleicht klappt es ja mit dem Naturschutzgebiet,

    Ja ich glaub wir waren schon richtig, aber wir sind dann einfach nicht weiter gefahren, weil wir dachten die Straße wäre zu Ende. Und auf der Karte die sie uns gezeiugt hat, war der Wasserfall ganz nah der Fischfabrik.
    Tja so kann es eben kommen. Aber der Tag war eh schon super, ob mit richtigen oder falschen Wasserfall.

    Dann halt beim nächsten Mal. Es gibt doch immer wieder gute Gründe nach Island zu reisen GoIceland

    Wobei das demnächst dort vielleicht ganz anders aussieht. War da in dem Gebiet nicht auch mal wieder ein Kraftwerk im Gespräch?

    Die Frage ist, wart ihr bei der richtigen "anderen" Fischfabrik? Hier auf der Karte wäre die von der 643 aus über die 649 erreichbar. Sie liegt bei Eyri und wenn man dann durch die Fischfabrik hindurch die F649 weiterfährt, um das kleine Fjord Ingólfsfjörður herum, oben am kleinen alten Seljanesviti vorbei, kommt man auch zu den Häusern mit dem Wasserfall dahinter. Und noch ein Stück weiter ist dann Schluss und es geht nur noch zu Fuß oder per Pferd weiter nach Hornstrandir.

    Der Wasserfall im Bild ist m.E. der Húsárfoss. Weiter nördlich kommt dann noch der Hvalárfoss und auch der Rjúkandafoss liegt weiter westlich noch in der Nähe. Vor zwei Jahren gab es da noch gar keine Namen in den Online-Maps. Ich hoffe, die sind richtig, Fotos im Netz sind teilweise widersprüchlich bezeichnet.

    Vielleicht noch etwas zur Zeitplanung. Für die Strecke von Bildudalur nach Latrabjarg und zurück haben wir mit einem Abstecher zum Rauðasandur als Tagesausflug gemacht (hin und rück ca. 200 km). Von Flateyri aus sind das ca. 380 km + Rauðasandur.

    Von Flateyri aus sind wir bei der oben beschriebene Runde mit Dynjandi aber ohne Abstecher nach Rauðisandur bei etwas über 500 km gewesen. Kann mich noch erinnern, dass bei der Rückkehr in Flateyri die Tanke um kurz vor 22 Uhr unsere erste Anlaufstelle war. Tank und Magen füllen ;-)

    Und wir waren zwischen 12 und 13 Stunden unterwegs.

    Bisher gab es wegen der Brutzeit in Latrabjarg wohl noch keine Sperren - mir sind zumindest bisher keine bekannt. Da der Bestand der Vögel aber auch dort immer mehr einbricht, wurde bereits über eine mögliche Brutsperre für Latrabjarg debattiert. Am besten vor Ort in Flateyri nachfragen. Wenn man bis zum Leuchtturm Bjargtanga kommt, sieht man auch Papageitaucher. Die begrüßen einen dort quasi persönlich. Ansonsten kommt man mit 200-400 mm Brennweite bestens über die Runden.








    Wenn ihr hin die 60/62/612 nehmt, könnt ihr erst noch einen Halt am Dynjandi einlegen (Hochlaufen kostet aber sicher 2 Stunden zusätzlich), am Sundlaugin Birkimel noch kurz in die heiße Schüssel springen und über die 614 dann auch noch einen Abstecher nach Rauðisandur machen, bevor ihr dann bis zum Ende der 612 nach Latrabjarg kommt. Dort ca. 2 Stunden an der Steilküste entlang wandern (nicht zu dicht an die Kante, die Papageitaucher haben das Gelände dort ordentlich durchlöchert) und damit ihr nicht dieselbe Strecke wieder komplett zurückfahren müsst, dann über die 612/62/63 an Patreksfjördur vorbei Richtung Bildudalur und dann Richtung 60 und wieder nach Norden bis Flateyri (wo die Sonne im Sommer gegen Mitternacht ganz tief reinscheint und ewig lange Schatten wirft). An der 612, nicht weit weg vom Abzweig zur 60, direkt am Fjord und nicht zu übersehen, liegt auch noch das alte Stahlschiff Garðar BA 64. Kommt ihr auf dem Hin- und Rückweg dran vorbei. Für diese Tour braucht ihr inkl. Hochlaufen zum Dynjandi im Sommer ca. 13 Stunden. Wenn ihr es beim Dynjandi bei einigen Fotos von der unteren Stufe belasst und da nicht ganz hochlauft und den Hotpot und ggf. Rauðisandur auslasst, könnt ihr das aber auch sicher in gut 10 Stunden schaffen.


    Informiert euch aber vorher, bis wann Latrabjarg wegen der Brutzeit gesperrt ist. Je nachdem, wann ihr im Juni da hinfahrt, kann das noch ein Problem sein.


    Meine Tochter erzählte mal, dass das Cafe von mehreren jungen Deutschen aus Berlin eröffnet wurde. Sie hatte da wohl irgendwelche Berührungspunkte zu der Gruppe. Ob das noch so ist? Wenn das Land dazu gehört kann ich mir das gar nicht recht vorstellen. Ist aber auch egal. Das Wikingerdorf müste ich mir nicht ansehen, wir haben eines vor der Haustür (Haitabu).

    Soweit mir bekannt, wurde das Cafe 2012 von dem deutschen Schauspieler Florian Kleine, der in Berlin zu Hause ist, zusammen mit dem Isländer Ómar Antonsson eröffnet. Den Eltern von Ómar Antonsson gehört wohl das meiste Land rund um Horn im Hornafjörður und er betreibt darauf eine Pferdezucht und Reitschule. Ómar Antonsson hat auch einige Jahre in Deutschland mit Pferden gearbeitet und in Hólar studiert.

    Wenn Du die 886 Richtung Dettifoss fährst, geht auf halber Strecke links eine Piste zum Hafragilsfoss ab. Die sah 2014 bei 65°49'27" N 16°24'37" W und trockenem Wetter wie auf diesem Bild aus:



    Wie die heute aussieht weiß ich nicht. Aber 2014 hätte Ich die bei Trockenheit auch mit einem WoMo befahren. Das sind ca. 2 km ab dem Abzweig. Am Ende gab es meines Erachtens einen Wendekreis und da dran ein paar vorne mit Steinen begrenzte Parkmöglichkeiten. Da würde wohl auch ein 6m WoMo hinpassen, wenn dort nicht sowieso schon alles belegt ist.


    Du bist dann ein gutes Stück oberhalb vom Hafragilsfoss und hast etwa diesen Blick:



    Zur anderen Seite der Ausblick in die Schlucht ist sogar noch schöner:



    Runter kommt man da sicher auch irgendwo, aber das wird dann schon eine Kletterpartie. Wenn ma da runter will, wäre es wahrscheinlich einfacher, gleich vom Dettifoss her an der Jökulsá entlang zu laufen.



    Wie flakkari schon schrieb, ist der Blick von der Ostseite her (über die 864) eigentlich schöner:



    Von der Ostseite her sieht man auch schön die Sedimente im Fluss am Zulauf des kristallklaren Wassers:


    Und auf keinen Fall den Selfoss direkt oberhalb vom Dettifoss auslassen (zu Fuß vom Parkplatz auf der Westseite aus Richtung Dettifoss zunächst rechts halten - ist nur ein kleiner Umweg). Der hat auch einiges zu bieten.


    Ich habe mein Equipment seit Jahren weltweit (auch im Kofferraum usw.) bei der FotoFairSicherung in Freiburg versichert. Geht auch auf Einzelteilbasis, also über eine Liste der Fototeile, die man dort versichern will. Muss dann nur ein Mindestbetrag erreicht werden. Einfach mal anfragen.

    EC-Karten werden werden von den Automaten nicht angenommen

    2016 funktionierte meine EC-Karte der Sparkasse an allen N1-Tankstellen, dagegen funktionierte meine Visa-Karte, die an anderen Tankstellen wiederum problemlos funktionierte, nicht mehr an den N1-Tankstellen. Das Verhalten der Tankstellen ändert sich seit meinem ersten Besuch 2011 eigentlich laufend.