Beiträge von PitMuc

    .. in Deutschland, Österreich oder Italien geht es langsamer (wenn in der Gegend keine Autobahn zur Verfügung steht und es noch keine oder kaum Ortsumgehungen gibt), da ist kein 70er Schnitt zu schaffen. Denn da bremsen vor allem die gefühlt 10 mal, tatsächlich vieleicht 5 mal mehr Ortsdurchfahrten und diverse Geschwindigkeitsbeschränkungen - letztere insbesondere in Norditalien - unterwegs. In Island wurde bisher diesbezüglich nicht so "überreguliert".

    Allerdings, nur fahren ohne Fotostops oder einfach "Genussstops" schaffe ich auf Island gar nicht, in Deutschland ganz locker. So dauert dann die tatsächliche "Bewältigung" von Entfernung zwar viel länger, aber ich hab (auf Teerstraßen und glatten ungeteerten Straßen bei gutem Wetter) keineswegs das Gefühl, langsam voranzukommen....

    Hoffe, dass etwas derartiges Deine neue Erfahrung sein wird !

    Sich Zeit für dieses faszinierende Stückchen Erde (naja, eher Basalt/Liparit und Sand) zu nehmen ist wirklich elementar (wenn nicht anders möglich natürlich auch Stückchenweise). Beim Blick in das englischsprachige Formum (tripadvisor) fällt mir dagegen auf, dass dort extrem überwiegend die Vorstellung herrscht, möglichst viel in 8 Tage oder knapp 2 Wochen reinzuquetschen. Dies ist für mich traurig, Belastung der Natur ohne eigentlichen Sinn (wenigstens gibt es Kohle für die Veranstalter der Standardtouren). Island ist halt "in". Viele wollen nur deshalb hin. Solche Leute können dann prahlen auf Island gewesen zu sein, aber sie haben Island nur sehr oberflächlich erlebt, eben "abgehakt". Manche von Ihnen kommen wieder, da die Zeit nicht gereicht hat, "alles" (touristisch bedeutsame!) abzuhaken. Nur wenige von diesen Islandkonsumenten werden Island lieben lernen.

    Hedinsfjördur zwischen den neuen zweispurigen Tunneln am 20.9.2018, nicht unbedingt schön, aber ein besonderes Erebnis (nur hier gab's richtig Neuschnee, in Siglufjördur dann schon wieder fast nichts mehr). Beim vorherigen Besuch war's allerdings zwischen den Tunneln herrlich !

    zu #681


    Die Zeitlupenbilder vom Strokkur sind schon faszinierend. Da kann man ausnahmsweise (!) mal eine (Super-)Drohne fliegen lassen ...

    Das traurige ist nur, dass es den Filmern nicht wirklich um das Phänomen ging, sondern wohl hauptsächlich um die kommerzielle Vermarktung.


    Dass es erlaubt wurde am Wie-er-sagte-Wasserfall eine Drohne aufsteigen zu lassen, ist unverantwortlich. Nur störend - und genauso gute Bilder bekommt man mit einem guten Tele.


    Was haltet Ihr eigentlich generell von Drohnen an/über den isländischen Naturschönheiten ? dankeschoen1 für Eure Komentierungen... . Ich bin generell nicht begeistert (wie Ihr ja oben mitbekommen konntet) und fände ein generelles Drohnenverbot super. Wie sind eigentlich derzeit die Vorschriften?

    Hallo Snorre,


    bin kein Profi diesbezüglich, aber war dort zweimal im Sept mit kleinem PKW.

    Bodenfreiheit ist überhaupt nicht wichtig. Ist gefühlt zudem weniger steil als Öxi . Piste ist überwiegend recht glatt, teilweise aber schon steinig. Schlammig dürfte es deshalb nicht sein (schwer einzuschätzen wie es nach der Schneeschmelze ist), glitschig wäre teilweise möglich, evtl. auch eisig um die Zeit - falls es überhaupt offen sein sollte. Keine Ahnung, ob dort im Frühjahr geräumt wird bzw. die Öffnung erst erfolgt, wenn es gut abgetrocknet ist.


    Öxi ist zwar inzwischen breit usgebaut, aber bei Schneematch hätte ich sie mit meinem Kleinwagen nicht probieren wollen.:/


    Die 52 bist Du wohl "ganz früher" mal gefahren!? Die war letztes Jahr im West-Ost-Abschnitt überwiegend besser als die 550, in kleinen Stücken ähnlich, im Nord-Süd-Abschnitt ist sie aber nun breit und geteert !!!

    (dennoch - erstaunlicher und erfreulicher Weise - scheint der Ausbau kaum/keinen zusätzlichen Verkehr angezogen zu haben, naja hört ja auch "im Nirgendwo" plötzlich auf). ,

    Nur eine kurze Verständnisfrage: laut Googlemaps sind die Straßen 862 und 864 von Dettifoss nach Ásbyrgi keine F-Roads, hier im Beitrag wurden sie jedoch als F-Road bezeichnet. Was stimmt denn? Kann man diese mit einem normalen PKW ohne Allrad überhaupt befahren?

    Googlemaps ist auf Island oft unzuverlässig/falsch. Ärgerlich und gefährlich, wie leicht Goolemaps geglaubt wird.

    Nur ein Teil der 862, ab dem Dettifoss-Westparkplatz gen Norden, ist F-Road (und davon wiederum ein Teil, bis Hljodaklettur, ist nur für Allrad zugelassen).

    Bequem für jedes Fahrzeug, breit und geteert, ist der südliche Teil der 862 zu befahren (dieser wird sogar im Winter oft geräumt).

    Die 864 kann und darf man mit normalem PKW befahren, lustig ist's allerdings mit Mietwagen nicht (nur die Stops sind wunderschön), mit eigenem Fahrzeug und genügend Zeit geht es aber einigermaßen, nur die Raser mit Riesenstaubwolke nerven dann.

    Die F862 kann man - bei gutem Wetter - ebenfalls mit dem eigenen PKW befahren, keinesfalls jedoch mit Mietwagen, da F-Road. Selbst der Ranger vor Ort hat mich im Prinzip bei der Idee unterstützt. Nur nicht zu dem Zeitpunkt in der dritten Septemberwoche 2018, da hatte es viel Schnee gegeben und die F862 war für alle Fahrzeuge gesperrt (wie damals auch die ganze 864).


    Ergänzung: Sorry, auf meiner Karte, die hab ich aber schon 6 Jahre, steht F862. Wohl veraltet (ich bin ja auch nicht mehr jung):P ! Das 4x4 Schild stand aber Ende September 2018 noch dort. Ist das nicht ein Widerspruch? Und gibt weitere Nicht(-mehr)-F-Straßen, die nur für 4WD zugelassen sind?

    An die Experten:

    Von einem Ranger an der Info Asbyrgi erfuhr ich im Sept 2018, dass die F862 im Jahr 2019 vollständig ausgebaut werden soll (ein kleines Stück im Norden der Strecke ist bereits geteert).

    Wer weiß näheres über den Planungsstand, eine evtl. Sperrung im Sommer 2019 bzw. den angepeilten Fertigstellungstermin?

    Oder schlummert das Projekt inzwischen wieder in einer Schublade?

    An Alle:

    Mich würde zudem interessieren, was Ihr generell von diesem Projekt haltet. =O

    Nachträgliche Anmerkung: Inzwischen erfuhr ich, dass es schon länger keine F-Straße mehr istdankeschoen1, sie figuriert also auf ganzer Länge nur noch unter 862.

    Falls Ihr die ganze Tour zu den Highlights der Westfjorde vorhabt, ist dies zwar inkl. der kompletten Ringstraße machbar, aber da man für diese Extratour nicht unter 4 Tage einplanen sollte, ist aus der in 14 Tagen bequem zu fahrenden #1 die Gemütlichkeit (bzw. die spontane Entscheidung größere Absteher anzupeilen) raus.

    Deshalb würde ich raten z.B. von Holmavik aus nur die Ostseite der "Hand" (=Strandir) hochzufahren (trotz Gravelroad bequem an einem Tag hin und zurück), das gibt schon einen guten Einblick in die noch vergleichsweise einsame und wunderschöne Gegend im Nordwesten Islands.

    Hierfür wie auch generell auf den - falls eingeplant - teils steilen Schotterstrecken in den Westfjorden würde ich einen VW-Bus einem Camper vorziehen. Auch auf der Ostseite des Dettifoss (dies ist für mich einer der schönsten Abstecher von der #1) würde ich nicht mit einem Camper fahren wollen. Machbar müsste Strandir auch mit Camper sein, die Steilstrecken um Dynjandi aus meiner Sicht weniger und beim Dettifoss könnt Ihr ja auch die bequeme Teerstraße an der Westseite nehmen ...

    Dies noch als Hilfestellung zur Abwägung, wieviel zusätzliche Flexibiltät Euch ein Camper auf den 11 bis 12 weiteren Tagen Eurer Reise ermöglicht.

    Islandvirus

    Leider gilt letzteres (oben zitiert): nur in Summe max. 6 Wochen innerhalb eines Jahres darf ich inzwischen mein Auto "alleine" auf Island lassen. Bei einem 14 Jahre alten Privatauto wie meinem scheint mir Mißbrauch der vorher nicht eingeschränkten bis zu einjährigen vorübergehenden kostenlosen Einfuhr eigentlich ausgeschlossen. Ist halt immer so, einige mißbrauchen großzügige Regelungen. Und die sich sinngemäß klar dran halten sind die Leidtragenden ...


    Ich plane inzwischen wie folgt: Auto Mitte Februar einführen, nach ca. 30 Tagen wieder ausführen (günstige Fährpreise). Ende Mai wieder einführen und dann zwischen Anfang Juli und Mitte August 6 Wochen wegbleiben während das Fahrzeug auf Island brav auf mich wartet um dann wieder meinen Zafira bis Anfang Oktober auf Island zu nutzen.


    Danke liebe geldgierige "Importeure" dann auf Island bis zu einem Jahr fremdgenutzter Fahrzeuge ohne Importabgaben zu zahlen :cursing:

    nur mal nachgefragt - woher weiß der zoll am flughafen, dass man sein fzg. irgendwo untergestellt hat?


    würde evtl. ein vertrag über die unterstellung helfen?


    was macht man im krankheitsfall, wenn man allein unterwegs ist und nicht mehr in der lage ist, das auto zu fahren und zur behandlung nach hause will/muss?

    ... das Abmontieren des Nummernschilds ließ sich sicher vermeiden, wenn man das Fahrzeug privat unterstellt - wäre aber nur aufgeschoben. Könnte theoretisch später evtl. irgendwo unterwegs, wenn man gerade nicht am Auto ist, passieren (wenn auch extremst unwahrscheinlich). Doch bei der Ausreise mit dem Fahrzeug könnten sie einen schnappen, vorausgesetzt die Zollbehörde hat Zugriff auf die Kontrolldaten vom Airport.


    Auch mit Vertrag über eine Unterstellung verletze ich die Vorschrift !

    Die Antwort der Zollbehörde lies keine Alternativen durchblicken als rechtzeitig zurück zu sein. Aber ich könnte nochmal nachfragen.


    Bei mir kann auch nicht mehr passieren als vielleicht 1500 € (???, die Größenordnung nur grob gepeilt anhand früherer Postings zum Thema - absichtliche - Fahrzeugeinfuhr) blechen und dann wieder aufwändig die Ausfuhr zu organisieren ...


    Falls ich meinen Zafira nicht mehr zurückfahren KANN und zur Behandlung nach Hause fliege, wird dann auch "nur" der Zoll fällig. Was bei schwerer Krankheit dann schon eher zweitrangig wäre ...



    Es gibt keine Kulanzregelung bei Überziehung um ein paar Wochen. Heute habe ich die Antwort auf meine Anfrage beim isl. Zoll bekommen: "if you leave Iceland for more than 5-6 weeks and your car is still there, the Directorate of Customs may remove registration plate without warning."



    Ja, Du hast ja recht, Zollvorschrift ist und bleibt Zollvorschrift. Frust irgendwie sinnlos (nachdem anscheinend bis letztes Jahr alles noch ganz locker war). Aber die neue Reglementierung hat bei meinem Privatauto ja eh nicht den Effekt bzgl. der Vermeidung von Weitergabe oder Vermietung, es ist ja die ganze Zeit vollgestopft mit meiner privaten Campingausrüstung und meinen Islandklamotten. Warum kann man nicht einfach die eh nicht erlaubte kommerzielle Nutzung durch Abmontieren der Zulassungsschilder verhindern anstatt privaten Urlaubern das Leben schwer zu machen.




    Und das Ganze hat recht starke negative Folgen für die Umwelt und den Geldbeutel. Somit muss ich mein Fahrzeug Mitte März erst mit der Norröna wieder ausführen und gut zwei Monate später, Ende Mai, wieder einführen . Macht für 2000 km Fahrt extra Sprit ohne Sinn, dazu einmal in der Nebensaison und einmal außerhalb der Nebensaison Fähre zahlen und mehr als eine Woche zusätzlicher Zeitaufwand .




    So muss ich jetzt alles neu planen, komm dann aber in Konflikt mit der 90 von 180 Tage Vorschrift. Deshalb meine Frage an die erfahrenen Langzeiturlauber auf Island: Ein Visum wegen 105 Tagen statt 90 Tagen Aufenthalt innerhalb von 180 Tagen zu bekommen ist recht problemlos oder eher schwierig?

    Hallo an die Erfahrenen und "Dauerurlauber" auf Island,

    wollte diese Jahr ganz lange und entspannt nach Island, mit dem eigenen PKW (dabei ab Mai zelten wegen der Kosten)!

    Möchte zunächst 30 Tage im Feb./März (Anfahrt mit Norröna) und dann nochmal 40 Tage von Ende Mai bis Anfang Juli auf Island sein - dazwischen nach Hause zurückfliegen.

    Dabei verletze ich aber - hab ich leider erst heute früh gelesen - eine Nebenbedingung der vorübergehenden Einfuhr eine Fahrzeugs: ich darf nicht länger als 6 Wochen wegbleiben, solange mein Auto in Island ist .... Bleibe ich länger weg, was passiert: Strafzahlung? Verzollen? Auto darf nicht mehr genutzt werden? Oder wird das mit den 6 Wochen Abwesenheit von der Zollbehörde nicht so eng gesehen? Hauptsache, dass das Fahrzeug innerhalb eines Jahres wieder weg ist von der Insel ...

    Wenn ich, um die 6-Wochen-Bedingung nicht zu verletzen, (mit nicht vorgesehenen höheren Kosten) bereits Ende April wieder in Keflavik eintrudeln würde, wäre ich allerdings etwa 100 Tage, also mehr als 90 Tage innerhalb von 180 Tagen im Land, und bräuchte ein Visum. Gibt es bei der Beantragung rein aus touristischen Aspekten möglicherweise Schwierigkeiten?

    Oder könnte es sinnvoll sein, evtl. das Fahrzeug zwischenzeitlich auf die Färöer zurückzubringen?

    Hab das Gefühl es zieht mir den Boden weg, was meine eigentliche Planung betrifft. Hoffe mit solchen Fragen hat sich schon mal jemand beschäftigt und ich bekomme eine irgendwie hilfreiche Rückmeldung dankeschoen1

    Also gut, ich wusste nicht dass es zwei gibt! Allerdings bleibe ich dabei, dass die im Westen wesentlich bekannter ist unter diesem Namen, wie gesagt, es ist DER Übergang in den Süden. Auch das dortige (grössste) Kraftwerk heisst so.

    Ja es gibt auch noch eine andere Strasse (Richung Þorlákshöfn), um den Pass zu umgehen, das dauert einfach doppelt so lange (vorausgesetzt der Pass ist offen).


    Erstens nein und zweitens grad nochmal nein. Bei Stürmen etc. wird die westliche Hellisheidi geschlossen und zwar unabhängig von der Jahreszeit. Und wie wir bereits aus einem anderen Thread gelernt haben, rechnen einige hier ja auch noch im Mai mit Winterstürmen (ja da ist Sarkasmus in der Aussage zu finden).

    Zudem ist es mal abgesehen von den regelmässigen Islandbesuchern für die meisten anderen Touristen ganz und gar nicht klar, dass im Mai auf der Ringstrasse nicht mehr mit Wintersperrungen zu rechnen ist. Sonst käme auch nämlich nicht immer wieder die Frage, ob man z.B. einen 4x4 für die Ringstrasse braucht.

    Schade, dass Du nicht ließt, was da steht: "die Winterschließung". Die gibt es nicht auf der Hellisheidi oberhalb Hveragerdi. Weder im Mai noch im Januar oder Februar.....

    Aber manchmal ist da eine Angriffslust im Spiel, sodass man gar nicht mehr genau hinguckt, wofür oder wogegen argumentiere ich eigentlich. Wenn ich hiervon absehe stimmt ja alles, was Du schreibst ;).

    Und das Thema, wie rum (damit Hellisheidi eystri evtl. mit eingeplant werden kann), haben wir schon fast vergessen .....:(

    wieder was gelernt. 👍 allerdings habe ich den westlichen pass weder auf google earth noch auf map.me gefunden. offenbar insiderwissen. 😉

    Kein Insiderwissen: auf meiner (wasserfesten) Papierkarte sind beide Hellisheidis verzeichnet (wusste ich aber bis heute nicht).

    Silke, Lundi147, Variofahrer: Danke für Eure Unterstützung.

    Mimi, es macht keinen Spaß kaum dass man "den Mund aufmacht", vehement in die "Mist-Erzähler-Kategorie" geschoben zu werden (der Etikette entspricht es auch nicht so ganz, selbst wenn ich wirklich ein Faktum falsch dargestellt hätte). Von der Hellisheidi am Hengill hatte ich leider noch nie bewußt gehört. Reykjavik - Hveragerdi ist als Teil der Ringstraße sowieso nichts wo man überlegt ob Anfang Mai noch die Winterschließung gilt. Aus dem Zusammenhang kann man das eigentlich gar nicht so mißverstehen!

    Und meine Aussage, warum ICH zu diesem Termin linksrum fahren würde, machte ja auch zusätzlich klar, dass sich "meine" Hellisheidi (ich liebe die Strecke!) im Nordosten befindet , nämlich die kürzere (wenn auch nicht schnellere) Strecke von Vopnafjördur nach Egilstadir darstellt.

    ... würde linksrum fahren (auch wenn dann den Beifahrer der Steinschlag zuerst trifft). So kommen die absoluten Hochlandteilstücke wie Egilstadir Myvatn oder strecken nicht sofort und sind Mitte Mai dann besser befahrbar oder überhaupt erst freigegeben (z.B. Hellisheidi oder die 864 ist wohl Anfang Mai noch geschlossen, wobei ich nicht weiß, ob diese Routen evtl. doch erst Ende Mai oder Juni geöffnet werden).