Posts by Raigro

    Hallo,


    wir sind trotz WOW-Pleite wieder zurück; trotz einiger Negativ-Meinungen sind wir bei unserer Mietwagenbuchung bei greenmotion geblieben und können NICHTS negatives berichten !!!
    Das Auto hattemit Sicherheit einiges auf dem Buckel und der km-Stand mit 99.999 kam mir etwas seltsam vor, aber trotzdem hat uns das Auto ~1.700 km durchgehalten; die Spikes waren so gut wie nicht vorhanden, der Allrad hatte manchmal Aussetzer, die ZV ebenso; die Hinterachse hat gerumpelt; wir sind damit aber durchgekommen. Die geblockte Kaution von ca. 2.500,- war heute nicht mehr sichtbar im Banking, d.h. wurde nichts einbehalten.


    Gruß Christian

    Finde ich ja irgendwie witzig.:) Ihr könnt nichts Negatives berichten, aber dann zählt ihr doch einige Macken auf, die ich bei einem Mietwagen nicht haben möchte. Oder ist Greenmotion so viel billiger als andere Vermieter?

    Es gab mal bei Kuku-Campers einen Landrover, der zum Schlafen ausgebaut wurde, auch wenn es ziemlich spartanisch auf Bildern aussah. Den Wagen hat aber ein Touri letztes Jahr (oder war es vorher?) in einer Furt versenkt. :blerg:


    Ich hatte letztes Jahr einen Pickup-Camper mit Toyota Hilux als Fahrzeug, der hat alle meine Touren meisterhaft bestanden, da war auch Askja, Laki Krater, Landmannalaugar, Maelifell uva dabei. Leider hat mich dann der Gletscherlauf Anfang August aufgehalten, sodass ich nicht alle geplanten Touren machen konnte.


    Es gibt auch Geländewagen, die Innen zum Camper umgebaut sind, die sind aber meiner Meinung nach noch teurer als die Pickup Camper, und die gehen schon kräftig an den Geldbeutel. Bei 2 Wochen kann man schon in der Hauptsaison 5000 EUR hinlegen.

    Bei mir geht es auf allen Geräten extrem langsam, und dann erscheint immer die Meldung, dass "ein Skript mit langer Laufzeit verhindert, dass island-forum.com reagiert".


    Das Skript, kann ich zwar beenden, aber es kommt immer wieder;(

    Ich habe seit ca. 3Jahren ein paar Tausend Kronen bar dabei, die ich damals wechselte, die nur langsam weniger werden, denn ich wüsste jetzt auf Anhieb nicht, wo ich mal bar bezahlt habe. Vielleicht mal für Duschmarken am Campground, aber normalerweise hol ich die beim Einchecken und zahle mit Karte.

    Ostfjorde sind sicher sehr schön!Aber wie könnte man sie bei der derzeitigen Reiseplanung noch unterbringen? Einen Tag weiter den Ring entlang ab Jörkulsalon und dann einfach einen etwas längeren Rückweg einplanen..?

    Ja, so hatte ich es bei der augenblicklichen Planung (aber Reykjavik ans Ende) gedacht. Aber bei 14 Tagen würde ich auch eine Umrundung in Erwägung ziehen. Alleine schon deswegen, weil es im Süden am vollsten ist, und dort habt ihr meiner Meinung nach viel zu viel Zeit eingeplant.

    Wenn ihr unbedingt die letzte Nacht in der Nähe des Flughafens sein wollt, was ich durchaus verstehe, dann würde ich die Tage in Reykjavik nicht an den Anfang, sondern ans Ende der Reise legen. Aber noch einen zusätzlichen Tag in Reykjavik am Ende einfügen, dass wäre zu viel des Guten.


    Die Idee mit den Westmänner Inseln finde ich gut, allerdings solltet ihr die letzte Nacht vor dem Rückflug am "Festland" verbringen. Fie Halbinsel Reykjanes bietet auch viel Interessantes für einen Tag, und ihr wärt schon in Flughafennähe.


    Ihr lasst es ja recht ruhig angehen und verbringt immer mehrere Tage an einem Ort, wobei es für meinen Geschmack manchmal zu viel ist (Golden Circle), aber ich war auch schon viele Male in Island.


    Ich fände es auch gut, noch einen Tag in den Ostfjorden zu verbringen, die mir sehr gut gefallen, und auch nicht so überlaufen sind. Das ginge aber besser, wenn ihr Reykjavik ans Ende der Reise legt, sonst wird es am Ende der Reise noch eine stressige und längere Rückfahrt.

    Das wichtigste als Radfahrer: Helle Kleidung tragen, Warnweste bevorzugt, hellrote Packtaschen und gutes Licht am Fahrrad, alternativ ein Organspendeausweis auf Englisch.

    Das ist ja schon ein etwas gemein:blerg:, aber der Gedanke, der dahinter steckt, ist wohl richtig.

    Ich nehme mal an, dass euch bewusst ist, dass Mitte März, insbesondere im Norden von Island, noch tiefer Winter sein kann. Also viele Wanderungen werden wohl nicht möglich sein.


    Einen 4x4 habt ihr ja, und der wird ja wohl auch Spikes drauf haben, insofern seid ihr gut ausgerüstet. Nach Myvatn gibt Google 2,5 Stunden Fahrzeit an, aber das kann im Winter schnell mehr werden, also bleibt nicht viel Zeit, um sich auf der Strecke noch viel anzusehen, wenn ihr im Nature Bath chillen wollt. Aber ihr könnt ja auch an den anderen Tagen Ausflüge nach Akureyri, Husavik oder zum Godafoss machen - ist halt eine ewige hin und her Fahrerei.


    Wenn ihr es noch ändern könnt, hätte ich lieber noch 1-2 ÜN in der Myvatn Region eingeplant.


    Außerdem solltet ihr den Wetterbericht und den Straßenzustand ständig checken, besonders auch für den geplanten Fahrtag zurück nach Reykjavik, damit ihr nicht den Flieger verpasst.

    Wenn ich den an anderer Stelle schon zitierten Artikel über die Sturmwarnung lese, dann wäre ich ungern ohne Winterreifen unterwegs. Bei manchen Vermietern muss man noch dazu froh sein, wenn die Reifen überhaupt noch ein brauchbares Profil haben.:wacko:


    Aber, es wird dir nichts anderes übrig bleiben, als nochmal vor Ort mit den Leuten zu reden, und auf die aktuellen Wetterbedingungen hinzuweisen. Viel Glück.

    Ich kenne es von einigen Ländern, dass die "normalen" Mietwagen keinen Ersatzreifen haben, sondern entweder Reparaturzeugs oder doch vielleicht ein Notrad. Allerdings ist es auch meistens verboten auf unbefestigten Straßen zu fahren, wobei die Formulierungen in den Mietverträgen einigen Interpretations-Spielraum lassen.


    Ich finde es aber ziemlich verantwortungslos, wenn man in Island SUVs, die ausdrücklich auch fürs Hochland zugelassen sind, ohne Reserverad vermietet. Meine Mietfahrzeuge fürs Hochland hatten bisher immer auch einen Ersatzreifen dabei, etwas anderes würde ich nicht anmieten,


    Ich finde es schon schlimm genug, dass viele SUVs nur normale Straßenreifen haben, die oft auch noch ziemlich abgefahrenes Profil haben. Irgendwo sollten die Isländer sich auch mal der Verantwortung stellen, die die (immer noch?) wachsenden Touristenzahlen mit sich bringen. Auch wenn der Profit natürlich größer ist, wenn man die abgefahrenen Reifen erst nach einem irreparablen Platten erneuern lässt.

    Hallo Alex,


    ich war ein paar Mal im Winter (Dez, Feb, März) in Island unterwegs. Wenn ihr in den Norden und die Westfjorde wollt, dann würde ich auf jeden Fall einen 4x4 SUV mit Spikes mieten. Februar ist ja noch "tiefer" Winter, und in den angepeilten Regionen gibt es wohl normalerweise deutlich mehr <Schnee als im Winter.


    Touren in Eishöhlen kenne ich nur im Osten, aber du kannst ja mal nach ice cave tours im Netz suchen.


    Unterkünfte vorbuchen oder nicht, wurde hier schon öfter hier diskutiert. Ohne vorzubuchen bleibt ihr flexibel, z.B. was das Wetter angeht, aber ihr verliert durch die Suche nach einer Unterkunft eventuell Zeit, oder müsst euch mit dem zufrieden geben (auch preislich), was ihr noch bekommt.


    Eine Woche mit Norden und Westfjorden im Winter halte ich aber für wenig realistisch. Ihr müsst einkalkulieren, dass es mal aufgrund des Wetters zu Straßensperrungen kommen kann, und auch die Entfernungen sind meiner Meinung nach zu viel für eine Woche (im Winter!). In den Westfjorden war ich noch nie im Winter, aber ich vermute, dass es dort eher mal gesperrte Straßen im Winter geben kann.


    Wenn ihr euch auf den Norden beschränkt, gibt es auch genug zu fahren, und wenn ihr noch eine Eishöhle im Osten einplanen wollt, dann ergibt sich praktisch eine Inselumrundung in einer Woche im Winter - ich würde es nicht machen wollen.:(


    Überlegt euch lieber nochmal, was euch am wichtigsten ist, und plant eine Tour, die der relativ kurzen Zeit und dem Winter gerecht wird.

    Ich war im Juli/August mit einem Toyota Hilux unterwegs, der auch ganz ausgezeichnete Geländereifen drauf hatte, was mir ein sehr gutes Gefühl gab. Mir sind praktisch überall wo ich unterwegs war auch Jimnys und Dacia Duster begegnet, alle mit den von "martinwag" genannten Straßenreifen, die noch dazu oftmals etwas abgefahren aussahen.


    Ich gestehe, dass ich mich mit der Bereifung dieser Wagen sehr unwohl gefühlt hätte und mich wohl auch nicht durch manche Furt mit diesen Autos getraut hätte (Holmsa). Aber wie gesagt, sie sind mir überall begegnet. Auch in einer Werkstatt in Kirkjubaejarklaustur, wo ein Deutscher nach 2 Platten bei seinem gemieteten Jimny einen kompletten Satz neuer Reifen aufziehen ließ (nach telefonischer Rücksprache mit dem Vermieter).


    Ich bin mir aber zumindest bei asiatischen Mietern nicht so sicher, ob sie sich überhaupt viele Gedanken über Furten machen, oder eher meinen, dass sie ein 4x4 gemietet haben, also können sie überall fahren.

    Hallo Melly,


    wie schon angesprochen, sind 4 Wochen reichlich um eure Pläne durchzuführen. Ich sehe die aufgelisteten Punkte eher als Sammlung von POIs, die ihr dann wahrscheinlich auch je nach Wetter aufsucht oder auch mal streicht. Ich finde es jedenfalls sehr gut, dass du schon mal eine große Anzahl von Orten zusammengesucht hast, die euch interessieren könnten. Ich muss gestehen, dass ich manches davon noch nie gehört habe, obwohl ich jetzt seit 2012 wohl auch schon 10 Mal in Island war.


    Ohne im Detail nachrechnen zu wollen, habe ich den Eindruck, dass 7500 EUR für 2 Personen ausreichen sollten. Die Fixkosten, wie Mietwagen und Flugtickets gehen ja gleich weg, und ansonsten werdet ihr schon merken, ob es vielleicht knapp werden könnte, weil euch Kälte und Regen zu oft in Guesthouses geschickt haben. Die Fähre von Stykkisholmur zu den Westfjorden mag bei schönem Wetter eine nette Tour sein, aber bei eurer Zeit würde ich notfalls das Geld dafür sparen. Ich war auf 2 Reisen in den Westfjorden und bin immer mit dem Auto gefahren, weil mir das Vorbuchen und die Zeitplanung zu nervig war, so dass ich lieber gefahren bin.


    Wenn ihr Pech habt, ziehen die Preise noch weiter an, was euer Budget belasten würde. Ich bin gerade mit Camper in Island unterwegs und bin schon etwas überrascht, wie die Preise für Camping angezogen haben. Gut, bei mir kommt noch der Stromanschluss (800-1000 ISK) dazu, aber auch Duschen kostet oft 400-500 ISK zusätzlich.


    Vielleicht wird nächstes Jahr der Sommer in Island auch wieder ein Sommer, was einiges einfacher für euch als Camper machen würde.