Beiträge von Silke

    Tag 1 klingt für mich eher nach einem 2-Tages-Programm. Ich bin zwar nicht die große und erfahrene Autofahrerin, aber bei den Plänen habe ich meine zweifel, dass das zeitlich hinhaut.

    Ich würde eher ENTWEDER Góðafoss - Mývatn (Skútustaðir, Dimmuborgir, Hverfell) - Námaskarð und evtl. baden planen ODER Dettifoss - Selfoss- Hafragilsfoss - Ásbyrgi - Húsavík.

    Pferdephysiotherapeutin, ist das eine Physiotherapeutin für kranke Pferde oder ist das eine Therapeutin, die Pferde als "Mittel" für die Arbeit mit kranken Kindern/ Menschen nimmt? Es gibt zumindest in Deutschland wohl ein therapeutisches Reiten. An was hattest Du jetzt gedacht?

    Soweit ich weiß hat Island eh schon ganzjährig "Sommerzeit", weil sie mal entschieden haben, dass dort greenwich meantime gelten soll. Von der geografischen Lage wären sie 1 Std. dahinter... Und die ganzjährige "Sommerzeit" ist auch schuld daran, dass es um Weihnachten herum erst gegen 11 Uhr morgens hell ist und nicht "schon" gegen 10 :patsch:


    Nachtrag: Ich hatte nur auf die Posts reagiert. Jetzt habe ich den verlinkten Artikel gelesen. Sie wollen keine SOMMERzeit einführen, d.h. die Uhren im Sommer ne Std. VORdrehen, sondern eher ne "Winterzeit" und die Uhren in der dunkelsten Zeit ne Std. ZURÜCK drehen, um es morgens früher hell zu haben. - und damit sind sie dann auch in der ihrer geografischen Lage entsprechenden Zeit.;)


    Das macht auch eher Sinn. Und sich dann dieses dämliche Hin- und Herdrehen der Uhr zweimal jährlich sparen und einfach ganzjährig die Zeit akzeptieren, die man aufgrund seiner geografischen Lage halt hat - das finde ich für alle Länder das Beste.dafuer1

    Nein. Soweit ich das beim Überfliegen gesehen habe, sind die noch ganz am Anfang der Planung und es ist wohl nur klar, DASS was gemacht werden muss und dass das teuer wird. Aber Finanzierung und geschweige denn genaue Ausführungspläne, ... gibts noch nicht.

    Da hast Du ja umfangreiches statistisches Material ausgegraben, Michaela.Respekt--Smiley

    Das sind Statistiken und Grafiken von Zählungen der Fahrzeuge (bifreið) und Gästen/ Personen, die Fjarðrárgljúfur besucht haben.

    Und die sind dann über bestimmt Zeiträume, pro Tag, Woche, Monat, Jahr verteilt aufgeschlüsselt. Es gibt Gesamtzahlen (heildarfjöldi) und Durchschnittszahlen (meðalfjöldi), prozentuale Anteile (hlutfallsleg) und absolute Zahlen im Hochsommer und Hochwinter, Verteilung auf Tageszeiten (Uhrzeiten) und Wochentage.


    Die Kalenderwochen (von Montag - Sonntag gerechnet) werden saisonal zugeordnet

    8.-15. KW siðla vetrar - Spätwinter

    16.-22. KW vetralok - Winterende

    23.-27. KW vor - Frühling

    28.-32. KW háönn - Hochsaison/ Hochsommer

    33-37. KW haust - Herbst

    38.-43. KW framan af verti - Anfang des Winters

    44. -7. KW hávetur - Hochwinter (geht also über den Jahreswechsel)


    Und dann kann man sich halt rauspuzzlen, wann die meisten Leute, wann die meisten Fahrzeuge da waren, Steigerungen bzw. Veränderungen (breyting) ....

    2011 (ich hab die Jahreszahl nicht mehr sicher im Kopf als Island Ehrengast der Frankfurter Buchmesse war) hab ich Yrsa auch mal bei einer Lesung und Gespräch in der Stadtbibliothek erlebt. Ich hab sie ähnlich wie Du erlebt, Gabi, freundlich, sehr sympatisch . Ihre Erscheinung und ihr Auftreten stand schon ziemlich im Kontrast zu ihren z. T. brutalen und unheimlichen Krimis...;)

    Ich glaube, neben der Hauptstraße zwischen Reykjavík und dem Süden gibt es noch eine andere Straße/ Pass, der Hellisheiði heißt. Ich bin mir aber nicht sicher. Straßen und Straßennamen sind nicht so mein Spezialgebiet;)

    Das zeigt leider, dass es in Island auch nicht immer nur paradiesische Bedingungen gibt.

    Dass Island das Paradies ist, zu dem Alltaglasten und -sorgen keinen Zutritt haben, glauben ja eh nur unsere "speziellen Freunde" , die naiv dorthin auswandern wollen um vor ihren Problemen zu fliehen...


    Auch wir Schwerst-Island-Virus-Infizierten sind bei allen Sehnsuchtsschüben doch realistisch genug zu sehen, dass Alltag Alltag bleibt, ob in Island, Deutschland, der Schweiz oder wo auch sonst immer. Der Artikel bestätigt das nur. Burnout ist ein Problem der Leistungsgesellschaft, da ist Island keine Ausnahme.

    Ja ja, Mückenschutz, so nennt man das also.... Gibt doch zu, in Wirklichkeit war das die Maskerade für den nächsten Banküberfall...totlachtotlach


    Du machst es aber auch spannend, Brigitte. Endlich schreibst Du Deinen wunderbaren Reisebericht weiter, servierst uns Appetithäppchen, heizt bei den anderen Infizierten das Islandfieber mächtig an - und dann lässt Du uns an der spannenden Stelle wieder hängen... MEHR! Was war das denn für eine Alptraumnacht? Die Fortsetzung wird sehnsüchtig erwartet.:nummer1:

    Velkomin Marionislandwinke

    Wenn Du schon so lange und intensiv Deinen Reiseführer liest, hast Du vielleicht schon ein paar Stellen im Auge, von denen Du meinst, dass Du sie "unbedingt sehen musst", wenn Du mal in Island bist ... Wenn Du dann auf der Islandkarte guckst, wo diese Orte liegen, kriegst Du wohl schon einen 1. Hinweis, was für Euch besser passt, Rundreise oder Tagesausflüge vom Ferienhaus...


    Beides hat seine speziellen Reize. Bei der Rundreise kriegst Du einen Überblick über die große Vielfalt der isländischen Landschaften und Orte, bei der Standortreise kann man eine Region intensiver erkunden und findet sicher auch Stellen, wo der Haupt-Touristenstrom nicht ist.


    Da Euer Kind noch ziemlich klein ist, hängt viel sicher auch von den Bedürfnissen der/ des Kleinen ab.

    Dafür sind 1-3 Ferienhäuser und Tagesausflüge vielleicht gar nicht die dümmste Idee. Oder lässt sich Euer Kind gerne und länger im Auto rumkutschieren und schläft problemlos in fremden Betten/ Orten? Dann kommt auch die Rundreise in Frage.


    So ohne nähere Informationen, was Euch besonders interessiert, ist die Beratung immer etwas schwierig.

    Grundsätzlich wohl eine gute Idee mit dem Beitrag zur Aufforstung, wie mir scheint. Hoffentlich ist das ganze Projekt auch gut durchdacht und begleitet (Auswahl der zu pflanzenden Baumarten, Fläche, Anzahl der Setzlinge, weitere Pflege, ...).

    Vor Jahren galten die hübschen Lupinen als probates Mittel um die Bodenerosion einzudämmen. Inzwischen sind sie sehr umstritten, nach dem sie sich sehr ausgebreitet haben und andere Pflanzen überwuchern...

    Auch Bepflanzungs- und Aufforstungsprojekte müssen gut durchdacht und begleitet werden...

    Auch die feuerwerksverrückten Isländer stehen diesem Vergnügen scheinbar langsam kritischer gegenüber, wie ich dem gerade gefundenen Artikel entnehme. Eine interessante und, wie ich finde, sehr bedenkenswerte isländische Variante von "Brot statt Böller": "Bäume statt Böller"daumenhoch Farsælt nýtt ár!:sekt::sekt: