Posts by Bernd

    Das wird sportlich mit den An- und Ablegezeiten der Fähre, wenn sie a) wieder normale Fahrzeiten hat und b) wieder mehr Passagiere an Bord sind.

    Ich drücke allen die Daumen - wir verzichten dieses Jahr zu Gunsten anderer - auch wenn es schwer fiel.

    Unsere Gruppenreise im August wird leider auch immer unwahrscheinlicher.

    Abstandregeln im Gruppenzelt? Geht nicht.

    Abstandsregeln auf der Fähre - sportlich.

    Mal ganz abgesehen von Quarantänezeiten Island (und derzeit auch noch in Deutschland - wird gern vergessen).

    17 Grad - nehme ich

    Windstille - auch ok, ein klein wenig Wind ist aber auch ok.

    Schauen wir mal, wie es kommt, der "Eisbär" ist gepackt, bald geht es wieder los :-)

    Hallo Spezis,

    kann mir jemand sagen, ob die Piste von Norden in Verlängerung der 843 entlang der Dyngjulfjalladalur mit klassischen Geländewagen (kein 35 Zoll - sondern eher 31 - 32 Zoll) befahrbar ist?

    Von der ursprünglich geplanten nördlichen Umfahrung (vorbei am Fjarholar, Vikrafell, ...) habe ich schon Abstand nehmen müssen, da vermutlich eher was für 38 Zoll und größer besser geeignet. Unser "schwächstes" Fahrzeug ist ein VW Crafter, allerdings höher und ordentlich verblecht. Ansonsten klassische Buschtaxi-Fraktion.

    Das nur eine generelle Aussage möglich ist, ist mir klar. Und das aktuell die F910 in der Gegend gesperrt ist (Hochwasser), habe ich auch gelesen. Aber wir sind ja noch nicht da :-)

    Danke für ein paar Infos. thx1

    Ich bin ein großer Freund von angepasstem = abgesenkten Luftdruck - gerade bei den Wellblechpisten. Natürlich nicht übertreiben. Aber im vollbeladenem Zustand fahre ich auf der Autobahn (Deutschland) mit gut 3 bar durch die Gegend. Für das Hochland gehe ich auf 1,8 bar runter. Das klappt bei meinen Reifen (285/75R16, BF Goodrich MT) sehr gut. Reifenschäden - zum Glück Fehlanzeige; da hilft es, vernünftig zu fahren. Ist aber eigenes Fahrzeug!! Bei Mietwagen - siehe oben.

    Hallo Babsi,

    wenn der Schenker in Deutschland lebt, greift die dt. Schenkungsteuer! Natürlich unter Berücksichtung der Freibeträge. Kommt also auch darauf an, wer schenkt und wo dieser steuerlich erfasst wird.

    Schade, 2017 war es erlaubt, wir hatten in Hrafnseyri gefragt. Die Strecke war damals problemlos mit Geländewagen befahrbar. Natürlich hatten wir den Tidekalender im Blick. Wir werden uns das dieses Jahr mal vor Ort anschauen - und wenn nicht erlaubt, dann ist es halt so.

    Schön campen und vor allem erlaubt kann man auf Campingplätzen. Und so viele gibt es davon nicht im Hochland - da kannst Du bei einer Woche alle testen. Wild campen ist für motorisierte Touristen verboten - bitte auch daran halten!

    Erst mal einlesen und dann gern konkretere Fragen stellen.

    Die 35 ist auch nach meiner Meinung die schönere Strecke - wobei diese auch eine Menge Wellblechpiste haben kann. Vor 2 Jahren waren wir zuletzt auf dieser Strecke unterwegs. Für Wellblech benötigst Du eine gewisse Geschwindigkeit (wie schon geschrieben). Ja nach Radstand werden die Fahrzeuge so ab 60 km/h wieder ruhiger (ein etwas niedrigerer Luftdruck hilft auch sehr). Oder eben Schrittgeschwindigkeit und sehr gute Nerven (man wird zum absoluten Verkehrshindernis).

    Natürlich muss man bei den höheren Geschwindigkeiten hoch konzentriert fahren - und von den Kurven die Geschwindigkeit drosseln. Ob das alles machbar ist - je nach Fahrer und Fahrzeug sicher schon. Mit meinem PKW (Subaru Forester) würde ich die Strecke ungern fahren (einfach wegen dem Verschleiß). Mit meinem Geländewagen ist die Strecke absolut kein Thema (ist halt robuster und mit 70 km/h wunderbar zu fahren).

    Na na, er spricht doch nur von den Fahrerfahrungen. Taetschel-Haetschel

    Wobei ich mir schon vorstellen könnte, dass der Schnee weiter nördlich anders (fester) ist, als auf Island.

    Ich bin nun nicht der Schneefahrprofi. Wenn ich mir aber die vielen Videos anschaue, die im Winter von den Einheimischen (Profi-)Fahrern aufgenommen worden sind und wenn ich mir noch in Erinnerung rufe, wie ein Einheimischer über ein Schneebrett gefahren ist, bei dem ich genau 3 Meter weit gekommen bin (ok, ohne Hilfsmittel einzusetzen - umdrehen ist auch keine Schande), dann wüsste ich, dass ich mit einem solch schweren Fahrzeug alleine den Versuch nicht starten würde.

    Das Problem dürfte sein, wenn sich der Zetros festfährt, dann ist guter Rat teuer (bzw. die schwere Raupe, die dann vermutlich kommen muss).

    Alle mir bekannten Fahrer fahren mit stark modifizierten Geländewagen (aber eben keine schweren LKW) und mit Ballonreifen. Ich denke, dass der Bodendruck pro cm² bei diesen Fahrzeugen deutlich geringer ist, als beim Zetros (auch wenn hier 6x6 vorliegt). Und das könnte der entscheidende Unterschied sein, oder? Mal ganz abgesehen davon, dass man einen Patrol/HZJ o.ä. mit gleichwertigem Gerät mal schneller geborgen bekommt als einen großen Zetros.

    islandwinke

    nein - das war so nicht abgesprochenTaetschel-Haetschel

    Auch wir haben sowohl das Hochland als auch die Westfjorde (und ein wenig mehr) bereist und da ich Euch schon länger mit Bildern verschont habe, hier nun die geballte Ladung:


    http://reise-offroad-forum.de/…?f=31&t=3629&p=7345#p7345


    Die im Netz zum Teil verbreiteten Horror-Geschichten kann ich zum Glück nicht bestätigen. Wir hatten netten Kontakt zu Rangern (ja, wir haben uns auch regelkonform verhalten), die Touristenströme waren meist woanders (lag an unserer Routenführung) und das Wetter hat auch mitgespielt (ok, wir haben nach den Regeln des Wetters gespielt :korona: )


    Vielleicht könnt Ihr die Bilder genauso genießen, wie wir es machen :love:

    Auf Deck schlafen wird aber gar nicht gern gesehen - gibt sogar Verbotsschilder, wenn ich mich recht erinnere. Aber gemacht wird es trotzdem und wohl auch stillschweigend geduldet.

    Hallo Tanja,
    nach Mietfahrzeugen würde ich mal bei Kria-Tours nachfragen (ist hier auch ein Sponsor). Wir haben über ihn auch mal einen Camper gebucht (für den Winter, war das passendere Fahrzeug, als unsere Offroader). Sven spricht deutsch und Du hättest deutsche Mietbedingungen nach meiner Kenntnis. War sogar günstiger, als eine Direktbuchung beim Vermieter.


    Viele Rastplätze mit Toiletten - nun ja, daran arbeitet Island. Ich würde eher nein sagen. Frei stehen ist für motorisierte Urlauber (und das seid Ihr dann ja) nicht mehr erlaubt, außer Ihr habt eine Genehmigung von dem Landeigentümer (den man dann aber erst einmal ausfindig machen muss). Ich sehe auch keine zwingende Notwendigkeit, da es aus meiner Sicht ausreichend Campingplätze gibt. Diese sind nicht oder selten mit deutschen Campingplätzen zu vergleichen - hat schon fast "frei stehen" Charakter (ok, vielleicht nicht mehr in der Hochsaison).


    Beim Reiten muss ich passen - das wissen aber andere hier :)