Danke für die Bilder und deinen Bericht. Bin ganz neidisch auf das große Eis. ![]()
Island sehen und sterben …
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Wunderschöne Fotos und ein toller Reisebericht.
Macht mir jetzt doch Lust Island zu bereisen - vielen Dank!!
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Tag 24: 15.09.2023
Das Wetter bleibt schön, ich traue es mich kaum zu schreiben! Allerdings hat es schon wieder gefroren in der Nacht, morgens ist die Scheibe schon sichtbar zugefroren. Ich schlafe mittlerweile mit Mütze ... ☺️
Nach dem Frühstück fahren wir zunächst zu einem Wasserfall, der ins Meer fließt.
Ich habe ihn in irgendeinem Video gesehen.
Aber ich kann ihn nicht empfehlen. Es gibt keine richtige Parkmöglichkeit und nur einen Trampelpfad, wahrscheinlich von den Touris. Letztlich sieht man den Wasserfall fast gar nicht. Wir konnten einen anderen in der Ferne sehen.
Dann treffen wir uns mit unseren Freunden in Akureyri und bummeln durch das Örtchen. Wir inspizieren jeden Laden, weil es ja nicht so viele sind. Endlich kaufe ich die blaue Island Ente, auf die ich schon länger ein Auge geworfen habe. Sie leistet nun meiner Teufelsente im Auto Gesellschaft.
Unsere Freunde interessieren sich für die Island Pullover und mir gefällt sogar ein Exemplar in apricot. Aber ich verwerfe einen Kauf, da ich ihn wohl nicht tragen würde.
Schließlich verabreden wir uns für den Abend auf einem Campingplatz in der Nähe von Akureyri.
Wir gehen dann noch einkaufen und baden am warmen Wasserfall, der durch den Bau der Forrest Lagoon entstanden ist.
Sehr entspannend!!!
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Tag 25, 16.09.2023
Unsere Freunde sind schon vor uns vom Campingplatz los, sie haben noch viel Programm vor sich, während wir überlegen, was wir in diesen letzten Tagen machen.
Es ist Samstag, die Fähre fährt am Mittwoch.
Deshalb geht es nur Richtung Osten!
Wir halten ein drittes Mal am Godafoss! 😁
Heute ohne blendende Sonne, weil es sowieso bedeckt ist und zum ersten Mal auf der anderen Seite. Hier fällt deutlich auf, wie sehr sich die Umgebung von grün auf rot verändert hat!!!
Zunächst sehen wir noch auf dem Parkplatz ein Sonnenhalo!!!
Und dann genießen wir den Godafoss ein weiteres Mal. Und in voller Ausdehnung!!! Einfach wunderschön!!!
Dann fahren wir weiter zum Myvatn See und sind ein wenig planlos. So wandern wir erstmal durch die vielen kleinen Krater! Die Landschaft ist wirklich einzigartig!
Wir kaufen dann noch in Reykjahlid ein und stolpern zufällig über einen kleinen Laden mit selbstgestrickten Pullovern und weiteren Artikeln.
Und tatsächlich ziehen zwei Pullover bei uns ein! Und ich habe meinen auch bereits mehrere Male letzten Winter getragen! ☺️
Danach wandern wir auf den riesegen Hverfjall. Den haben wir bei der Hinfahrt tatsächlich übersehen, obwohl wir direkt dort entlang gefahren sind!!!
Der Aufstieg ist nicht ohne, aber der Wind ist zum Glück nicht besonders stark und es regnet nicht.
Die Aussicht ist einfach mega, wir laufen noch ein Stück auf dem Kraterrand entlang und machen uns wieder auf den Rückweg.
Danach halten wir auf einem kleinen Parkplatz an der Ringstraße und laufen über den Namafjall. Hier genießen wir den Geruch der Schwefeltöpfe und schauen uns den Hverfjall aus der Entfernung an.
Und dann regnet es doch. Ich schaue auf meine Karte, haben wir wirklich schon alles gesehen, was ich geplant hatte???
Ich habe noch den See Storurd bei Borgarfjördur Eystri auf dem Schirm. Aber das sind noch drei Stunden Fahrt.
Aber egal, es regnet mittlerweile richtig und für den morgigen Tag ist bis zum Nachmittag wieder richtig gutes Wetter vorher gesagt.
Also fahren wir los und treffen abends auf dem Campingplatz noch ein Paar, das wir bereits zweimal in den Westfjorden getroffen haben.
Nach dem Essen sitzen wir noch lange in der Küche und unterhalten uns.
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Tag 26, 17.09.2023
Das Wetter ist wie versprochen, die Sonne strahlt und es ist wieder warm geworden. Eigentlich müsste man draußen frühstücken, aber wir sind früh aufgestanden, da es am Nachmittag regnen soll und setzen uns schnell in die Küche.
Wir beeilen uns und fahren schnell zum Parkplatz, um zum Storurd zu wandern.
Aber erst mache ich noch ein Foto vom Torfhaus Lindarbakki, es sieht so urig aus!!!
Wir parken auf dem Parkplatz, der dem See am nächsten liegt, es ist nur eine kleine Wanderung von etwa zehn Kilometern hin und zurück. Zunächst geht es lange Zeit beständig bergauf durch rote Blaubeersträucher. Die Aussicht auf das Meer in der Ferne ist wunderschön! Vor uns liegen die Gipfel und die herannahenden Wolken!
Irgendwann stehen wir vor einem Tal und sehen den See unter uns. Der Anblick ist magisch, der schwarze Berg mit dem weißen Schnee, das gelbe Tal mit dem türkisen See. Es ist so weit und groß und einsam, dass ich erstmal die Drohne los schicke.
Dann steigen wir steil nach unten und laufen durch die Ebene zum See. In der Nähe ist er viel größer als gedacht.
Wir halten uns einige Zeit dort auf und machen uns nach einem kleinen Snack auf den Rückweg.
Zunächst müssen wir wieder steil nach oben, ein schmaler Pfad im Zickzack. Oben begegnet uns ein einsamer Wanderer, der noch nach unten möchte.
Nach diesem Anstieg geht es nur noch bergab.
Im wahrsten Sinne des Wortes ....
Ich habe diesen Reisebericht geschrieben, um meine Erinnerungen festzuhalten, bevor sie verblassen. Eigentlich wollte ich ein Reisetagebuch führen, war aber einfach zu müde!
Jetzt bin ich hier angekommen und weiß doch nicht, ob und was ich schreiben soll.
Deshalb mache ich es kurz ... Mein Mann stirbt, bevor wir den Parkplatz erreichen.
Ich bin ganz alleine, es dauert eine Stunde, bis Hilfe kommt.
Und einen kurzen Moment hasse ich Island!!!
Aber ich weiß auch, dass das Land nichts dafür kann ...
Ich lerne zum ersten Mal richtige Isländer kennen, wildfremde Menschen umarmen und trösten mich. An der Kleidung kann ich nur den Polizisten erkennen, Sanitäter und Notfallkrankenschwester tragen normale Kleidung. Aber es ist auch Sonntag.
Ich werde in meinem Auto nach Egilsstadir gefahren, im dortigen "Krankenhaus", welches nur zu festen Zeiten betrieben wird, kann mir die Schwester aus der ersten Etage heraus zeigen, wo sie wohnt, wo ihre Mutter im Altersheim ist und wo das Hotel ist, zu dem ich gebracht werde.
Sie möchten mich partout nicht im Auto schlafen lassen und so verbringe ich meine erste Nacht in festen vier Wänden!
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Oh mein Gott....ich bin so geschockt.....sprachlos und sitze jetzt vor dem Rechner und mir laufen die Tränen übers Gesicht, obwohl ich Euch nicht kenne.....ich weiß nicht ,was ich sagen soll....
es tut mir sooooo leid.
Alles Liebe und ganz viel Kraft für Dich

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Auch von mir herzliches Beileid und viel Kraft. Habe gerade deine Zeilen gelesen und auch mir laufen die Tränen herunter. So etwas wünscht man keinem.
Jetzt bekommt der Name von deinem Reisebericht eine ganz andere Bedeutung.
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Herzliches Beileid. Größtes Glück und tiefstes Leid liegen so dicht beieinander, innerhalb von Sekunden...
Nun bekommt der Titel Deines Reiseberichtes, der für mich zunächst eher witzig klang, eine ganz neue, dunkle und tiefe Bedeutung.....
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Mein herzliches Beileid.
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Ich bin sprachlos
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Ich kann mich den Anderen nur anschließen. Völlig fassungslos sitze ich hier mit feuchten Augen. Und auch für mich hat sich nun die Bedeutung deines Titels komplett verändert.
Ich kann mich nicht mal im Ansatz in deine Situation versetzen! Keine Ahnung wie ich in dieser Situation "funktionieren" sollte.
Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Kraft in dieser Zeit.
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Das tut mir auch wirklich leid! Ich wünsche dir alles Gute und weiterhin viel Kraft!
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Unser aufrichtiges Beileid
Heinz
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Auch von mir mein aufrichtiges Beileid.
Viel Kraft für die aktuell und kommende Zeit.
Rhia
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Oh mein Gott....ich bin so geschockt.....sprachlos und sitze jetzt vor dem Rechner und mir laufen die Tränen übers Gesicht, obwohl ich Euch nicht kenne.....ich weiß nicht ,was ich sagen soll....
es tut mir sooooo leid.
Alles Liebe und ganz viel Kraft für Dich

Ich danke dir sehr!!! 😘
Auch von mir herzliches Beileid und viel Kraft. Habe gerade deine Zeilen gelesen und auch mir laufen die Tränen herunter. So etwas wünscht man keinem.
Jetzt bekommt der Name von deinem Reisebericht eine ganz andere Bedeutung.
Auch dir lieben Dank! 😘 Eigentlich heißt es ja Neapel, aber diesen Satz hatte ich direkt im Kopf!
Herzliches Beileid. Größtes Glück und tiefstes Leid liegen so dicht beieinander, innerhalb von Sekunden...
Nun bekommt der Titel Deines Reiseberichtes, der für mich zunächst eher witzig klang, eine ganz neue, dunkle und tiefe Bedeutung.....
Danke dir! Es hat mich irgendwie getröstet, dass wir so einen tollen Urlaub hatten und mein Mann noch so viele einzigartige Eindrücke hatte.
Mein herzliches Beileid.
Danke schön!
Ich bin sprachlos
Ja, das kann ich gut verstehen, es ist für mich immer noch unbegreiflich ...
Ich kann mich den Anderen nur anschließen. Völlig fassungslos sitze ich hier mit feuchten Augen. Und auch für mich hat sich nun die Bedeutung deines Titels komplett verändert.
Ich kann mich nicht mal im Ansatz in deine Situation versetzen! Keine Ahnung wie ich in dieser Situation "funktionieren" sollte.
Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Kraft in dieser Zeit.
Vielen Dank! 😘 Beruflich bedingt ist mir die Situation nicht fremd, deshalb war ich ziemlich gefasst und konnte recht effektiv handeln, also Notruf, Herzdruckmassage usw.
Das tut mir auch wirklich leid! Ich wünsche dir alles Gute und weiterhin viel Kraft!
Danke dir! 😘
Unser aufrichtiges Beileid
Heinz
Danke schön!
Auch von mir mein aufrichtiges Beileid.
Viel Kraft für die aktuell und kommende Zeit.
Rhia
Lieben Dank! 😘
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Tag 27/ 28: 18./19.09.2023
Völlig betäubt sitze ich zwei Tage im tollen Lake Hotel in Egilsstadir. Es regnet nicht nur ununterbrochen, nein, es schüttet förmlich!!! Auch da behält der Wetterbericht Recht, wir hatten so Sorge, was wir an diesen beiden Tagen machen sollen und wie sehr wünschte ich mir, das wäre meine einzige Sorge!!!
Ich kann nicht schlafen, aber wenigstens frühstücken. Ansonsten telefoniere ich viel, Freunde, Familie, Versicherung, Botschaft ...
Und den Rest der Zeit sitze ich am Fenster und schaue auf den Parkplatz. Morgens laufen die Menschen gut gelaunt zum Auto, mittags ist es sehr ruhig und abends rennen völlig durchnässte Menschen zum Hotel.
Einmal wird der Regen etwas weniger und ich gehe zum See. Aber auch nur wenige Minuten.
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OhMan.......
Da bekommt Mann beim lesen ganz schnell Pippi in die Augen.
Fühle dich Virtuell gedrückt und mein allerherzlichstes Beileid.
Verluste sind immer Sch.... und tun weh. Dann noch im Urlaub. .
Sich das ganze von der Seele schreiben ist eine gute Idee.Ich "freue" mich auf die Fortsetzung des Berichtest...
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Vielen Dank! 😘 Beruflich bedingt ist mir die Situation nicht fremd, deshalb war ich ziemlich gefasst und konnte recht effektiv handeln, also Notruf, Herzdruckmassage usw.
Aber es ist denke ich immernoch was anderes wenn es um den Partner geht. Respekt vor deinem trotzdem routinierten
Handeln. Da gehört trotzdem viel dazu!!
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Alles anzeigen
OhMan.......
Da bekommt Mann beim lesen ganz schnell Pippi in die Augen.
Fühle dich Virtuell gedrückt und mein allerherzlichstes Beileid.
Verluste sind immer Sch.... und tun weh. Dann noch im Urlaub. .
Sich das ganze von der Seele schreiben ist eine gute Idee.Ich "freue" mich auf die Fortsetzung des Berichtest...
Vielen lieben Dank!
Aber es ist denke ich immernoch was anderes wenn es um den Partner geht. Respekt vor deinem trotzdem routinierten
Handeln. Da gehört trotzdem viel dazu!!
Aufgeben war halt keine Option, es war sehr anstrengend, aber das Einzige, was ich machen konnte. Trotzdem habe ich mich wochenlang selbst gegeißelt, dass ich es hätte besser machen müssen.
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Tag 29, 20.09.2023
Heute fährt die Fähre!
Es regnet noch und nachdem ich ein letztes Mal einkaufen war, fahre ich über den Pass. Dort schneit es sogar, aber es bleibt nichts liegen und die Sicht ist durch tief hängende Wolken schlecht.
Ich bin den ganzen Urlaub selbst gefahren, alleine auf Island 5500 km. Nach den einsamen und inhaltlosen Tagen im Hotel komme ich mir vor wie ein Fahranfänger.
Zum Glück tuckern die Autos vor mir langsam über die Straße, so kann ich entspannt das gleiche tun.
Von den Bergen fließen tausend kleine Rinnsale. In Seydisfjördur waren sogar einige Häuser wegen Murengefahr evakuiert worden.
In Seydisfjördur parke ich erstmal, da ich schon mittags da bin, Check in aber erst am Nachmittag beginnt.
Wir hatten uns den Ort am Beginn der Reise gar nicht angeschaut, weil wir eigentlich die letzte Nacht dort auf dem Campingplatz stehen wollten und es dann machen wollten.
Nun hole ich das alleine nach ...
Der Regen hört auf, aber es bleibt trüb. Ich schlendere durch den Ort und durch den Hafen. Der Weg zum Búðareyrarfoss ist aus Sicherheitsgründen gesperrt.
Ich überlege in ein Cafe zu gehen, aber kann mich nicht überwinden, Menschen zu begegnen. So setze ich mich wieder ins Auto und warte.
Zwischenzeitlich habe ich eine Nachricht von Smyrilline erhalten, dass die Fähre wegen Sturm erst am Folgetag ausläuft. Auch das noch ...
Ab 17 Uhr ist dann Check-in und ich bin früh auf der Fähre. So laufe ich auch hier noch einige Zeit herum und beobachte, wie die endlose Schlange Autos immer kleiner wird.
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21.09.2023
Um 05.00 Uhr weckt mich die Norröna mit den startenden Maschinen und ich verlasse Island! Nachdem wir den Fjord verlassen haben, geht die Post ab!!!
Was für ein Wellengang ... 😱
Als ich zum Frühstück gehe, nein, mich am Geländer entlang hangele, muss ich bei Gegenverkehr, der auch am Geländer klammert, mal loslassen! Alle Achtung, aufrechter Gang ist nicht möglich.
Aber ich weiß jetzt, dass ich da unempfindlich bin, nur bei dem großen Kotzfleck vorm Restaurant halte ich sicherheitshalber die Luft an.
Das Balancieren der Getränke ist eine echte Herausforderung und irgendwie lustig ...
Aber beim Abendessen fällt eine ältere Dame und verletzt sich sogar.
Mir haut es glatt die ganze Wasserflasche vom Tisch!
Auser essen kann man nur in der Kabine liegen, das Laufen ist extrem anstrengend.
Nachts halten wir nur ganz kurz auf den Färöer Inseln und am nächsten Tag ist es wesentlich ruhiger!
Ich mache mich sogar mal auf den langen Weg zum Schwimmbad, aber das ist wegen der Wellen geschlossen.
Schließlich erreichen wir Dänemark zur ursprünglichen Zeit, die Fähre hat ganz schön Gas gegeben.
Ich fahre zum Kjul Strand, um ein letztes Mal aufs Meer zu schauen, bevor ich mich mit meinem Kollegen treffe. Sie sind extra gekommen, um mich nach Hause zu fahren.
War wahrscheinlich besser so, sind schließlich 1000 km.
Ende August werde ich mit unserer Tochter wieder rüber fahren!
Ich möchte am Jahrestag an der Stelle stehen, an der es passiert ist. Außerdem habe ich das Gefühl, als sei der Urlaub nie abgeschlossen worden.
Und ich kann unserer Tochter all das zeigen, was ihr Papa zum Schluss erlebt hat. Sie ist zwar erwachsen und doch erst 22!
Ich danke euch für euer Feedback, das hat mich auch motiviert, weiter zu schreiben!

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Ich sag DANKE für alles, was du mit uns geteilt hast. Ich versteh total, dass dir das hilft,... auch das Zurückkommen an DEN Ort ist bestimmt gut und wichtig.
Ich wünsche dir und deiner Tochter eine schöne gut tuende Reise, auf der ihr eurem Mann / Papa noch ein Stück näher seid, wie ihr es im "normalen Leben" ohnehin seid.
Alles Liebe!
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Danke, dass du die schönen und auch die traurigen Momente mit uns geteilt hast. Dein Reisebericht wird mir für immer im Gedächtnis bleiben. Lass dich unbekannterweise aus der Ferne umarmen. Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft.
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Hallo,
ich schließe mich meinen Vorredner*innen an und sage danke. Danke dass du uns an diesem Moment in deinem Leben hast teilhaben lassen.
Ich wünsche dir viel Kraft und alles Gute,
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Es hat mich sehr berührt. Ich wünsche dir viel Kraft.

