Super! Freue mich drauf!
Beiträge von Hnufubakur
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Viele Dank für deinen Bericht, den ich mit Interesse gelesen habe! Ein paar schöne Anregungen waren dabei. Vor allem das Vogelschutzgebiet bei Eyrarbakki werde ich mal ins Auge fassen.
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Sehr schöne Sonnenuntergangsstimmung

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Eine schöne kleine Wanderung. Auf dem Rückweg begegnen mir noch ein paar Leute. Voll oder gar überlaufen ist der Weg allerdings nicht.
Sehr schöne Schlucht! Ich habe schon einige Wanderungen um Húsafell gemacht, auch habe ich Bæjargil umrundet, die Schlucht, bei der du am Tag zuvor warst, aber in Selgil war ich noch nicht. Merke ich mir fürs nächste Mal.
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Freue mich auf deinen weiteren Bericht

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Das ist die Seite für Mitfahrgelegenheiten: http://www.samferda.net/de
Scheint nicht tot zu sein, sind eine ganze Menge Einträge. -
Was wird da eigentlich im Hintergrund am Berg gebaut? Ich war 2023 im Oktober dort mit der Fähre angekommen und fand das Bauwerk gigantisch groß und konnte mir bis heute keinen Reim darauf machen was es darstellt?
Das ist wird mal ein Lawinenschutz. In diesem Artikel sieht man, wie es mal aussehen soll, wenn es fertig ist: https://www.ruv.is/frettir/inn…-a-seydisfirdi-naesta-vor
Mein Bild ist vom Juli 2024. Rechts sieht man noch 5 kleinere Lawinenschutzbauten. -
Ich war zweimal mit Superjeep-Touren bei der Askja, einmal als Tagestour und einmal als Dreitages-Tour (Askja - Kverkfjöll) - allerdings war das 1998 bzw. 2001. Ich fand die Touren unbedingt lohnenswert. Die Fahrt allein ist schon sensationell. Ob Bus oder Superjeep finde ich zweitrangig. Natürlich ist es schöner in einer kleinen Gruppe, aber auch eine Bus-Tour ist weit vom Massen-Tourismus entfernt.
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Ferienhaus-/wohnung: für die restliche Zeit: je nach zentralen "Ausgangsorten" (2 bis 3?)
Bei 10-14 Tagen würde ich einmal um die Ringstraße fahren und max. 2 Nächte an einem Ort bleiben. Wenn du länger an einem Ort bleibst, hast du viel Hin- und Herfahrerei. 2 Nächte für Reykjavík/Reykjanes ans Ende legen als Puffer, falls unterwegs etwas dazwischen kommt (z.B. Unwetter).
Die Blaue Lagune steht nicht auf meiner Liste, lieber wären mir kleinere, nicht überfüllte ähnliche Orte.
Es gibt etliche, die weit weniger überlaufen sind, z.B. Vök Baths bei Egilsstaðir und GeoSea bei Húsavík.
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Ich lese deinen Bericht mit Interesse und Spannung. Die Bilder vom Vestrahorn mit Spiegelung sind ja wirklich sensationell!

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Ja, Polarlichter sin ein Geschenk, dass es obendrauf geben kann oder auch nicht. Ich war schon dreimal im September in Island, aber die Polarlichter immer knapp verpasst. Dafür habe ich schon mal ein Polarlicht Mitte August gesehen.
Man kann auch im September tolle Wanderungen machen. Muss es unbedingt Hraftinnusker sein? -
Hallo, ich bin auch eine Brocken-Wanderin
Habe die Strecke Landmannlaugar - Hrafntinnusker schon dreimal in Angriff genommen, einmal in Sonnenschein in kurzer Hose, einmal in dichtem Nebel und einmal im Schneetreiben (auf halber Strecke umgedreht). Bei schlechtem Wetter sieht man nichts und man hat nichts davon, dazu ist es gefährlich. Es hängt also vom Wetter ab und da sind die Aussichten im September nicht mehr so gut oder gar unmöglich.
Technisch finde ich die Strecke (bei gutem Wetter) nicht schwierig. Sie ist gut gepflockt, ausgetreten und leicht zu finden. Furten gibt es keine. Schneefelder gibt es oft bis spät in den Sommer. Klettern muss man nicht. Ausrüstung: Gute Wanderschuhe und regenfeste Kleidung. Wanderstöcker sind hilfreich.
Wenn, dann Anfang September versuchen, vielleicht habt Ihr ja Glück. -
Hallo Kikki45,
Deine Planung nimmt ja schon Formen an. Hier meine Tipps:
Tag 5 von Flúðir nach Kirkjubæjarklaustur:
- Lava Center in Hvolsvöllur
- Wasserfälle Seljalandsfoss und Skógafoss
- Flugzeugwrack (würde ich persönlich weglassen, ist recht zeitaufwendig, da weit zu laufen, um sich etwas altes Metall anzugucken
)
- Reynisfjara (schwarzer Strand - Achtung beachte unbedingt die Warnlampen, denn die Wellen können gefährlich sein!)
- Dyrhólaey
- Vík
- Lavafelder: fährt man durch; an ein paar Parkplätzen gibt es kleine Rundwege durch die Lava
- Fjaðrárgljúfur
Tag 6 ab Kirkjubæjarklaustur:
- Fjaðrárgljúfur (falls zu viel an Tag 5)
- Wandern in Skaftafell: Svartifoss und viele andere schöne Wanderungen z.B. zum Skaftafellsjökull
- Svínafellsjökull
Tag 7: Von Kirkjubæjarklaustur nach Jökulsárlón:
- Ingólfshöfði Puffin-Tour (s.u.)
- Fjallsárlón
- Jökulsárlón und Fellsfjara ("Diamond Beach")
Tag 8: z.B. eine der Gletscherzungen Fláajökull, Heinabergsjökull besuchen. Auf dem Weg zum Hoffellsjökull gibt es einen Hot Pot.
Tag 9: Nein, am Jökulsárlón gibt es keine Lagune zum Baden. Würde Tag 10 auf Tag 9 vorziehen, da Ihr die Gletscherseetour ja schon an Tag 7 gemacht habt. So hättet Ihr mehr Zeit für den Osten, der bei deiner Planung ein bisschen zu kurz kommt.
Mein Tipp wäre noch die Ingólfshöfði Puffin-Tour an Tag 7 oder 8 einzubauen: https://www.fromcoasttomountai…/ingolfshofdi-puffin-tour
Man fährt auf einem von einem Trecker gezogenen Heuwagen über einen endlosen schwarzen Strand zu der Insel mit unzähligen Papageitauchern. Ich finde, dass man sie hier sehr viel besser und dichter dran sieht als am Dyrhólaey. Dazu gibt es bei dieser geführten Tour viele interessante Infos. -
Vielen Dank für deinen Bericht! Sehr spannend!
Den Selvallafoss kann man von der Straße aus nicht sehen. Ich denke, dass das der namenlosen Foss in einem Nebenfluss der Straumfjarðaá, ist.
https://www.map.is/base/@317612,494917,z12,0 -
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Hallo Jens,
hin und zurück kommst du mit dem Bus, der im Sommer täglich Landmannalaugar von Reykjavík über Hella anfährt: https://nat.is/bus-schedules-reykjavik-landmannalaugar/ Dabei hast du gut 3 1/2 Stunden Aufenthalt. Nicht viel, aber für einen ersten Eindruck prima. Geführte Tagestouren gibt es jede Menge bei Get Your Guide.
Was habt Ihr denn für ein Mietauto? -
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Hallo Rhia,
habe ich im Mai 2023 gemacht. War schon sehr eindrucksvoll. Ist eher ein Eistunnel, in den Stege gelegt und Wege gehakt werden, damit man durchgehen kann. Der Tunnel entsteht natürlich, im Laufe des Sommers schmilzt er weg. Im nächsten Jahr wird dann ein neuer Tunnel gesucht und für die Touris aufbereitet. -
Ja, bitte mehr Fotos. Und bitte größer. Einfach auf "Original einfügen" klicken

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Bin auch gespannt!
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Hallo Megatro,
das ist meines Erachtens eine Frage der Planung. Wenn man nicht so lange Strecken plant, wird man auch nicht so schnell müde
Im Sommer sind genügend Campingplätze offen. Ist gibt über 120.
Das Wildcampen-Verbot bezieht sich soweit ich weiß auf Übernachtungen. Wenn man tagsüber mal ein Nickerchen im Auto macht, ist das sicher kein Problem. -
Vielen Dank für Euer Feedback. Freut mich, wenn es Euch gefallen hat. Ja, klar, nächstes Jahr geht natürlich wieder nach Island

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Gegen 15.30 Uhr erreichen wir das zweite Einhorn. Dieser Einhyrningur trägt seinen Namen wirklich zu Recht J
Gegenüber der Tröllagjá ist Þórsmörk zu sehen. Mittlerweile sind wir am Mýrdalsjökull vorbei und blicken nun auf den Eyjafjallajökull, der uns ein Stück begleitet. Leider ist es vorbei mit dem schönen Wetter, es wird trübe und diesig.
Und plötzlich stehen wir vor einer Furt. Diese ist nicht im Trackbook genannt und auch sonst haben wir nichts davon gelesen. Auf map.is ist an dieser Stelle eine Brücke zu sehen! Trübes Gletscherwasser mit deutlicher Strömung. Es kommen Reiter, aber sie reiten nicht durch, sondern eine Anhöhe hinauf. Hinter dem Fluss liegen dicke Rohre. Ist hier sonst eine Unterrohrung, die gerade ausgetauscht wird? Wir haben Glück, es kommt ein Toyota Landcruiser entgegen, offensichtlich Isländer, sie fahren munter durch und winken uns freundlich. Die Furt ist wesentlich flacher als sie aussieht, also kein Problem - und für Rubi schon mal gar nicht.
Da kommt uns noch eine Pferdeherde mit einigen Reitern entgegen.
Um 17 Uhr haben wir den Emstruleið hinter uns. In Hvolsvöllur waschen wir Rubi an einer Tankstelle. Ein ereignisreicher, spektakulärer Tag und ein unvergesslicher Urlaub gehen zu Ende. Wir übernachten in Keflavík, am nächsten Morgen in der Früh geht es zurück nach Hamburg.
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Flagge an der Hütte Hvanngil mit Stórasúla dahinter.
Auf dem Weg Richtung Álftavatn.
Stórasúla – auch ein toller pyramidenförmiger Berg.
Nach ein paar Kilometer beschließen wir, umzukehren. Nachdem wir wieder durch die Kaldalofskvísl gefahren sind, geht es weiter auf der F261, Emstruleið genannt. Als nächstes ist die Furt durch die zweite Bláfjallakvísl angesagt, die deutlich tiefer aussieht als die bisherigen Flüsschen. Wir schauen erst mal anderen Fahrzeugen zu. Ein Duster taucht ganz schön tief ein, schafft es aber. Für Rubi ist auch dieser Fluss kein Problem. Die Wanderer müssen diesen Fluss durchwaten.
Man kann sich nicht sattsehen an dieser atemberaubend vielseitigen Landschaft.
Noch ein grüner Berg, der Hattfell.
Der reißende Fluss Innri-Emstruá ist überbrückt, ebenso die Markafljót. Kurz dahinter stürzt ein namenloser Foss in die mit roten Streifen durchsetze Schlucht Markafljótsgljúfur.