Hallo,
vielen Dank für die super Überbrückung bis zu meinem Urlaub (noch 5 Tage). ![]()
Rhia
Hallo,
vielen Dank für die super Überbrückung bis zu meinem Urlaub (noch 5 Tage). ![]()
Rhia
Hallo,
ich sage wieder einmal vielen Dank für den Bericht und die Bilder.
Noch 7 Tage arbeiten, dann bin auch ich wieder auf der Insel und dein Bericht verkürzt die Zeit.
Ich beneide immer alle, die in Zelten übernachten. Ich bin zu 99 % sicher, dass das nichts für mich wäre, aber einfach mal aus dem Zelt schauen und diese tollen Anblicke zu erleben ist sicher unvergleichbar...
Rhia
Hallo,
in Ruhe Wandern gehen steht auch für mich auf dem Zettel für dieses Jahr.
Nachdem wir letztes Jahr die Hitzewelle mitgemacht haben (mitmachen mussten), möchte ich dieses Jahr wieder etwas entspannter die Landschaft genießen.
Vielen Dank für die anregenden Bilder ![]()
Rhia
Hallo,
vielen Dank für die schönen Impressionen.
Nur noch knappe 4 Wochen trennen mich von Island und die Sehnsucht steigt.
Vielen Dank, dass du mit deinen Bildern und Berichten die Zeit etwas überbrückst ![]()
Rhia
Hallo,
vielen Dank für die tollen Bilder und den Bericht.
Ich sitze hier bei 27 Grad im Büro und wünsche mich nach Island....
Rhia
Hallo,
tolle Bilder und unglaublich viel Vorfreude.
Auch wenn ich schon im Norden war, habe ich es noch nicht zum Dettifoss geschafft. Dieses Jahr ist er aber fest eingeplant ![]()
Vielen Dank für das Fernweh
Rhia
Hallo,
vielen Dank für den neuen Bericht.
Ich muss noch 6 Wochen warten bis ich wieder auf der Insel bin und freue mich auf den Bericht zum Vorab-Träumen ![]()
Rhia
Hallo,
auch ich war mal wieder in der ARD Mediathek unterwegs und bin auf
Outdoor-Kunst auf Island gestoßen.
Zitat"Staub, Stemmeisen und 60 Tonnen Gestein. Am Fuße des Gletschers Snæfellsjökull entsteht in einem einsamen Outdooratelier ein neues Kunstwerk. Der Kieler Bildhauer Jo Kley arbeitet im Auftrag der isländischen Gemeinde Hellisandur an einer neuen Skulptur aus vier schweren Basaltklötzen. Die wurden aus einem isländischen Steinbruch in der Nähe mit Dynamit gesprengt."
Rhia
Hallo,
vielen Dank für den Reisebericht. ![]()
Die Lavashow in Vik habe ich zwar schon mehrfach versucht, aber irgendwie haben die Zeiten nie gepasst.
Naja, man kommt ja wieder hin ![]()
Gruß Rhia
Wann im September wirst Du auf unserer Lieblingsinsel sein? Ich plane von Mitte August bis 1. Septemberwoche dort zu sein...
Und bis dahin bleiben die Fotos und Erinnerungen um Sehnsucht zu lindern oder richtig anzuheizen.
Hallo,
wir sind ab 6.09. "zuhause".
Vielen Dank für die tollen Bilder.
Rhia
Hallo
vielen Dank Marled ![]()
Mit der Einschätzung ist die Lagune in unserer Reiseplanung deutlich nach oben gerutscht ![]()
Rhia
Tag 10
Unser letzter Tag vor der Abreise.
Ich wollte unbedingt noch einmal Landbrotalaug besuchen. Die Gegend rund um den Hot Pot hat es mir angetan.
Wir umrundeten noch einmal Snæfellsnes und „verabschiedeten“ uns für dieses Jahr von der Insel.
Das Wetter war Isländisch-wechselhaft, und offen gestanden gefiel mir dies doch deutlich besser als die Hitze der vergangenen Tage.
Nach unserer Rundfahrt packten wir uns und das Haus zusammen – und während wir doch etwas wehmütig wurden, so freute ich mich aufrichtig, dieses unbequeme und ungepflegte Haus verlassen zu können…
Um 3 Uhr früh mussten wir bereits zum Flughafen aufbrechen und der Flieger startete im leichten Nieselregen
Hallo ihr Lieben,
nachdem ich schon wieder in Planungen für dieses Jahr stecke, wollte ich einmal anfragen, ob jemand bereits in der neuen Laugarás Lagune war und seine Erfahrungen teilen kann.
Sie ist zwar erst im Oktober 2025 eröffnet worden, aber sie liegt ja wirklich sehr gelegen für alle Südküsten bzw. Golden Circle Besucher.
Auch das Restaurant mit Chefkoch Gísli Matt würde mich interessieren.
Nachdem wir dieses Jahr nur knappe zwei Tage im Süden sind wäre ich für evtl. vorhandene Erfahrungen sehr dankbar ![]()
Rhia
Zum Essen machten wir in Selfoss halt. Leider war meine Bekannte nicht zu Hause. So aßen wir im Fröken. Das ist tatsächlich das erste Restaurant in Island, welches ich nicht empfehlen kann.
Meine Begleitung wollte unbedingt, als Leidenschaftlicher Schachspieler, die Grabstätte von Bobby Fischer besuchen. Diese hatten wir bisher bei unseren Besuchen in Selfoss immer „ausgelassen“.
Den restlichen Nachmittag stöberten wir in der Gegend herum.
Tag 9
Relativ spontan beschlossen wir, den „neuen Einstieg“ zu Þingvellir zu erkunden, den wir aus der Luft gesehen hatten.
Wir entschieden uns für die 52, was straßentechnisch ein Abenteuer war. Die Straße führte uns durch verlassene Weiten und wir hatten sehr viel Spaß diese zu erkunden.
Der (für uns) neue Parkplatz am Nationalpark war schnell gefunden und wir spazierten etwas in der Grabenbruchzone herum.
Nachdem ich meinem Bewegungsdrang nachgegeben hatte, wollte meine Begleitung noch einmal das FlyOver in Reykjavik besuchen.
Für alle, die dies noch nicht kennen, kann ich hier eine echte Empfehlung aussprechen. Ich habe jedes Mal bei der „Tour“ Pippi in den Augen.
Direkt daneben gibt es eine große Buchhandlung, die ich gerne besuche.
Am Abend besuchten wir Krauma. Das Spa war mäßig besucht, jedoch war mir das 40 Grad heiße Wasser zu warm, da es 12 Grad Außentemperatur hatte.
Ich vergnügte mich, indem ich dem ortsansässigen Hund Stöckchen warf. Der hatte clever gelernt, das Holz in die „Pütze“ vor dem Becken zu werfen, damit ich an diesen herankam 😊
Tag 8
Wir fuhren nach Süden um rund um Gríndavík den neu entstandenen Lavaflächen zu sehen.
Vorbei an Seltún und Gígvatnsvatn. Und auch der Besuch meiner „Lieblingskirche“ Krýsuvíkurkirkja durfte nicht fehlen.
Wie für Island üblich, wurde rund um Gríndavík recht schnell alles für Touristen hergemacht. Rund um das Sundhnukusgigar Lavafeld gibt es unzählige Parkplätze, die zum Wandern durch das Gebiet einladen.
Auch wir konnten nicht widerstehen und erkletterten den Stórhóll.
Hallo,
vielen Dank für die schönen Eindrücke.
Wie bereits erwähnt bin ich im September dieses Jahr im Norden unterwegs und deine Bilder wecken schon das Fernweh ![]()
Rhia
Tag 7
Der Tag der Erleichterung 😊
Die Hitzewelle war endlich vorbei. Und ja, ich bin einer dieser Menschen, die mit ein bisschen Regen und Wolken absolut kein Problem hat…
Deshalb wollten wir heute rund um Arnarstapi spazieren gehen. Wir machten noch einmal an der Búðakirkja halt.
In Arnarstapi selbst wanderten wir an der Küste entlang. Die Massen an Seevögeln und das Wetter machten das ganze zu einem mystischen Spaziergang.
Nach diesem wärmten wir uns im Arnastapi Hotel bei heißer Schokolade auf und ich teste meine Isländisch-Kenntnisse, indem ich den Einheimischen lauschte, welche sich über die Hitzewelle der letzten Tage unterhielten.
Tag 6
Nach dem gestrigen Highlight fuhren wir noch einmal Richtung Norden. Die Straßenverhältnisse wurden aufgrund der Hitze zunehmend schlechter.
Die Teerstraßen „lösten“ sich regelrecht auf und das Tempolimit wurde deutlich nach unten gesetzt.
Mittlerweile hatten die Straßen riesige Löcher und die Straßen wurden regelmäßig mit Traktoren „gewässert“, um die Schäden einzudämmen.
Nach größeren Menschenansammlungen (Reykjavik) brauche ich immer eine Menschen-Auszeit 😊
Unser Ziel war Hvítserkur. Aber wie so oft in Island ist der Weg das Ziel…
Am Basaltfelsen verbrachten wir relativ viel Zeit, da wir nach unten kletterten und dort auf einem Felsen die Sonne genossen.
Während wir die Gegend genossen kamen und gingen einige Touristen, die hektisch einige Fotos schossen und dann weiterzogen.
Spätestens an diesen Punkten auf unseren Islandreisen habe ich die Bestätigung, dass ich lieber weniger ansehe und mir dabei Zeit lasse, als nur von einem Punkt zum nächsten zu hetzen…
Unterwegs meldete sich dann einmal mehr unser Reifendruck. Dies veranlasste uns wieder in etwas „gewohntere“ Gebiete zurückzukehren.
Auch dieses Mal waren die Reifen völlig ok. Wahrscheinlich war es diese Einstellung, dass nach einer gewissen Laufzeit der Reifendruck kontrolliert werden muss/soll.
Wir kehrten früher ins Haus zurück, da ich immer donnerstags Isländisch Sprachkurs habe und diesen auch in Island nicht missen wollte.
Meine Begleitung nutzte die Zeit zum Matratzenhorchdienst…
Nach dem Sprachkurs wanderte ich noch etwas um unser Haus herum.
Hallo,
vielen Dank Silke für den Tipp mit Grettislaug.
Wir sind diesen September in der Gegend und werden da evtl. auch mal vorbei schauen ![]()
Vielen Dank für die tollen Bilder und den Reisebericht ![]()
Rhia
Auf dem Rückflug nach Reykjavik konnten wir wunderbar beobachten, wie der Nebel zurück über die Stadt kroch…
Ein wunderschöner Ausflug, wenngleich auch nicht unbedingt günstig.
Nach der Landung aßen wir im Messin zu Mittag – Immer eine Empfehlung wert.
Den restlichen Tag verbrachten wir mit Spaziergängen in der Stadt und dem Beobachten der Touristen 😉
Tag 5
Heute geht es in die Hauptstadt für mein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk.
In Akranes machen wir an der Höfrungur AK 91 halt. Während das Wrack durchaus interessant ist, ist das umliegende Gelände ein Trauerspiel. Das umliegende Dock bzw. Hafengelände ist vollkommen vermüllt und man muss wirklich aufpassen, dass man sich keinen Nagel etc. eintritt.
In Reykjavik erwartet uns dichter Nebel. Dies ist mehr als ungewöhnlich, sorgt aber für ein paar besondere Aufnahmen und Eindrücke.
Ab 11 Uhr war ein Helikopterflug gebucht.
Wir überflogen Esja und Glymur bevor wir auf dem Langjökull-Gletscher landeten. Es war anmutig und der stahlendblaue Himmel verleitete uns zu einer spontanen Schneeballschlacht.
Zurück folgen wir über Þingvellir. Von oben sahen wir, dass es einen neuen Parkplatz bzw. Zugang zur Grabenbruchzone gibt.
Die zweite Landung war am Hengill. Auch hier hatten wir genügend Zeit alles zu erkunden und uns ein bisschen mit dem Piloten zu unterhalten.
Tag 4
Wir fahren gen Norden. Unser Morgenspaziergang führt uns zu Glanni. Der Wasserfall und See sind von einem schönen Wäldchen umgeben. Am Morgen sind wir die einzigen Besucher und es ist herrlich ruhig.
Einmal mehr scheuche ich meine Begleitung in die Höhe. Der Grábrók wartet. Der Aufstieg zieht sich, man wird aber mit einer tollen Aussicht belohnt.
Von oben sehen wir die heranziehenden Busse…
Als nächstes schnuppern wir Luft der Westfjorde. In Króksfjarðarnes essen wir Suppe und plaudern etwas mit der Hüterin der Touristeninfo.
Wir erkunden etwas die Gegend, aber um wirklich weit in die Westfjorde hineinzufahren fehlt uns leider die Zeit.