Beiträge von odins-raven

    Betreiber der Säulen sind folgende Unternehmen (Internetrecherche, Stand: August 2022, Angaben ohne Gewähr)


    • N1
    • Orka náttúrunnar
    • Tesla
      - Destination Charger
      - Supercharger
    • Virta
      • Laden per App nach Registreirung
      • RFID-Chip
      • Spontanladen per Kreditkarte
      • Roamingpartner: Maingau Autostrom, Shell Recharge, Plugsurfing, LogPay Charge&Fuel, BMW Charging Flex

    Volcanoweather gibt einen Überblick über die aktuellen Bedingungen vor Ort. Am Ende ist auch eine Karte mit den Parkplätzen. Von dort aus kann man gut laufen.

    Die Eruptionsstelle ist hinter der alten, wenn ich es richtig gelesen hatte.

    Wahrscheinlich wird es günstig sein auf den Langihryggur hoch zu laufen und bis zum Ende zu gehen. Ggf. muss man noch am Ende wieder absteigen und am Strori Hrutur hoch oder an ihm entlang.

    Letztes Jahr waren die Parkplätze gebührenpflichtig. Zahlbar nur per App (Parka). Inwieweit sich seit einem Jahr etwas geändert hat, weiß ich nicht.

    Bei feuchtem Wetter ist der Weg auf den Langihryggur etwas schlüpfrig (Profil an den Schuhen und evtl. Stöcke zur Stablisierung).

    Bei meinem Besuch letztes Jahr sind dort einige Unbedarfte ins Schleudern gekommen.

    Wäre jetzt auch gern da.

    Das Brot im Milchkarton braucht auch gut 12 Stunden und das Lebensmittel will ja auch gegessen werden. Mir fallen spontan auch nur 2 Locations ein , Myvatn und Westmänner, eher privater Natur.

    Zur Eishöhle kann ich nichts sagen, haben wir bisher noch nicht gemacht.

    Die Tour in der Raufarholshellir ist interessant. Den Tunnel auf Snaefellsnes kenne ich nicht.

    Whalewatching in Husavik mit Northsailing haben wir mehrfach gemacht. Die Holzboote finde ich besser als die Zodiacs.

    Ob es unbedingt eine Brotbacktour sein muss?

    Der Feinschmeckerrundgang hat einen sehr stolzen Preis. Den Bestur Pölsur und ein schönes Eis bei Valdis geht auch ohne Tour. Der Bestur Pölsur lebt vorwiegend von den prominenten Besuchern. So pralle ist er nicht, auch wenn „etwas Warmes braucht der Mensch“ gilt. Für die Kjötsupa habe wir häufig die Litla Kaffistofan angefahren. Das Ambiente hat nach dem Eigentümerwechsel gelitten.

    Fisch ist nicht so mein Ding (außer Lachs), dann eher Lammlachse vom Grill.


    Aber das muss jeder selbst wissen.


    Wenn ich mir tourtechnisch etwas aussuchen sollte: Lavatunnel und Whalewatching.

    Das mit der Aussage: Warte 10 Minuten, dann ändert sich das Wetter, kann ich so nicht bestätigen. Es kann auch tagelang wirklich schlechtes Wetter sein,. so wie es auch tagelangen Sonnenschein geben kann. Ja, und manchmal reichen auch keine 59 km sondern da sollten es eher 500 km sein, bis man in eine andere Wetterzone kommt.

    Marled

    Na ja, das ganze mit dem Wetter ist eher so zu verstehen, dass man es ja auch nicht ändern kann, wenn es die Großwetterlage nicht hergibt.

    Allerdings habe ich schon mehrfach die Erfahrung gemacht, dass ein rechtzeitiger Blick auf die Wetterkarte die Planung beeinflusst hat, wo wir den Tag hingefahren sind. Oder in welchem Zeitfenster der Besuch einer Location günstiger ist.

    Das geht allerdings nur, wenn du einen festen Standort hast und flexibel reagieren kannst. Bei einer Rundreise funktioniert das nicht. Da muss man nehmen, was gerade im Angebot ist.

    Was das Wetter betrifft gibt es in Island 2 Besonderheiten:

    1. Wenn es regnet, dann warte eine halbe Stunde, bis es sich bessert. Wenn es schlimmer geworden ist, dann herrscht Gluggaveður.

    2. Fahr 60 km weiter oder um die Ecke rum, dann ist es meist etwas besser.

    Gut, bei einer Rundreise hilft das nicht viel weiter.

    Eine 50:50 Chance hast du nur bei der Routenwahl, wettertechnisch ist es egal, weil du nicht weißt, was kommt.

    Das einzige, was dir bei der Etappenplanung etwas helfen kann, ist der regelmäßige Blick auf die Wetterdaten. Wichtig ist da die Windrichtung und die Niederschlagsvorhersage. Dann kannst du eventuell die Reihenfolge der Ziele anpassen.

    Bei unserer ersten Reise 2000 hatten wir in Skaftafell schönstes Sonnenbrandwetter. Ab Vik bis nach Reykjavik tief hängende Wolken, Sturm und Regen bei Südwind. Im Reiseführer stand, dass rechterhand die alte Küstenlinie zu sehen sei, ja, vielleicht hinter der grauen Wand.

    Das hatte zur Folge, dass wir uns die Südküste dann 2 Jahre später angeschaut haben.

    Wenn man müde ist, kann man immer schlafen.

    Handschuhe sind ein schwieriges Thema. Es hängt davon ab, wie kälteempfindlich du bist. Für September ist es eher ein Backup. Wenn du dich bewegst und beide Hände frei hast reicht die Jackentasche auf normalem Untergrund aus. Unangenehm wird es eher, wenn es windig ist und du die Hände nicht in der Jackentasche hast.

    Aber was sind normale Handschuhe? Wenn ich mal vom Fotografieren ausgehe, dann sollte man ausreichend Gefühl für das Auslösen haben. „Stoffhandschuhe“ würde ich wegen der feuchtugkeitsempfindlichkeit nicht nehmen. Wasserdichte sind eher etwas für längere Wandertouren bei entsprechenden Wetterverhältnissen.

    Zur Regenjacke: Achte darauf, dass die Bündchen gut zu verschließen sind, am besten per Klettverschluss. Ebenso sollte die Jacke unten gut anzupassen sein. Es gibt nichts Schlimmeres, als dass dir der Wind die Körperwärme durch die Öffnungen rauszieht. Auch die Kapuze verlangt etwas Aufmerksamkeit. Sie sollte geschlossen so sitzen, dass du noch gut sehen kannst. Eine Mönchskapuze hält vielleicht den Regen ab, aber durch das Rumzippeln zum Sehen, macht das nicht viel Spaß. Dann auf versiegelte Nähte und wasserdichte Reißverschlüsse achten. Ich habe bei meinen „Affenarmen“ leider keine allzugroße Auswahl.

    Vieles wurde schon gesagt und das wichtigste ist das Zwiebelprinzip. Wir haben Reisen im Frühjahr, Sommer, Herbst und Spätherbst hinter uns.

    Wenn ich alles richtig mitverfolgt habe bist du mit dem Auto unterwegs, nächtigst in Hotels und möchtest fotografieren, längere Wanderungen habe ich nicht herausgelesen.

    Die Außenhülle ist eine wasser- und winddichte Schicht.

    In der Leichtvariante ist es eine 2 1/2 lagige Goretex Regenjacke. Als Hose kommt eine komplett an den Nähten zippbare Regenhose zum Einsatz. Das schützt erst mal vor Regen und auskühlendem Wind. Funktioniert sommers wie winters und nimmt sehr wenig Platz weg und hilft auch beim Laufen hinter Wasserfällen.

    Als schwerere Variante (eher für den Winter) habe ich nur für den Oberkörper eine Hardshelljacke.

    Als nächste Schicht kommt eine Softshelljacke zum Einsatz (bei der Leichtvariante), die auch ohne die Regenhülle schon gut vor den Unbillen des Wetters schützt.

    Bei der schweren Variante kann ich noch eine leichte Dauenenjacke einzippen.

    Ob bei der körpernahen Schicht mehrere Varianten (Fleece + Shirt o.ä.) zum Einsatz kommt ist von den pesönlichen Vorlieben abhängig.

    Bei der Leichtvariante kommt entweder Hemd und T--Shirt oder Fleece und T-Shirt oder Merino-Shirt,...

    zum Einsatz.

    Bei der schweren Variante bevorzuge ich Merino-Shirt und Merino T-shirt unter der Daunenjacke.


    Bei den Hosen vermeide ich reine Jeans, da sie im Falle des Feuchtwerdens lange zum Trocknen brauchen und nass/feucht auch keine Tragewohltat sind. Abzippbar, wie Silke schrieb ist eine Option in der Zeit, wo es noch schön sein kann. Ansonsten bevorzuge ich robuste Varianten.

    Außer für das Restaurant, da muss dann etwas Chic herhalten.


    Einen Regenschirm würde ich zu Hause lassen. Wenn es regnet, dann ist es nicht der herkömmliche Landregen, der gerade von oben kommt. Der böige Wind tut auch sein Bestes.


    Zum Schutz der Kamera entweder die Kamera nur kurz draußen lassen und ein Handtuch mitnehmen oder für die Stativfotografie nach einer Regenhülle für die Kamera suchen.


    Für meinen Fototrip mit Wanderungen zum Frühlingsanfang in Südisland hatte ich folgendes mit: Regenjacke, Regenhose, Softshell, Daunenjacke, Softshellhose, Lange Unterhose, gefütterte Hose, Merino-Shirt, Merino T-Shirt + das übliche.


    Ich bevorzuge hohe Schuhe (hat was mit meinen Bändern zu tun) mit gutem Profil und Membran. Ist zwar im Sommer oftmals eine Tortur, da ist Leder angenehmer. Allerdings taugen die nichts zum Autofahren.


    Die Schweirigkeit sind die vielen Eventualitäten. Ein Gespühr, was man persönlich bei welchen Witterungsverhältnissen wirklich benötigt bekommt man erst nach mehreren Reisen. So ist bei uns die Ausrüstung immer mehr auf das funktionelle Muss zusammengeschrumpft.


    Ein solltest du nie vergessen, auch nicht in den Sommermonaten: Eine Mütze und ein Tuch o.ä. Im Spetember würde ich auch schon Handschuhe mitnehmen. Lange am Stativ stehen und den Auslöser betätigen kann schon mal kalte Finger geben.

    Letztendlich ist und bleibt es Geschmackssache. An den Hotspots wird immer was los sein. Wettertechnisch ist es schwer vorherzusagen, wo das bessere Wetter sein. Herrscht Wind aus südlichen Richtungen vor, dann ist das bessere Wetter eher im Norden zu finden, herrscht Nordrichtung vor,...

    Gefühlt würde ich wahrscheinlich gegen den Uhrzeigersinn fahren, da im Süden bis in die Westfjorde die Highlightdichte größer ist als im Norden. Nicht dass ihr vom Nordteil schon gesättigt seid und den Süden nicht mehr voll aufnehmen könnt.

    Es ist fast so wie an den Supermarktkassen: Hat man sich für eine entschieden ist es immer die verkehrte.

    Also Mut zur Entscheidung und losfahren.

    Ich hab mir die Karte mit den Unterkünften angeschaut. Da sind mir die Tage 8 und 9 aufgefallen.

    Die Tour von Akureyri nach Holmavik? mit den entsprechenden Abstechern ist für meine Empfinden schon recht heftig. Die Strecke zum Hvitserkur über Borgavirki zieht sich auf Schotter. Bei gutem Wetter kein Thema außer dem Zeitfaktor.

    Tag 9 mit der Strecke von Holmavik nach ? mit Dynjandi, Raudasandur und Latrabjarg? ist auch mehr als sportlich. Ab Thingery ist die Strecke nicht mehr asphaltiert und bei Feuchtigkeit/Nebel kein Spaß.

    Von Kirjubol (hinter Isafjördur) bis nach Bildudalur war für uns eine gemütliche Tagesetappe mit Thingery, Dynjandi und HotPot-Aufenthalt.

    Bildudalur- Latrabjarg-Raudasandur-Bildudalur mit ausgiebigem Aufenthalt am Latrabjarg ebenso.

    Ergänzung zu Marco. Sofern es vorher nicht geregnet hat ist die 35 unproblematisch. In einem Jahr hatte es Tags zuvor geregnet und einige „Pfützen“ waren gut gefüllt. Was bei PKW zur Ralleyfeeling sorgte.

    Ein Vitara hat keine Probleme. Aber frag explizit beim Vermieter nach. Manche schließen selbst eine RAV4 in den Mietbedingungen aus. Wenn du ganz sicher gehen willst frag gezielt nach den beabsichtigen Straßen, z.B. Kjölur oder Landmannalaugar über die F208 und F224!…


    Und noch ein Hinweis, Verlass dich nicht ausschließlich auf Google. Dort stimmen einige Angaben nicht. Auch bei den Zeitangaben solltest du noch etwas aufschlagen.

    Openstreetmap ist aktueller oder über Maps.ja.is

    Den Ausführungen von Marco ist nicht viel hinzuzufügen.

    Die Fahrt über Raufarhöfn würde ich auch auslassen. Sie ist im Vergleich zu anderen Strecken vergleichsweise langweilig, obwohl es auch einige schöne Eckchen gibt. Aber nicht unbedingt für das erste Mal.

    Die Aufenthaltsdauer an einzelnen Punkten ist sehr schwer abzuschätzen. Was den einen fasziniert, ist für den anderen eher „schön zu sehen“. Manchmal benötigt es für ein Foto auch etwas mehr Zeit, bis das Gewünschte im Kasten ist.

    Eine angenehme Reiseentfernung ist nach unserer Erfahrung etwa 200 bis 250 km pro Tag. Das bleibt genügend Zeit zum Schauen und gemütlichen Fahren.

    Reykjavík hat für uns viel von seinem Charme verloren. Ein Tag ist ausreichend. Dafür dann eher 1/2/3 Übernachtungen in Hveragerði/Selfoss mit Tagesausflügen.

    Z.B. zu finden in ZDN Reykjanes „Alles kann-nichts muss“.


    Wenn ihr die Zeit habt empfehle ich euch für die Golden Circle Tour die Anfahrt nach Thingvellir über die 435 von der 1 aus. Die ersten Kilometer ziehen sich recht langweilig. Dafür ist die Mittelstrecke für mich eine der schönsten Straßenabschnitte. Wenn ihr noch etwas über das „Landleben“ in den 1920ern „erleben“ wollt, kann ich euch das kleine Museum in der Laugarvatnshellir ans Herz legen.


    Der Besuch auf Hrisey ist durchaus einen Tagesauflug mit einem Inselrundgang Wert sein.

    Ich war 2018 über den Frühlingsanfang für eine Woche in Hveragerði. Wettertechnisch war strahlender Sonnenschein, Frost, leichter Schneefall, heftiger Wind und Sturm dabei. Aber auch ein kleines Polarlicht.

    Dann ist die Frage, was ihr fotografieren wollt. Zur Fauna hat Sven schon etwas gesagt.

    Wasserfälle, Felsformationen, Solfataren,… gibt‘s in ausreichender Zahl.

    Wenn‘s die ganze Zeit regnen sollte, dann ist es So.

    Ich hatte mir damals 3 Fotoziele gesetzt: Sonnenaufgang über der Hekla zu Frühlingsbeginn, einmal Polarlicht und ein Sonnenuntergang im Westen.

    Die ersten beiden Punkte waren an Tag 2 bereits abgehakt.

    Die Locations für den Sonnenaufgang und den Sonnenuntergang hatte ich im Vorfeld per App geplant (Uhrzeit, Standort).

    Wenn ich am PC bin kann ich ja mal das ein oder andere Bild posten.

    Das wäre jetzt auch noch meine Idee gewesen, im Bereich Skaftafell/Jökulsalón eine Bleibe zu finden, um nicht so hetzen zu müssen.

    Die Westmänner würde ich wetterabhängig machen, bei Wind und Regen nicht so spaßig.


    Um die Geschwindigkeit etwas rauszunehmen wäre auch eine weitere Nacht in Hveragerðis/Selfoss möglich. Ein Tagesausflug für den Golden Circle und ein Tagesausflug nach Reykjanes. Die Fahrtzeit nach Thingvellir beträgt ca. 1 h je nach landschaflich schöner Strecke. Die Fahrtzeit zum Fagradalsfjallvulkan dauert von Hveragerði aus ca. 1 h. Davor liegt noch das Solfatarengebiet von Krýsuvik. Und hinterm Horizont geht es weiter... Also schön zentral gelegen.

    Letztendlich ist auch von Hveragerði/Selfoss aus ein Tagesauflug zum schwarzen Strand bei Vik möglich (ca. 260 km retour).


    Dann wäre die Option eine Standortreise mit keinem oder nur einem Unterkuntswechsel (Reykjavik/Keflavik) zu veranstalten.


    Möglichkeiten über Möglichkeiten und die Entscheidung fällt schwer.


    Bei der Mietwagenanmietung ist es halt die Frage, wo ihr den Wagen anmietet, ob ab Flughafen KEF oder im Stadtgebiet.

    Wenn ihr ab Flughafen mietet, dann ist die Übernachtung in Flughafennähe sinnvoller. Sonst müsstet ihr ja vom Flughafen wieder nach Reykjavik zurück.

    Ich versuche mal meine bisherigen Erfahrungen aus dem Süden einzubringen.

    Wenn alles glatt geht habt ihr spätestens 2 Stunden nach Ankunft des Fliegers euer Auto, je nach Abholstation und ihr seit bereit für euren Urlaub.

    Meine Präferenz wäre dann die Weiterfahrt nach Hveragerði oder Selfoss für 2 Nächte. Dafür braucht ihr noch einmal ca. 1 bis 1,5 h.


    Tag 2 mit Thingvellir (ggf. Laugarvatnshellir), Haukadalur (Geysir), Gullfoss und retour ist in Ordnung. Denkbar wäre dann auch das Bad in Laugarvatn im Fontana (liegt quasi an der Strecke.


    Tag 3 mit Urriðafoss, Seljalandsfoss, Skogafoss, Reynisfara, Vik passt auch.


    Tag 4 ist für meine Begriffe ein Höllenritt, aber machbar. Bei unseren mehrfachen Reisen nach Island sind wir genau 2 Mal am Jökulsarlón gewesen. Beim allerersten Mal 2000 auf der Rundtour und bei einer Umrundung 2014. Bei unseren Aufenthalten im Süden haben wir maximal Vik und Retour als Tagestour geplant.


    Am Tag 5 kann noch einiges mitgenommen werden, was an Tag 3 liegen geblieben ist oder einfach noch mal anfahren, weil es so schön war.


    Tag 6 mit RKV ist in Ordnung. Leider hat sich das Stadtbild RKVs in den letzten Jahren sehr stark verändert, aus meiner Sicht zum Negativen. Vielleicht ist da Reykjanes mit dem Fagradalsfjall und Krýsuvik und, und und eine Alternative.


    Tag 7 mit dem Abflug heißt sehr früh aufstehen. Je nachdem, wo ihr den Wagen angemietet habt, könnt ihr in RKV bleiben und fahrt dann KEF zur Abgabe und zum Abflug.


    Wir sind bei den Aufenthalten im Süden immer von Hveragerði aus gestartet, haben den Wagen bei der Mietwagenfirma abgegeben und wurden von ihr dann zum Flughafen gebracht.