Island sehen und sterben …

  • Hallo Patty


    siehe es einfach als Grund nochmal nach Island/in die Westfjorde zu fahren ;)


    Für uns gehts in 47 Tagen wieder nach Island und natürlich hofft man auf "gutes" Wetter.

    Aber da man es ja glücklicherweise nicht ändern kann, nehmen wir wies kommt und planen bereits jetzt den nächsten Island-Urlaub islandwinke

    ...und immer daran denken: Sonne kann jeder heiter bis wolkig-Smiley


    Rhia

    Und am Ende des Tages sollten Deine Füße dreckig, dein Haar zerzaust und deine Augen leuchtend sein.

  • Ich versuche es dieses Jahr wieder ... 😁




    Tag 13, 04.09.2023


    Leider ist die Sonne vom Vorabend nicht geblieben! Aber der Wasserfall zeigt deutlich weniger Wind an!!!


    So fahren wir bis zur Kirche am Ende des Raudisandurs und fotografieren die Kirche mit mystischen Wolken über den Bergen.



    Dann geht es über die Serpentinen zurück und die letzten Stunden durch die Westfjorde bei gewohntem Wetter.




    Wir holpern durch Baustellen und sehen schon eine weitere, fast fertig gestellte, Abkürzung für die Fjorde.

    Schließlich verlassen wir die Westfjorde und schauen nach einem Campingplatz. Wir nehmen einen direkt an der Strecke und bereuen schon sehr bald!

    Küche und Sanitär sind im Keller und alles nicht einladend. Zum Hohn kommt die Sonne raus, wir laufen noch etwas durch die nähere Umgebung, aber irgendwie ärgere ich mich, dass wir nicht noch ein Stück weiter gefahren sind. Alles etwas trostlos ...



  • Hallo,


    wieder tolle Bilder. Ich mag es, wie die Wolken am Berghang hängen.

    Ich zähle schon die Tage bis ich wieder in Island bin :)


    39 Tage Flug-Smiley


    Rhia

    Und am Ende des Tages sollten Deine Füße dreckig, dein Haar zerzaust und deine Augen leuchtend sein.

  • Ich versuche es dieses Jahr wieder ... 😁


    Schließlich verlassen wir die Westfjorde und schauen nach einem Campingplatz. Wir nehmen einen direkt an der Strecke und bereuen schon sehr bald!

    Küche und Sanitär sind im Keller und alles nicht einladend. Zum Hohn kommt die Sonne raus, wir laufen noch etwas durch die nähere Umgebung, aber irgendwie ärgere ich mich, dass wir nicht noch ein Stück weiter gefahren sind. Alles etwas trostlos ...



    Welcher Campingplatz war das denn?

    Marled


  • Bei mir dauert es noch etwas länger ... 🛳️

    Welcher Campingplatz war das denn?

    Marled


    Würde mich auch interessieren - Küche im Keller klingt spannend :)


    Den musste ich jetzt erstmal suchen! Das war der Campingplatz Árblik direkt an der 60.




    Tag 14, 05.09.2023


    Heute steht wieder einiges auf dem Programm, das Wetter ist gut und endlich ohne Wind!

    Wir fahren Richtung Reykholt und halten zunächst am Deildartunguhver. Natürlich ist das heiße und sprudelnde Wasser beeindruckend, aber ich bin froh, dass wir das so schon in der Weite des Hochlands gesehen haben.

    Man merkt die Nähe zu Reykjavik, es sind noch mehr Busse unterwegs.

    Aber die modifizierten Fahrzeuge finde ich einfach super!




    Weiter geht's zum Hraunfossar und dem Barnafoss. Das Wasser ist herrlich türkis und wir laufen den kleinen Rundweg.




    Danach geht's zur Surtshellir. Wir hoppeln über eine wenig befahrene Schotterpiste und erreichen ein riesiges Lavafeld. In der Ferne können wir Gletscher sehen.



    Mit Stirnlampen bewaffnet laufen wir zum ersten Höhleneingang.

    Es ist der Eingang zu einem Lavatunnel, der an verschiedenen Stellen eingebrochen ist und so weitere Ausgänge hat.

    Wir wollen unterirdisch bis zum nächsten Eingang laufen. Allerdings ist der Einstieg schon überaus mühsam!

    Dicke Steine und Spalten müssen überwunden werden. Ein Fehltritt könnte sehr schmerzhaft werden.

    Nachdem wir unten sind und einen weiteren Geröllberg überklettert haben, stehen wir in einem riesigen Tunnel. Es könnte problemlos ein 40 Tonner durchfahren.

    Nun kommen wir gut voran bis zum nächsten Berg. Also eigentlich eingestürzte Lava.

    Wir klettern wieder hoch, aber im dahinter liegenden Tunnel ist weiterhin kein Licht zu sehen. Der nächste Eingang ist noch seeehr weit weg ....

    Nee, meine Nerven halten das nicht mehr aus, ich möchte zurück ans Tageslicht! Schließlich haben wir keinen Handyempfang und keine Maus weiß, daß wir da unten sind.

    Deshalb laufe ich schonmal zurück und warte draußen am Eingang. Mein Mann schaut weiter und kommt schließlich auch dort wieder hinaus.




    Nach einer Pause fahren wir kurzentschlossen über die F 550 zum Thingvellir Nationalpark zurück. Die Sonne ist endlich wieder da und wir haben herrliche Ausblicke auf die Gletscherzungen.




    In Thingvellir machen wir noch ein Foto von der Spalte und fahren dann nach Reykjavik, um den Abend dort zu verbringen.


  • In Reykjavik parken wir Downtown am Meer, in der Nähe des Sun Voyagers. Wir laufen zur Hallgrimmskirkja und über die Regenbogen Straße. Dort gibt es dann fish and chips. Danach laufen wir noch kreuz und quer durch die Straßen und Geschäfte.

    Ich liebe die bunten Häuser! Schließlich fahren wir nach Grindavik auf den, für mich schönsten, Campingplatz.

    Spät abends sind wir froh noch eine Parklücke zu finden, aber zum schlafen reicht es alle mal!






  • Hallo,


    Sun Voyager ist wunderbar eingefangen :love:


    Grindavik lag tatsächlich für dieses Jahr auf unserer Route. Leider hat dies ja nun geändert...


    Vielen Dank für die tollen Eindrücke. Sie überbrücken die Vorfreude etwas ;)


    Euch noch einen schönen Weltglückstag heute


    38 Tage noch Flug-Smiley (Sorry, aber ich muss zählen...)


    Rhia

    Und am Ende des Tages sollten Deine Füße dreckig, dein Haar zerzaust und deine Augen leuchtend sein.

  • island85 So geht es uns auch. In der Nacht vor unserer Fahrt auf die Reykjanes Halbinsel Ende Oktober, gab es die ersten Schwarmbeben. In Grindavik haben wir auch zu Abend gegessen...das wäre jetzt alles nicht mehr möglich :(

  • Ich wollte auch unbedingt wieder nach Grindavik auf den Campingplatz und kann gut nachempfinden, wie es den armen Bewohnern geht! 😔




    Tag 15, 06.09.2023


    Es regnet ...


    Wir frühstücken in der modernen Küche und bleiben noch lange dort sitzen. Es ist warm, es gibt gutes WLAN und viele unterschiedliche Menschen sitzen mit uns dort.


    Schließlich raffen wir uns doch auf und umrunden die Halbinsel. Wir halten kurz am Strand, aber zum spazieren ist es zu ungemütlich. Dann fahren wir zum Gunnuhver, spazieren dort ein wenig entlang, aber bald sind wir so nass, dass wir nicht mal mehr zum Leuchtturm gehen.






    Zufällig finden wir die Brücke zwischen den beiden Kontinenten, von ihr hatte ich gelesen, aber sie gar nicht in der Karte markiert.

    Daher freue ich mich, besonders, weil es gerade wieder trocken ist! Wir laufen zwischen den Kontinenten hin und her und lesen interessiert die Infotafel. Es ist auch fast gar nichts los ...



    Eigentlich wollten wir noch nach Gardur, aber wir biegen direkt Richtung Flughafen ab und fahren kurz einkaufen. Dort essen wir auch noch Fish and Chips, obwohl wir gar keinen Hunger haben, nur weil die Rezessionen so gut sind!

    War auch wirklich lecker!



    So landen wir wieder in Reykjavik! Diesmal parken wir am Hafen.

    Zunächst laufen wir zur Harpa. Leider sind die oberen Stockwerke für Besucher wegen einer Veranstaltung gesperrt.





    Mein Mann hat auf der Fähre einen Ring bei einer Dame gesehen, den er jetzt auch haben möchte ... Mit ganz feinen Runen. So lernen wir zunächst jeden Juwelier, später jeden Souvenir Shop kennen, nur den Ring finden wir nicht 🤐




    Irgendwann sind zum Glück die Geschäfte zu und wir fahren weiter nach Thorlakshöfn auf den dortigen Campingplatz.

    Dort gibt es keine Küche, nur eine überdachte Sitzgruppe. Der Wind drückt den Regen oben und unten rein, so dass wir trotzdem nass sind und Mühe haben, ein paar Nudeln zu kochen.


    Aber was geht es uns gut, wenn ich an den Asiaten denke, der sein Ein-Mann-Zelt an der Überdachung aufgebaut hat. Er ist mit dem Fahrrad unterwegs, vermutlich Japaner, wegen einer gehissten Flagge.

    Das Zelt ist so nass und wenig abgespannt, dass es gar nicht mehr dicht aussieht. Der Wind rüttelt erbarmungslos ...


    Der Kassierer des Campingplatzes bietet ihm später noch die Nutzung seiner Waschmaschine/ Trockners zu Hause an!

  • Zufällig finden wir die Brücke zwischen den beiden Kontinenten, von ihr hatte ich gelesen, aber sie gar nicht in der Karte markiert.

    Daher freue ich mich, besonders, weil es gerade wieder trocken ist! Wir laufen zwischen den Kontinenten hin und her und lesen interessiert die Infotafel. Es ist auch fast gar nichts los ...

    Hallo Patty,

    es ist euch aber hoffentlich bewusst, dass ihr nicht wirklich zwischen den beiden Kontinenten hin- und her gelaufen seid. Diese Brücke soll nur symbolisch die Verbindung zwischen den beiden Kontinenten kennzeichnen. ;)


    Trotzdem vielen Dank für deinen Reisebericht.

  • Ich weiß, dass die Naht zwischen den Platten diagonal durch die Insel läuft und natürlich nicht sauber durch eine Spalte getrennt ist. Trotzdem wird es so erklärt, meine ich mich zu erinnern.


  • Ja, aber wie gesagt, die Brücke ist nur ein Symbol. Jeder der über die Brücke gelatscht ist, inkl. meiner Person, ist nur über eine Spalte an der westlichen Grenze der Plattengrenze gegangen. Genauer gesagt ist man auf der amerikanischen Seite (geblieben). Man kann nicht über eine Spalte laufen und sagen hier ist Amerika und auf der anderen Seite der Spalte ist Europa.

    Das gilt auch für all jene, die in der Silfra-Spalte bei Þingvellir tauchen und nun denken, dass man mit ausgestreckten Armen beide Kontinente berühren kann.


  • Tag 16, 07.09.2023


    Das Wetter bleibt schlecht, aber es regnet nicht mehr so viel.

    So fahren wir zunächst von Thorlakshöfn an der Küste vorbei bis Eyrarbakki. Dort entdecken wir am Ortsrand ein Gefängnis. Ist irgendwie komisch, irgendwie hatte ich die Illusion, dass es bei so wenigen Menschen vielleicht nicht so ein großes Gelände gibt. Aber wahrscheinlich ist es dort nicht so voll wie bei uns.


    Wir erreichen in Selfoss wieder die Ringstraße. Schnell fahren wir weiter bis Hella und erledigen unsere Einkäufe. Und dann geht's Richtung Seljalandsfoss. Ich freue mich tierisch auf den Gljúfrabúi.


    Schon von der Ringstraße aus können wir die hohen Wasserfälle sehen! Einfach mega!!!

    Dicke Wolken hängen an den Bergen darüber.



    Eine Herde Pferde wird gleich am Parkplatz vorbei getrieben, das veranlasst die Menschen auf dem Weg zum Wasserfall zur Seite abzudriften, damit sie zum Parkplatz zurück schauen können.

    Ein paar Schafe, springen deshalb panisch ins Wasser, weil sie vor lauter Autos, Pferden und Menschen keinen Ausweg mehr haben.

    Aber sie schaffen es heil auf die andere Seite!



    Den Rest habe ich nur auf Video ... Sieht da eher idyllisch aus, aber es kam der Lärm hinzu, also Hufgetrappel und Freudenschreie.


    Wir laufen erst zum Gljúfrabúi, damit wir dort noch trocken ankommen.



    Bestens ausgerüstet gehen wir in die Schlucht. Aber da ist wirklich einiges los. Und das Material wird hier schon auf Wasserdichtigkeit geprüft! Wasser von unten und von oben!

    Und soooo laut! Und soooo toll!!!!



    Dann geht es zum Seljalandsfoss zurück, zweite Dusche abholen!




    Absolut beeindruckend!


    Danach fahren wir noch zum Fähranleger zu den Westmännerinseln und laufen etwas am Strand entlang.



    Und schon ist der Tag rum und wir fahren nach Hella zurück auf den dortigen Campingplatz.

    Dort können wir wieder warm in der Küche Abend essen!


  • Das Wetter bleibt schlecht, aber es regnet nicht mehr so viel.

    So fahren wir zunächst von Thorlakshöfn an der Küste vorbei bis Eyrarbakki. Dort entdecken wir am Ortsrand ein Gefängnis. Ist irgendwie komisch, irgendwie hatte ich die Illusion, dass es bei so wenigen Menschen vielleicht nicht so ein großes Gelände gibt. Aber wahrscheinlich ist es dort nicht so voll wie bei uns.

    Litla-Hrauni ist nur eines von 4 Gefängnissen auf Island und es wird in Kürze durch einen größeren Neubau ersetzt, da es überfüllt ist.

  • Wahnsinn, sind die denn so klein? Wenn ich bedenke, dass z. B. Duisburg 100000 Einwohner mehr hat als ganz Island und ganz sicher nicht zu den vornehmen Städten gehört, glaube ich nicht, dass die dortigen Straftäter vier Gefängnisse füllen würden …

  • Hallo,


    wieder einmal vielen Dank für die Bilder und den Bericht. Harpa steht auch bei uns dieses Jahr auf dem Programm.


    Seljalandsfoss ist für mich immer DAS Island-Bild. Und ja ich weiß, dass es noch viel mehr gibt. Aber er ist dennoch der Wasserfall den ich am meisten mit Island verbinde :S


    Gruß Rhia

    Und am Ende des Tages sollten Deine Füße dreckig, dein Haar zerzaust und deine Augen leuchtend sein.

  • Tag 17, 08.09.2023


    Was soll ich sagen ... es regnet! 😂


    Wir fahren wieder Richtung Vik und machen zunächst ein schnelles Foto von einem Wasserfall direkt an der 1. Ich habe ihn gerade gesucht, muss der Drifandi gewesen sein.



    Die Wolken krabbeln über die Gipfel, es ist wieder mystisch schön!!!



    An der Rutshellir halten wir kurz, es ist zum Glück wieder trocken.



    Und dann kommt der mächtige Skogafoss!!! Zum Glück ist der Parkplatz riesig, es herrscht wieder Volksfest Stimmung.


    Der Wasserfall ist ebenfalls riesig, ohrenbetäubend und auch ziemlich nass, wenn man wieder bis ganz nah dran muss ....

    Wir laufen auch die endlosen Treppen nach oben, aber das Wetter ist zu schlecht, um weiter am Fluss zu wandern.




    Dann geht es weiter Richtung Dyrhólaey!


    Wir parken zunächst am dortigen Aussichtspunkt. Der Wind ist so stark, dass ich kaum dagegen ankomme. Die meisten Menschen laufen schnell hin und her und machen schnell Fotos.

    Es ist wirklich der Wahnsinn!



    Dann fahren wir zum kleinen Parkplatz am Leuchtturm und haben Glück, dass wir uns noch in eine Lücke quetschen können. Wohnmobile haben hier kaum eine Chance!

    Der Wind ist weiterhin so stark, dass wir uns bei einsetzenden Regen nur hinter ein Häuschen stellen müssen. Der Regen fliegt einfach drüber weg 😂




    Ich entscheide, dass wir uns bei dem Wetter den Reynisfjara Strand sparen können. Im Nachhinein bereue ich es etwas, schließlich müssen Monsterwellen unterwegs gewesen sein!


    So tuckern wir durch Regen und Nebel ins Hinterland zum Campingplatz Þakgil.


    Ich bin jedesmal vollkommen aus dem Häuschen, wenn wir über die Schotterwege in die Einsamkeit fahren. Leider ist die fantastische Landschaft nur zu erahnen, aber der Campingplatz ist trotz der Nähe zu Vik regelrecht leer.



    Wir essen in der dortigen Höhle, mir ist soooo kalt und ich freue mich, als eine Angestellte endlich den Ofen anzündet!

    Aber, oh nein, nur mit einem Dekorfeuer!!! Ja, klar, Holz ist ja Mangelware ...

    So geht es schnell ins Bett 🥶

  • Hallo,


    ich muss Sonja980 zustimmen. Wer kann schon behaupten in einer Höhle in Island Spagetti gegessen zu haben.


    Rhia

    Und am Ende des Tages sollten Deine Füße dreckig, dein Haar zerzaust und deine Augen leuchtend sein.

  • Tag 18, 09.09.2023


    Juchhu, die Sonne scheint!!! ☀️

    Wir frühstücken draußen, die letzten Wolkenschleier kriechen über die Gipfel! Danach laufen wir noch zu dem kleinen Wasserfall beim Campingplatz. Wir genießen die Ruhe und die Sonne, die immer kräftiger wird.





    Dann tuckern wir zurück Richtung Vik. Unterwegs halten wir an einem Aussichtspunkt und sind vollkommen geflasht von der tollen Aussicht!!!

    Auf einer Seite sieht man den Gletscher und auf der anderen Seite den Gletscherfluss, der sich in tausend Armen breit durchs Tal schlängelt.

    Das liebe ich am meisten!!!



    In Vik fahren wir zunächst zur Kirche hoch und machen Fotos.



    Dann geht es endlich an den Reynisfjara Strand. Die Ampel leuchtet orange, Wir beobachten das Meer aufmerksam. Aber es scheint Ebbe zu sein. Man kann weit um den Fels herum laufen und wir bekommen keine nassen Füße!



    Es ist einfach herrlich!!!


    Und schon geht es weiter zum Fjaðrárgljúfur Canyon.

    Die Schlucht sieht mega aus, trotzdem sind wir etwas enttäuscht, weil man nur über den breiten Weg oberhalb entlang laufen kann. Das ist wohl Justin Bieber zu verdanken, ich kannte das Video gar nicht ...



    Wir laufen bis zur Plattform zum Wasserfall und gehen dann zurück.


    Am Foss a Sidu halten wir kurz an der Straße und machen ein Foto. Mehr wollen wir den Anwohnern nicht antun, aber ich finde es einfach toll!



    Das Wetter hält sich und wir wollen den Breidamerkursandur noch im Hellen erwischen. Deshalb geht es zügig weiter, trotzdem halten wir kurz am verbogenen Brückenpfeiler der alten Brücke.

    Witzig war, dass uns dort jemand entgeistert gefragt hat, wie wir denn unser Auto nach Island bekommen haben!?




    Teil 2 folgt ...